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		<title>AKF-Info: Aktuelles und Publikationen</title>
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		<description>Das Neuste von AKF-Info.de</description>
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			<title>AKF-Info: Aktuelles und Publikationen</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 06 Sep 2011 15:46:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>11th International Women Health Meeting - 2011</title>
			<link>http://www.akf-info.de/aktuelles/termine/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=172&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=92eb2b2665</link>
			<description>6.-9. September 2011, Belgien</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Women Health and Human rights: Let’s build the future</h4>]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 15:46:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Die Psyche im Spiegel der Hormone </title>
			<link>http://www.akf-info.de/aktuelles/termine/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=225&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=681fa36094</link>
			<description>40. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Liebe Kolleginnen und Kollegen,<br />wir freuen uns, Sie  auch im Namen der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Frauenheilkunde  und Geburtshilfe zur Jubiläums-Jahrestagung nach Hamburg einladen zu dürfen.  Diese wird unter dem Leitthema „Die Psyche im Spiegel der Hormone“  stehen.<br /><br />Hormone spielen in allen Bereichen der Gynäkologie und  Geburtshilfe eine bedeutende Rolle. Gleichzeitig ist ihr genauer Einfluss auf  viele körperliche wie seelische Prozesse noch wenig geklärt.<br /><br />Die  Betrachtung der Problemkonstellationen, wie z.B. Prämenstruelles Syndrom,  Wochenbettdepression, Wechseljahrsbeschwerden oder Sexualstörungen unter rein  hormonellen oder rein psychischen Gesichtspunkten würde den Betroffenen nicht  gerecht werden. Auch Patientinnen selber stellen den Bezug zwischen psychischem  Erleben und hormonellen Vorgängen immer häufiger her.<br /><br />Frauenärzte,  Psychotherapeuten und Hebammen sind mit verschiedenen subjektiven  Krankheitstheorien konfrontiert und müssen auch die eigenen Denkmodelle immer  wieder hinterfragen. Dazu möchten wir auf der 40. Jahrestagung der DGPFG vom  23.-26. Februar 2011 anregen und insbesondere in den Gruppenarbeiten und  Workshops kontroverse Diskussionen, Vor- und Nachdenkliches bieten.<br /><br />Wir  freuen uns auf viele, interessante Beiträge und laden Sie herzlich nach Hamburg  ein!<br />Ihr Hamburger Vorbereitungsteam<br /><br />Abstracts<br />Bitte reichen Sie  Ihre Beiträge bis zum 30. September 2010 online  unter<br /><a href="http://www.conventus.de/dgpfg2011" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.conventus.de/dgpfg2011</a> ein. </p>]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 18:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>IV. Internationaler TCM-Congress in Mannheim</title>
			<link>http://www.akf-info.de/aktuelles/termine/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=231&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=6c312b9f93</link>
			<description>Akupunktur &amp; TCM &amp; Naturheilverfahren</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Komplementärmedizin in Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett</p>]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 15:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>AKF Jahrestagung 2010 - Programm Flyer jetzt im Netz -</title>
			<link>http://www.akf-info.de/aktuelles/akf-tagungen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=143&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=e037354722</link>
			<description>„Frauengesundheit: Kooperation zwischen Konkurrenz und Solidarität“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Termin: vom 5. bis 7. November 2010&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ort:&nbsp;Hotel Christopherus auf dem Gelände des Johannesstifts in Berlin-Spandau<br /><br /></p>
<p class="bodytext"><b>Tagungsbeschreibung:</b></p>
<p class="bodytext">Die 17. AKF Jahrestagung steht unter dem Titel:  Frauengesundheit: Kooperation zwischen Konkurrenz und Solidarität. Das Thema  beinhaltet viel Zündstoff - den wohl alle, die im Gesundheitswesen aktiv  beteiligt sind, in ihrem Alltag immer wieder spüren und damit einen Umgang  finden müssen.Wir von der Vorbereitungsgruppe möchten Sie einladen,  mitzudiskutieren und die Gestaltung Ihrer Arbeitsbedingungen im Sinne der Frauen  und PatientInnen mit zu beeinflussen. Vielleicht finden wir zusammen einige  basale Foderungen, ohne die ein Gesundheitssystem nicht medizinisch qualifiziert  und sozial gerecht sein kann?!&nbsp; </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><img clickenlarge="1" alt="Bild der Vorbereitungsgruppe" title="Vorbereitungsgruppe" style="float: right;" src="uploads/RTEmagicC_Vorbereitungsgruppe_2010_01.jpg.jpg" height="293" width="300" /></p>
<p class="bodytext">Vorbereitungsgruppe:</p>
<p class="bodytext">Karin Bergdoll, Maria Beckermann, Edith Bauer und Viola Schubert-Lehnhardt</p>]]></content:encoded>
			<category>Tagungen</category>
			<category>Termine</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 16:41:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/17_AKF-Tagung_Beschreibung_02.pdf" length ="115229" type="application/pdf" />
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/AKF_Anmeldeformular_2010.pdf" length ="451051" type="application/pdf" />
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/AKF_Programm_2010.pdf" length ="1617828" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Studientag zum Thema Existenzsicherung von Frauen </title>
			<link>http://www.akf-info.de/aktuelles/termine/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=223&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=0f78bd5f41</link>
			<description>Frauen leben länger – aber von was?
am 20. Oktober 2010 von 11 - 16 Uhr im Hotel am Kaiserbrunnen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sehr geehrte Damen, liebe Frauen,<br /><br />seit 2008  befasst sich die EFiD im Rahmen des Projekts „Frauen gestalten Alter“ unter  anderem mit der Frage, wie die finanzielle Existenz von Frauen im Alter  gesichert werden kann. Für diese Thematik wichtige Aspekte sind der Mindestlohn,  ein bedingungsloses Grundeinkommen, Entgeltgleichheit und Rente.<br />Um diese  Themen vertiefend zu diskutieren veranstaltet die EFiD<br />am 20. Oktober 2010 in  der Zeit von 11-16 Uhr einen<br />Studientag zum Thema Existenzsicherung von  Frauen.<br /><br />Dazu möchten wir Sie ganz herzlich einladen!<br />Der beigefügte  Flyer gibt Ihnen detaillierte Informationen zu den Inhalten und allem  Organisatorischen.<br />Wir würden uns freuen, wenn Sie den Flyer an interessierte  KollegInnen weiterleiteten.<br /><br />Mit freundlichen Grüßen<br />Eske  Wollrad<br />(Projektleitung) </p>]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 17:47:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/Flyer-Studientag_Existenzsicherung_EFiD.pdf" length ="184712" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Aus unserer Sicht&quot;</title>
			<link>http://www.akf-info.de/aktuelles/termine/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=229&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=345cfaed07</link>
			<description>bundesweiter Kongress vom 25.-26. September 2010 in Berlin</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Aus unserer Sicht&quot; ist ein bundesweiter Kongress für Menschen, denen in der Kindheit oder Jugend sexuelle Gewalt angetan wurde mit dem Ziel der Formulierung politischer Forderungen und der Vernetzung. Er findet vom 25.-26. September 2010 in Berlin von den Beratungsstellen Wildwasser Berlin und Tauwetter statt. Dort wird es nur um die Perspektive der Menschen gehen, denen Gewalt angetan wurde. </p>]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 25 Sep 2010 13:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>*Arm = krank?</title>
			<link>http://www.akf-info.de/aktuelles/termine/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=160&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=f623e5e851</link>
			<description>Frauengesundheit in sozialer Ungleichheit</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">24.-26.09.2010 Bad Herrenalb, Haus der Kirche/Ev. Akademie Baden <br />Kooperationsveranstaltung Evangelische Frauenarbeit in Baden und AKF e.V.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 17:53:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Hoffnung Alter? - Alternsforschung Interdisziplinär</title>
			<link>http://www.akf-info.de/aktuelles/termine/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=93&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=1088fc60f9</link>
			<description>15. bis 17. September 2010 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sehr geehrte Damen und Herren, <br /><br />wir möchten Sie herzlich zum 10. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) einladen, der im September 2010 in Berlin stattfindet und gemeinsam mit der Schweizerischen Gesellschaft für Gerontologie (SGG) durchgeführt wird. Unser Kongress ist ein Forum für die Ergebnisse gerontologischer und geriatrischer Forschung. <br /><br />Das Kongressthema „Hoffnung Alter“ ist mit dem Gedanken verbunden, die Erkenntnisse gerontologischer und geriatrischer Forschung für ein gutes und aktives Alter zu nutzen. Zugleich bezieht sich das Motto auf das Potenzial Älterer, die Gesellschaft produktiv zu beeinflussen und die Beziehungen zwischen den Generationen zu bereichern. <br /><br />Der Kongress bietet Ihnen die Gelegenheit, sich mit Vertretern und Vertreterinnen Ihres eigenen Fachs sowie mit Teilnehmer/innen anderer Disziplinen – wie etwa Biologie, Alternsmedizin, Pflegewissenschaft, Demographie, Soziologie, Wirtschaftswissenschaften, Psychologie, Erziehungswissenschaft – auszutauschen, Netzwerke zu knüpfen und sich über den neuesten Stand zur Alternsforschung zu informieren. Wir möchten Sie herzlich dazu einladen, sich aktiv an dem Kongress zu beteiligen und Ihre aktuellen Forschungsergebnisse einem breiten Publikum vorzustellen. <br /><br />Der Kongress findet am Virchow Klinikum der Charité in Berlin vom Mittwoch, den 15. September bis Freitag, den 17. September 2010 statt. Auf der Website <a href="http://www.dggg-kongress.org/" title="blocked::http://www.dggg-kongress.org/" target="_blank" >www.dggg-kongress.org</a> finden Sie weitere Informationen. <br /><br />Wir freuen uns auf Ihren Beitrag und heißen Sie herzlich willkommen in Berlin! <br /><br />Mit freundlichen Grüßen, <br /><br />Prof. Dr. Clemens Tesch-Römer und Dr. Markus Leser&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 19:24:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/EinladungDGGG-KongressBerlin_02.pdf" length ="40209" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Kongress 'Streitsache Sexualdelikte'</title>
			<link>http://www.akf-info.de/aktuelles/termine/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=218&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=f8aafb0a01</link>
			<description>Kongress des Bundesverbandes Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff) am 02.09.2010 in Berlin</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, </p>
<p class="bodytext">wir möchten Sie auf einen Kongress des Bundesverbandes Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff) zum Thema 'Streitsache Sexualdelikte - Frauen in der Gerechtigkeitslücke' hinweisen. Er findet am 02.09.2010 in Berlin statt. </p>
<p class="bodytext">Der Kongress widmet sich den Fragen, welche Hürden die Strafverfolgung bei Vergewaltigung erschweren und woran es liegt, dass die Verfahren für die Betroffenen, aber auch für die Beteiligten aus Polizei, Justiz sowie Unterstützungseinrichtungen so unbefriedigend verlaufen. Ein Ziel ist die interdisziplinäre Diskussion der beteiligten Expertinnen und Experten aus Forschung und Praxis. Die unterschiedlichen Sichtweisen aller am Strafverfahren beteiligten Akteur/innen werden aufgezeigt.<br /> <br /> Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe Frauen gegen Gewalt e.V.<br /> Rungestraße 22-24<br /> 10179 Berlin<br /> t: +49(0)30/32299500<br /> f: +49(0)30/32299501</p>]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 21:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HINTER DEUTSCHEN WÄNDEN</title>
			<link>http://www.akf-info.de/aktuelles/news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=237&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=9d66a5fe70</link>
			<description>Kampagne gegen häusliche Gewalt jetzt auch im Netz</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft,  Technologie und Frauen startet eine neue Kampagne gegen häusliche Gewalt. Mit  dem Slogan &nbsp;wird auf Großplakaten, Postkarten und in einem Kinospot auf die  Problematik aufmerksam gemacht und gleichzeitig auf die Telefonnummer der  BIG-Hotline verwiesen. Die Website  <a href="http://www.hinter-deutschen-waenden.de/" title="blocked::http://www.hinter-deutschen-waenden.de/" target="_blank" >www.hinter-deutschen-waenden.de</a>  trägt die Kampagne auch ins Netz und bietet weitere Informationen, Hinweise zu  Hilfeeinrichtungen und die Möglichkeit, zu spenden. Im Anhang finden Sie die  Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen.  Kinospot und Kampagnenmotive können Sie sich unter &nbsp;<a href="http://www.hinter-deutschen-waenden.de/pages/kampagne.html" title="blocked::http://www.hinter-deutschen-waenden.de/pages/kampagne.html" target="_blank" >http://www.hinter-deutschen-waenden.de/pages/kampagne.html</a>  anschauen. </p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 18:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Proteste gegen Steinigung müssen weitergehen – Sakineh Aschtiani droht weiter die Hinrichtung</title>
			<link>http://www.akf-info.de/aktuelles/news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=233&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=c9ff2b242a</link>
			<description>Presseerklärung von PRO ASYL vom 19. August 2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Proteste gegen Steinigung müssen weitergehen <br />Sakineh Aschtiani droht weiter die Hinrichtung<br />PRO ASYL: Bundesregierung soll Bereitschaft zur Aufnahme erklären<br /><br />Der zum Tod durch Steinigung verurteilten Iranerin Sakineh Aschtiani droht weiterhin die Hinrichtung – wenn nicht durch Steinigung, so möglicherweise durch einen heimlichen Vollzug der Todesstrafe, etwa durch Erhängen. PRO ASYL unterstützt die Proteste und bittet, die Petition zur Unterstützung von Sakineh Aschtiani zu unterzeichnen. Die Bundesregierung wird darüber hinaus dringend gebeten, dem Iran gegenüber die Bereitschaft zu ihrer Aufnahme zu erklären und damit dem Beispiel des brasilianischen Präsidenten Lula da Silva zu folgen. Dass der Iran dessen Angebot inzwischen abgelehnt hat, nimmt einer solchen Geste nichts von ihrer Wirkung.<br /><br />Aktuell droht mindestens sieben weiteren iranischen Frauen und drei Männern die Steinigung. Hinrichtungen benutzt der Iran regelmäßig als Machtdemonstration. Die ultimative Verfügung des Regimes über die Körper der Untertanen ist der Endpunkt des totalitären Terrors. Dieser beginnt mit dem alltäglichen „Tugendterror“ rigoros durchgesetzter Bekleidungsvorschriften. Er setzt sich fort mit dem regelmäßigen Einsatz von Folter in den Gefängnissen, wo sie nach der Niederschlagung der Demokratiebewegung die Form von Massenvergewaltigungen an Frauen und Männern angenommen hat, wie selbst der Generalstaatsanwalt des Iran bestätigte. Tausende von Menschen sind vor dieser jüngsten Repressionswelle geflohen, viele in die Türkei.<br /><br />Der Terror des iranischen Regimes trifft Frauen häufiger als Männer. Sakineh Aschtianis Fall zeigt die Doppelbödigkeit der durchgesetzten Moral. Sie wurde ursprünglich wegen einer „unerlaubten Beziehung“ zu 99 Peitschenhieben verurteilt. Erst später wurde sie der Beihilfe zum Mord an ihrem Ehemann bezichtigt. Der tatsächliche Täter wurde zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt und durch die Familienangehörigen des Getöteten begnadigt. Sakineh Aschtiani hingegen wurde zum Tod durch Steinigung verurteilt – nach ihren Angaben auf der Basis eines erzwungenen Geständnisses. Aschtiani selbst hat in einem Interview mit dem Guardian am 6. August 2010 die Doppelmoral angeprangert: „Die Antwort ist ganz einfach. Das ist so, weil ich eine Frau bin, weil sie meinen, sie können einer Frau in diesem Land alles antun. Das geschieht, weil für sie Ehebruch schlimmer ist als Mord, allerdings nicht alle Arten von Ehebruch: Ein ehebrüchiger Mann würde vielleicht nicht einmal inhaftiert, aber eine ehebrüchige Frau ist das Ende der Welt für sie. Es geschieht, weil ich in einem Land lebe, wo die Frauen nicht das Recht haben, sich von ihren Ehemännern scheiden zu lassen und ihrer fundamentalen Rechte beraubt werden.“<br /><br /><a href="http://freesakineh.org/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Petition zur Unterstützung von Sakineh Aschtiani</a><br /><br />Kontakt:<br />Tel. 069 23 06 95<br />E-Mail presse@proasyl.de<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 15:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Für ein humanitäres Bleiberecht: Keine Abschiebung von Roma, Ashkali und KosovoÄgyptern in den Kosovo</title>
			<link>http://www.akf-info.de/themen/akf-veroeffentlichungen/stellungnahmen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=235&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=74a59f9e2a</link>
			<description>Offener Brief des AKF an den Bundesinnenminister
und die Innenminister der Länder</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Stellungnahmen</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 19:42:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/AKF_offener_Brief-2.pdf" length ="194347" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Unterschriftenaktion &quot;Sag NEIN zu sexualisierter Gewalt in kriegerischen Auseinandersetzungen&quot; </title>
			<link>http://www.akf-info.de/aktuelles/news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=224&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=8e05e19f1e</link>
			<description>Liebe MitstreiterInnen,als Mitglied des  deutschen Aktionbündnisses 1325 möchte TERRE DES FEMMES...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Liebe MitstreiterInnen,<br /><br />als Mitglied des  deutschen Aktionbündnisses 1325 möchte TERRE DES FEMMES Sie einladen, an der  Unterschriftenaktion &quot;Sag NEIN zu sexualisierter Gewalt in kriegerischen  Auseinandersetzungen&quot; von den Vereinten Nationen teilzunehmen.<br /><br />Geben Sie  der Aktion jetzt Ihre Stimme und unterschreiben Sie <a href="http://www.saynotoviolence.org/make-women-count-for-peace" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a>.<br /><br />Die  Unterschriftenaktion &quot;Sag NEIN zu sexualisierter Gewalt in kriegerischen  Auseinandersetzungen&quot; fordert vor allem:<br />- Die Verfolgung von Tätern, die  sexualisierte Gewalt als Waffe im Krieg einsetzen<br />- Die Miteinbeziehung von  Frauen in Entscheidungs- und Friedensprozessen<br />- Die Erhöhung des Anteil von  weiblichen Sicherheitskräften in Einsätzen in Kriegs- und  Krisengebieten<br /><br /><a href="http://www.un1325.de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Lesen Sie mehr</a> zur UN-Resolution 1325 und dem  Aktionbündnis.<br /><br />Jede Unterschrift zählt!<br />Leiten Sie diesen Aufruf an  mögliche InteressentInnen weiter. Vielen Dank!<br /><br />Mit freundlichen  Grüßen,<br />Sibylle Schreiber<br /><br />TERRE DES FEMMES e.V.<br />Büro  Berlin<br />Merseburgerstraße 3<br />D-10823 Berlin<br /><br />Tel. 0049 (0) 30/40 50 46  99-2<br />Fax: 0049 (0) 30/40 50 46 99-9<br /><br />Mail:  berlinbuero@frauenrechte.de </p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 17:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dipl. Psychologin/-e oder Sozialarbeiter/in bzw. Sozialpädagogin/-e </title>
			<link>http://www.akf-info.de/aktuelles/news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=221&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=44b86d8d27</link>
			<description>Für die Fachklinik Fredeburg zum 1. August 2010 für die Besetzung einer unbefristeten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die FACHKLINIK FREDEBURG ist eine renommierte,  leistungsfähige und moderne Fachklinik zur Behandlung alkohol-, cannabis- und  medikamentenabhängiger Frauen und Männer (244 Behandlungsplätze unterteilt in  fünf Behandlungsteams) sowie Abhängiger von illegalen Drogen (40  Behandlungsplätze in der separaten Holthauser Mühle). Auf der Grundlage eines  psychodynamischen Behandlungsansatzes integrieren wir Elemente aus der  Verhaltenstherapie, humanistischen und anderen  Psychotherapieverfahren.<br /><br />Der Leitende Arzt verfügt über die  Weiterbildungsermächtigung in Psychiatrie und Psychotherapie.<br /><br />Wir suchen  ein/e teamfähige/n Dipl. Psychologin/-en oder Sozialarbeiter/in bzw.  Sozialpädagogin/-en in Vollzeit (38,5 Stunden/Woche) in unbefristeter  Anstellung. Es handelt sich um eine Tätigkeit als Bezugstherapeut/in in einer  Frauengruppe mit Patientinnen zwischen 18 und 60 Jahren. <br />Ihre  Aufgabengebiete sind Gruppen- und Einzelpsychotherapie, Krisenintervention,  Berichtswesen und Indikationsgruppen (z. B. indikative Juniorinnengruppe). Ihre  Tätigkeit findet in enger Zusammenarbeit mit dem therapeutischen Team statt.  <br />Wir bieten eine interessante und verantwortungsvolle Tätigkeit in einem Team  mit engagierten und erfahrenen Kollegen/innen, eine leistungsgerechte Vergütung  sowie die Vermittlung von Wohnung und Arbeitsmöglichkeiten für Partner. Ihre  berufliche und persönliche Weiterentwicklung fördern wir durch interne und  externe Weiterbildungsangebote sowie durch regelmäßigen fachlichen Austausch  (Team- und Fallbesprechungen, interne und externe Supervision, etc.). Ihre  Weiterbildung mit VDR-Anerkennung (z. B. zur psychologischen Psychotherapeutin)  unterstützen wir unter anderem durch eine attraktive finanzielle Förderung.  <br />Wir wünschen uns von unseren MitarbeiterInnen Aufgeschlossenheit,  Engagement, Fähigkeiten und Freude zur Zusammenarbeit in einem  multiprofessionellen Team sowie Interesse an einem verschiedene Ansätze  integrierenden Psychotherapiekonzept. Die Bereitschaft zur Aufnahme einer  psychotherapeutischen, VDR-anerkannten Weiterbildung (falls nicht bereits  vorhanden) ist Voraussetzung. Sehr hilfreich sind außerdem Vorerfahrungen als  Bezugstherapeut/in. Wünschenswert aber keine Einstellungsvoraussetzung sind  Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der Behandlung posttraumatischer  Belastungsstörungen (Weiterbildung wird gefördert) sowie eine fortgeschrittene  psychotherapeutische Weiterbildung.<br />Standort der Klinik ist Bad Fredeburg im  Hochsauerland, eine ländliche Region in Südwestfalen mit hohem Freizeitwert  (Tourismusregion), einer prosperierenden Wirtschaft und einer  familienfreundlichen Umgebung. <br /><br />Bewerbungen richten Sie bitte an die  FACHKLINIK FREDEBURG, z. H. Frau Falke, Zu den drei Buchen 1, 57392  Schmallenberg (Bad Fredeburg) oder per E-Mail an  birgit.falke@fachklinik-fredeburg.de. Erste Auskünfte erteilt Ihnen gerne Frau  Falke (Verwaltungsleiterin) unter der Telefonnummer 02974/72-0. (Fax:  02974/72-3715)</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 17:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IGeL – Wahlleistungen in der gynäkologischen Praxis</title>
			<link>http://www.akf-info.de/themen/akf-veroeffentlichungen/flyer/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=222&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=92ab5805c6</link>
			<description>überarbeitete Version des Flyers zur individuellen Gesundheitsleistung
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wahlleistungen im Rahmen der</p><div><p class="bodytext">•  Frauenheilkunde</p></div><div><p class="bodytext">•  Früherkennungsuntersuchung von Krebserkrankungen</p></div><div><p class="bodytext">•  Schwangerschaftsvorsorge</p></div><p class="bodytext">AKF-Flyer: &quot;IGeL – Wahlleistungen in der Gynäkologischen Praxis&quot;</p>
<p class="bodytext">Eine Broschüre mit Informationen zu häufig in den gynäkologischen Praxen  angeführten Wahlleistungen im Rahmen der Krebsfrüherkennung, Schwangerenvorsorge  und der allgemeinen Frauenheilkunde.</p>]]></content:encoded>
			<category>Flyer</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 17:30:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/Flyer_IGel_2010.pdf" length ="589533" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>3. Europäische Frauensynode 9. - 13. Aug. 2011 Universität Leipzig </title>
			<link>http://www.akf-info.de/aktuelles/termine/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=198&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=7c3a7b5d66</link>
			<description>Let's talk about health, ladies! Frauengesundheit in Europa </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die 3. Europäische Frauensynode findet 2011 in Leipzig  statt. Mit dem Thema &quot;Frauengesundheit in Europa&quot; greift das Internationale  Komitee ein akutes und wichtiges Thema auf. Die Vorbereitungsgruppe in  Leipzig sucht noch engagierte Mitfrauen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 17:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachärztin/Facharzt gesucht für Klinik Werraland Zentrum für Familiengesundheit</title>
			<link>http://www.akf-info.de/aktuelles/news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=210&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=69f79c56e5</link>
			<description>für Psychiatrie und Psychotherapie oder Fachärztin/Facharzt für Allgemeinmedizin (möglichst mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">als Leitende Ärztin/Leitenden Arzt in Vollzeit, ggf. Teilzeit zum 01.08.2010, ggf. später</p>
<p class="bodytext">In der Klink Werraland werden Präventions- und Rehabilitationsmaßnahmen für Mütter/Väter mit ihren Kindern durchgeführt.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 22:01:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/Bad_Sooden__Werraland.pdf" length ="78513" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Frauen(auf)Marsch – Die Kampagne on Tour</title>
			<link>http://www.akf-info.de/aktuelles/termine/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=187&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=1e50fec372</link>
			<description>Münster, 28. Juli</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Kernstück der &quot;Im-Einsatz&quot;-Kampagne ist die&nbsp;Installation  „Frauen(auf)Marsch“ mit 36 lebensgroßen Figuren.&nbsp;Mit der Installation  und begleitenden Einzelaktionen wollen wir auf die Verbrechen an Frauen  aufmerksam machen und die Menschen zu ihrem ganz persönlichen Einsatz  motivieren.</p>]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 22:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Globalisierung in der Medizin – Herausforderungen und Chancen/Globalisation in Medicine – Challenges and Opportunities </title>
			<link>http://www.akf-info.de/aktuelles/news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=197&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=575c3cdc00</link>
			<description>Der Deutsche Ärztinnenbund (DÄB) lädt ein zum XXVIII. Internationalen Weltärztinnenkongress vom 28....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Globalisierung in der Medizin – Herausforderungen und  Chancen/Globalisation in Medicine – Challenges and  Opportunities<br />Schirmherrin: Dr. med. Ursula von der Leyen, Bundesministerin  für Arbeit und Soziales<br /><br />THEMENSCHWERPUNKTE SIND:<br /><br />* ERNÄHRUNG  Ernährungsbedingte Erkrankungen, Über-, Unter- und Mangelernährung<br />* SUCHT  Drogen, Alkohol, Internet- und Spielsucht etc.<br />* EPIDEMISCHE ERKRANKUNGEN  Übertragbare Erkrankungen wie AIDS, Malaria, TB, HPV; nicht übertragbare wie  z.B. Diabetes, koronare Herzerkrankungen<br />* MEDIZINISCHE GRUNDVERSORGUNG<br />*  GENDER STRATEGIEN Führungsstile, Mentoring, Gender Mainstreaming<br />* GEWALT  GEGEN FRAUEN<br />* PUBERTÄT UND SEXUALITÄT<br /><br />Der Kongress findet in  englischer Sprache statt. Ein Höhepunkt des umfangreichen Rahmenprogramms wird  ein Abend mit Dr. Monika Hauser, Gründerin von medica mondiale und Trägerin des  alternativen Friedensnobelpreises 2008, am Mittwoch, 28. Juli 2010, in deutscher  Sprache sein.<br /><br />Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere  Homepage. Hier finden Sie u.a. das ausführliche Programm sowie die Möglichkeit  zur Online-Anmeldung und zur Buchung von Unterkünften. Auf der Homepage des  Deutschen Ärztinnenbundes <a href="http://www.aerztinnenbund.de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.aerztinnenbund.de</a> finden Sie die Kongressflyer in  deutscher und englischer Sprache. </p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 17:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wer ernährt die Familie? Vom Bedeutungszuwachs des weiblichen Erwerbseinkommens</title>
			<link>http://www.akf-info.de/aktuelles/termine/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=217&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=3e84bc7bf6</link>
			<description>Fachtagung am 15. Juli 2010 in Leipzig</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Mann ernährt mit seinem Einkommen die Familie, die Frau erzieht zu Hause die Kinder ? diese familiäre Rollenverteilung wird seltener. Auch Frauen streben heute vermehrt nach eigenständiger Existenzsicherung. Gleichzeitig leisten sie weiterhin den Großteil unbezahlter Reproduktionsarbeit.</p>
<p class="bodytext">Zwei von der Hans-Böckler-Stiftung finanzierte Forschungsprojekte eröffnen nun neue Blickwinkel in der Diskussion über Rollenmodelle in Familie und Beruf sowie über Anforderungen an eine moderne Sozial- und Arbeitsmarktpolitik.<br /> <br /> Veranstalter:<br /> Hans-Böckler-Stiftung in Kooperation mit dem Bundesvorstand des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Bereich Gleichstellungs- und Frauenpolitik<br /> <br /> Hans-Böckler-Stiftung<br /> Abt. Koordinierung / Verwaltung / Finanzen<br /> Katharina Kruse<br /> Hans-Böckler-Straße 39<br /> 40476 Du?sseldorf<br /> Tel.: +49 (0)211 7778-111<br /> Fax: +49 (0)211 7778-4111<br /> <a href="https://confixx3.dsinet.de/poplogin/user61p4/email_neu.php?copy_to=Katharina-Kruse@boeckler.de" target="_blank" >Katharina-Kruse@boeckler.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 20:56:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/2010_05_fam_HBS_flyer_mailing_Korr.pdf" length ="181691" type="application/pdf" />
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/2010_05_fam_HBS_mailanmeld_ok.pdf" length ="130915" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>30. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Senologie</title>
			<link>http://www.akf-info.de/aktuelles/termine/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=215&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=8e61eaf21e</link>
			<description>Congress Center Hamburg, 1. - 3. Juli 2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das diesjährige Programm der Jahrestagung wird Ihnen wieder ein vielfältiges und multidisziplinäres Angebot machen. Neben der Aktualisierung aller&nbsp; primärtherapeutischen Konzepte wie operativer Therapie, adjuvant und&nbsp; neoadjuvant, werden wiederum in Diskussionsforen umfassendere versorgungs- und gesundheitspolitische Themen aufgegriffen. Wir werden zweimal das Wichtigste des Tages zusammenfassen, den freien Vortragenden ausreichend Raum bieten und ebenso die Poster mit einer ausführlichen Posterbegehung und unterstützender leiblicher Versorgung näher in das Zentrum des Kongresses holen. <br /> Der Schwerpunkt dieses Jahr liegt bei der Radiodiagnostik. Hier werden auch internationale Referenten zu Wort kommen und zur Attraktivität der Sitzungen beitragen.<br /> Ein weiteres Anliegen ist uns, gerade wegen der sich immer weiter verbessernden Behandlungsergebnisse, die Nebenwirkungen unseres Handelns sowie die Behandlungsspätfolgen operativer medikamentöser und strahlentherapeutischer Therapien in den Blick zu nehmen. Kurz- und langfristige Behandlungsergebnisse sind nur so gut, wie die Lebensqualität die sie begleitet.<br /> Wir freuen uns, Sie in Hamburg begrüßen zu dürfen, mit Ihnen zu diskutieren und dieses Geburtstagsjubiläum angemessen zu feiern.</p>
<p class="bodytext">Prof. Dr. med. Ingrid Schreer<br /> Tagungspräsidentin<br /> </p>]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 22:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gewalt gegen Pflegebedürftige: Erkennen und Vermeiden</title>
			<link>http://www.akf-info.de/aktuelles/termine/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=211&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=7231448a68</link>
			<description>Fachtagung am 24. Juni 2010 an der Hochschule Fulda</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hintergrund und Ziel<br /> Bei Pflegebedürftigen werden Gewaltfolgen oftmals zu spät oder gar nicht erkannt, da sie sich aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen und des besonderen Abhängigkeitsverhältnisses, in dem sie sich befinden, meistens nicht zur Wehr setzen können. Deshalb kommt es oft nicht zur Anzeige. Mehr noch als bei anderen Gewaltformen ist von einem großen Dunkelfeld auszugehen.</p>
<p class="bodytext">Unsicherheiten und Überlastungen können in der häuslichen und in der stationären Versorgung zu Gewalt gegen Pflegebedürftige durch pflegende Angehörige oder Pflegefachkräfte führen. Dabei ist nicht immer allen bekannt, was alles körperliche oder psychische Gewalt darstellt. Gewalt gegen Pflegebedürftige kann auch Folge einer länger andauernden Gewaltbeziehung im familiären Umfeld sein.</p>
<p class="bodytext">Die Gesundheitsversorgung kann neben der Behandlung von konkreten Gesundheitsstörungen das Vorliegen von Gewalteinflüssen erkennen, dokumentieren und dadurch langfristige Folgen reduzieren. In Kooperation mit anderen unterstützenden Einrichtungen kann den Pflegebedürftigen geholfen werden und Gewalt vorgebeut werden.</p>
<p class="bodytext">Im Mittelpunkt der Tagung steht die Sensibilisierung. Expertinnen und Experten der Pflege und des Betreuungsrechtes referieren zum Thema Gewalt gegen Pflegebedürftige.</p>
<p class="bodytext">Anmeldung<br /> bis zum 14. Juni 2010<br /> Kontakt: <a href="https://confixx3.dsinet.de/poplogin/user61p4/email_neu.php?copy_to=interpersonelle-Gewalt@hs-fulda.de" target="_blank" >interpersonelle-Gewalt@hs-fulda.de</a><br /> <br /> Veranstalter<br /> Hessische Heimaufsicht in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe Gesundheitsschutz bei interpersoneller Gewalt am Fachbereich Pflege und Gesundheit der Hochschule Fulda</p>]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 22:25:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/Anmeldeformular_24.06.10_02.pdf" length ="70086" type="application/pdf" />
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/Flyer_Tagung_24.6_02.pdf" length ="113700" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Armut und Kinder - Kindergrundsicherung als Lösung?</title>
			<link>http://www.akf-info.de/aktuelles/termine/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=214&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=7b86a37fdf</link>
			<description>Workshop im Rahmen der Tagung der Nationalen Armutskonferenz am 23.06.2010 in Berlin</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Rahmen der Tagung der Nationalen Armutskonferenz lädt die Kooperation von&nbsp; Arbeiterwohlfahrt Bundesverband e.V., Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV) und das Zukunftsforum Familie e.V. (ZFF) zum Workshop &quot;Kindergrundsicherung&quot; ein.<br /> <br /> Anmeldung bis zum 7. Juni 2010:<br /> bei der nak-Geschäftsstelle per Mail: <a href="https://confixx3.dsinet.de/poplogin/user61p4/email_neu.php?copy_to=bothe@diakonie.de" target="_blank" >bothe@diakonie.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 22:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DÄB begrüßt Forderungen der Frauenministerinnen-Konferenz zur besseren medizinischen Versorgung, Gesundheitsförderung und Prävention</title>
			<link>http://www.akf-info.de/aktuelles/news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=220&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=94992f0810</link>
			<description>Deutscher Ärtzinnenbund (DÄB) - Presseinformation - 15. Juni 2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Deutsche Ärztinnenbund (DÄB) teilt die Auffassung der Gleichstellungs- und<br /> Frauenministerinnen-Konfrenz (GFMK) zu medizinischer&nbsp;Versorgung, Gesundheitsförderung und Prävention. Danach wird die unterschiedliche Herangehensweise für Männer und Frauen noch nicht genügend beachtet, obwohl Geschlechteraspekte im Gesundheitsbereich ebenso wichtig sein können wie die Berücksichtigung des Alters, der Größe und des Gewichts von Patientinnen und Patienten. <br /> <br /> Männer und Frauen unterscheiden sich in ihren Lebensstilen und Bedingungen ebenso deutlich wie in vielen biologischen Faktoren oder ihren Krankheitsverläufen. Das wird medizinisch noch nicht genügend beachtet. Der Deutsche Ärztinnenbund (DÄB) ist der Ansicht, dass die Gesundheitsbedürfnisse von Männern und Frauen künftig in der Grundlagenforschung, der Versorgungs- und Präventionsforschung deutlicher als bisher zu berücksichtigen sind. <br /> <br /> Dr. Regine Rapp-Engels, Präsidentin des Deutschen Ärztinnenbundes, unterstreicht: &quot;Frauen und Männer benötigen eine geschlechtsspezifische Gesundheitsversorgung, die die biologischen und die sozialen Unterschiede berücksichtigt. Lange herrschte in der Medizin der androzentrische Blick vor. <br />Die Norm war und ist leider immer noch häufig der männliche Körper und Patient. Die gewonnenen Erkenntnisse werden in der Regel eins zu eins auf Frauen übertragen - allenfalls erfolgt beispielsweise bei Medikamenten eine Dosisreduktion. Aber Frauen sind nicht einfach nur 10 kg leichter als Männer. Es gibt deutliche biologische Unterschiede - im Sinne des englischen sex - und zwar jenseits der reproduktiven Gesundheit.&quot;<br /> <br /> Dies bedeutet, dass für die Anwendung von Arzneimitteln künftig in allen Phasen der klinischen Prüfungen deren Wirkung auf die Unterschiede bei Männern und Frauen beurteilt werden und Nutzen und Risiken vom IQWiG (Institut für Qualitätssicherung und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen) auch geschlechtsdifferenziert bewertet werden sollten. Gleichzeitig heißt dies, dass auch in der Gesundheitsversorgung die soziokulturellen Aspekte von Geschlecht zu berücksichtigen sind: beispielsweise das Kommunikations- oder Verschreibungsverhalten von Ärztinnen und Ärzten oder die Bedürfnisse von Frauen in unterschiedlichen Lebenslagen und Lebensphasen - also von jungen und älteren Frauen, von Frauen und Mädchen mit Behinderungen, von Müttern oder von Frauen mit Migrationshintergrund.<br /> <br /> Bei der Entwicklung und Implementierung von Konzepten und Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention sind die Gesundheitssituation und das Gesundheitsverhalten von Frauen und Männern ebenfalls zu berücksichtigen. Geschlechtsspezifische Aspekte der Prävention sind in der Primärprävention, zum Beispiel bei Impfungen, ebenso zu finden wie bei der Sekundärprävention im Rahmen der Krebsfrüherkennung und bei der Tertiärprävention zur Verhinderung von Folgeerkrankung bei bereits eingetretener Gesundheitsstörung. Insbesondere das unterschiedliche Risikoverhalten von Männern und Frauen ist besser zu erforschen.<br /> <br /> Der Deutsche Ärztinnenbund setzt sich darüber hinaus auch für geschlechtssensible Maßnahmen des Arbeitsschutzes ein, um Benachteiligungen bei den Arbeitsbedingungen auszugleichen. Dr. Regine Rapp-Engels: &quot;Die Gestaltung des Arbeitsplatzes, der Arbeitsorganisation und der Arbeitsmittel ist, am Modell des &quot;Durchschnittsmannes&quot; orientiert und ignoriert weitgehend die weiblichen Bedürfnisse - und dies, obwohl die Gesetzgebung der EU nicht nur die Gleichbehandlung von Männern und Frauen verlangt, sondern auch fordert, dass sich die Arbeit an die Beschäftigten anpassen muss.&quot;<br /> <br /> Pressekontakt: Gundel Köbke | Kommunikation | Tel. 030 - 8868 37 48 &amp; 0170 551 80 55 <br /> ---------------------------------------------------------------------------------------------------<br /> Der Deutsche Ärztinnenbund (DÄB) ist ein Netzwerk von Ärztinnen aller Fachrichtungen und Tätigkeitsfelder sowie von Zahnärztinnen. Er setzt sich für gleiche Karrierechancen für Frauen und für familienfreundliche Arbeitsbedingungen sowie für eine nach Geschlecht differenzierende Gesundheitsforschung und -versorgung ein. Er ist Mitglied im Weltärztinnenbund, der Medical Women's International Association (MWIA). <br /> <br /> Der 28. Internationale Kongress des Weltärztinnenbundes &quot;Globalisation in Medicine - Challenges and Opportunities&quot; findet unter der Präsidentschaft der Radiologin Prof. Atsuko Heshiki aus Japan vom 28. bis 31. Juli 2010 in Münster/Deutschland statt.<br /> <br /> Deutscher Ärztinnenbund e.V., Präsidentin: Dr. med. Regine Rapp-Engels, Bundesgeschäftsstelle, Herbert-Lewin-Platz 1 (Wegelystr.), 10623 Berlin, Tel. 030/400456-540, Fax: 030/400456-541, <a href="https://confixx3.dsinet.de/poplogin/user61p4/email_neu.php?copy_to=gsdaeb@aerztinnenbund.de" target="_blank" >gsdaeb@aerztinnenbund.de</a><br /> </p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 21:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Frauen in Armut ? was kann die EU daran ändern?&quot;</title>
			<link>http://www.akf-info.de/aktuelles/termine/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=208&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=3bed28ed79</link>
			<description>Veranstaltung des Deutschen Frauenrats in Kooperation mit der Vertretung der Europäischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Donnerstag, 10. Juni 2010, von 11.00 bis 13.00 Uhr im Europäischen Haus, Unter den Linden 78, 10117 Berlin Konferenzsaal, 1. Stock </p>
<p class="bodytext">11.00 	Begrüßung Barbara Steffner, Leiterin der Politischen Abteilung, Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland Sieglinde Scheel, Vorstandsmitglied Deutscher Frauenrat <br />11.15	Einführender Vortrag Dr. Claudia Weinkopf, Stellvertretende geschäftsführende Direktorin und Leiterin der Forschungsabteilung &quot;Flexibilität und Sicherheit&quot; des Instituts Arbeit und Qualifikation Universität Duisburg-Essen <br /> 11.30	Podiumsdiskussion Elke Ball, Geschäftsführerin des Vereins &quot;Ländliche Erwachsenenbildung Prignitz?Havelland e.V.&quot;, Träger des Projektes &quot;Individuelles Mentoring für alleinerziehende Mütter und Väter ohne Beruf&quot; Herbert Düll, Leiter des Referats &quot;Chancengleichheit, Gesellschaft des längeren Lebens&quot;, Bundesministerium für Arbeit und Soziales Angelika Graf, MdB, Mitglied im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe Dr. Claudia Weinkopf, Universität Duisburg-Essen Walter Wolf, Referat &quot;Inclusion, Social Policy Aspects of Migration, Streamlining of Social Policies&quot;, Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Integration, Europäische Kommission  Moderation: Sieglinde Scheel, Mitglied im Vorstand, Deutscher Frauenrat<br /> 13.00	Mittagsempfang<br /> <br /> </p>]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 21:49:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Niedergeschlagen? Gewalt, Trauma und Depression – geschlechtsspezifische Betrachtungen </title>
			<link>http://www.akf-info.de/aktuelles/termine/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=196&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=9b56b6089c</link>
			<description>Fachtagung der AG Gender und Depression im Bündnis gegen Depression der Region Hannover am 9. Juni...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wenn von Depressionen die Rede ist, werden  Gewalterfahrungen als Auslöser oftmals nicht in Betracht gezogen.  Depressionen sind jedoch eine der am häufigsten auftretenden  Traumafolgestörungen. In der gesundheitlichen Versorgung zeigen sich eine  Reihe von Defiziten. So bleiben Gewalterfahrungen und daraus resultierende  Traumata als Auslöser für Depressionen häufig unerkannt, depressive Symptome  werden bei Menschen, die Gewalt erfahren haben, auch leicht  übersehen. Eine zu späte Behandlung oder Fehlbehandlung kann zu  jahrelangen chronischen Beschwerden führen.<br />Die Tagung beleuchtet den  Zusammenhang von Gewalt, Trauma und Depression, fragt nach  geschlechtsspezifischen Unterschieden in Symptomatik, Therapie,  Rehabilitation und Prävention. Auch Aspekte der in unserer Gesellschaft zu  verzeichnenden Zunahme depressiver Erkrankungen werden erörtert. Abschließend  werden Anforderungen an eine geschlechtsspezifische Prävention und  gesundheitliche Versorgung Betroffener diskutiert.<br />Wir laden alle  Interessierten herzlich ein, besonders Fachkräfte aus dem Gesundheits-,  Bildungs-, Gleichstellungs- und Politikbereich möchten wir  ansprechen.<br /><br />Anmeldung bis zum 02.06.2010<br />unter:  <a href="mailto:info@gesundheit-nds.de" title="E-Mail senden" class="mail" >info@gesundheit-nds.de</a><br />per Fax: 0511/3505595<br />oder per Post mit dem Coupon  des Flyers&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 16:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Zukunft der Primärversorgung. Für eine neue Praxis im Gesundheitswesen </title>
			<link>http://www.akf-info.de/aktuelles/termine/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=199&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=9357790240</link>
			<description>4./5. Juni 2010 Evangelische Bildungsstätte auf Schwanenwerder, Berlin  </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Erwartungen an die Primärversorgung unterliegen  einem Wandel. Wie kann eine Primärversorgung aussehen, welche den Bedürfnissen  unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen gerecht wird? Wir diskutieren innovative  Primärversorgungsmodelle, die soziale und gesundheitliche Angebote  nutzerorientiert verknüpfen. <br /><br />Die Zukunft der Primärversorgung - Für eine  neue Praxis im Gesundheitswesen, 4./5. Juni 2010<br />Evangelische  Bildungsstätte auf Schwanenwerder, Berlin <br /><br />Die Veranstaltung wendet sich  an Vertreterinnen und Vertreter aus Public Health, Gesundheitspolitik und  Medizinethik, an Mitarbeitende im Gesundheitswesen sowie sonstige an der  Thematik Interessierte.<br /><br />Anmelden können Sie sich mit dem beiliegenden  Anmeldebogen oder über das Internet. <br />Weitere Informationen zur Tagung  erhalten Sie über das Tagungssekretariat <br />(Evangelische Akademie zu Berlin,  Frau Koschinski, Telefon 030.20355-515;<br />E-Mail:  <a href="mailto:koschinski@eaberlin.de" title="E-Mail senden" class="mail" >koschinski@eaberlin.de</a>). </p>]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 17:48:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/AnmeldungTg18Primaerversorgung.doc" length ="47104" type="application/msword" />
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/ProgrammTg18.pdf" length ="117729" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>clio 70 - die Zeitschrift für Frauengesundheit</title>
			<link>http://www.akf-info.de/aktuelles/news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=209&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=6e0eeda6ba</link>
			<description>Bauchgefühle - Magen- und Darmprobleme bei Frauen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die neue Ausgabe widmet sich einem wichtigen Bereich in der Gesundheit von Frauen: Den&nbsp;Organen Magen, Darm und Leber und geht ihren Funktionen und Störungen nach. Magen und&nbsp;Darm sind Organe, die besonders leicht von Stress und Belastung beeinträchtigt werden können.&nbsp;Schwerpunkt ist wie immer der frauenspezifische Blick. Auch weniger bekannte Aspekte, z.B. die&nbsp;Bedeutung eines intakten Darms für die Gesundheit, werden aufgegriffen. Die Ausgabe bietet&nbsp;einen umfassenden Überblick zu den gängigen Magen- und Darmproblemen - u.a. dem&nbsp;Reizdarmsyndrom, von dem Frauen häufiger als Männer betroffen sind - und ihren Abhilfen. Es&nbsp;gibt zahlreiche Informationen zu Selbsthilfe und Naturheilkunde. Eine Visualisierungsübung zur&nbsp;Unterstützung rundet diesen Teil ab.</p>
<p class="bodytext">Sehr spannend ist auch der Blick auf die Leber, unserem wichtigsten Entgiftungsorgan, und ihre Bedeutung für den Stoffwechsel. Ab den Wechseljahren wird die Stärkung dieser wichtigen &quot;Chemiefabrik&quot; immer wichtiger und ist auch gut zu bewerkstelligen.</p>
<p class="bodytext">Der Artikel zum Darmkrebs-Screening geht der Frage nach, wie gut die Früherkennungsmethoden&nbsp;sind und welchen möglichen Nutzen, aber auch potenziellen Schaden sie haben.&nbsp;In letzter Zeit wurden Pessare zur Behandlung von&nbsp;Senkungsbeschwerden und&nbsp;Inkontinenzproblemen wiederentdeckt. Eine Urogynäkologin stellt die kleinen Helfer und weitere&nbsp;Abhilfen bei Beckenbodenproblemen vor.</p>
<p class="bodytext">Die Historikerin Barbara Duden geht in einem Rückblick auf 30 Jahre&nbsp;Frauengesundheitsbewegung der Frage nach, wie aus der Forderung von Frauen nach&nbsp;Selbstbestimmung eine professionelle und gesellschaftliche Forderung an Frauen wurde.</p>
<p class="bodytext">Die clio 70 erscheint mit Kalligraphien der Künstlerin Panagiota Kapogianni.</p>
<p class="bodytext"><b>&quot;clio - die Zeitschrift für Frauengesundheit&quot; Nr. 70 </b>ist zu beziehen für <b>4,20 € </b>über den Buchhandel mit der</p>
<p class="bodytext"><b>ISSN-Nummer: 0933-0747 </b>oder über das Feministische Frauen Gesundheits Zentrum&nbsp;e.V., Bamberger Str. 51, 10777 Berlin, Tel: 030/ 213 95 97, Fax: 030/ 214 19 27, E-Mail: <a href="mailto:ffgzberlin@snafu.de" title="E-Mail senden" class="mail" >ffgzberlin@snafu.de</a></p>
<p class="bodytext">(zzgl. Versandkosten 1,20 €)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 May 2010 22:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Damit ein freudiges Ereignis freudig bleibt?</title>
			<link>http://www.akf-info.de/aktuelles/news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=207&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=c33e011997</link>
			<description>Handlungsleitfaden zum Thema Arbeitsschutz in Schwangerschaft und Stillzeit erschienen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<pre>&nbsp;</pre>
<p class="bodytext">Die Broschüre Ein freudiges Ereignis?&nbsp;&nbsp;Arbeitsschutz in Schwangerschaft und Stillzeit&nbsp;<br />kann ab sofort kostenlos bei der ZGF (Knochenhauerstraße 20-25, 28195 Bremen und Schifferstraße 48, 27568 Bremerhaven) sowie in den Geschäftsstellen der Arbeitnehmerkammer in Bremen (Bürgerstr. 1, 28195 Bremen), Bremen-Nord (Lindenstr. 8, 28755 Bremen) oder Bremerhaven (Friedrich-Ebert-Str. 3, 27570 Bremerhaven) abgeholt oder im Internet als pdf-Dokument heruntergeladen werden. </p>
<p class="bodytext">Bibliographische Angaben:<br /> Ein freudiges Ereignis?! Arbeitsschutz in Schwangerschaft und Stillzeit Herausgegeben von der Bremischen Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau und der Arbeitnehmerkammer Bremen. Unter Mitwirkung der Gewerbeaufsicht des Landes Bremen und des Landesgewerbearztes Bremen 52 Seiten, Mai 2010<br /> </p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 May 2010 21:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Arbeitstagung der Frauenärztinnen im AKF 2010</title>
			<link>http://www.akf-info.de/aktuelles/akf-tagungen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=181&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=040100465f</link>
			<description>12. bis 15. Mai 2010 in Gelsenkirchen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><b>Gut und gerne älter werden</b></h3>
<p class="bodytext"><b>Frauengesundheit im Alter /&nbsp;Rolle der Gynäkologin</b></p>
<p class="bodytext">Tagungsanmeldung:<br />An Katia Horstmann<br />Fax 040-46862661<br />e-mail <a href="mailto:kahorstmann@gmx.de" title="E-Mail senden" class="mail" >kahorstmann@gmx.de</a></p>
<p class="bodytext">Programm der Tagung im Download</p>]]></content:encoded>
			<category>Tagungen</category>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 May 2010 16:11:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/Tagung_Gelsenkirchen_2010.pdf" length ="78800" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Für eine sichere und kostenlose Schwangerschaftsverhütung  - selbstbestimmte Familienplanung ist ein Menschenrecht!</title>
			<link>http://www.akf-info.de/themen/akf-veroeffentlichungen/stellungnahmen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=203&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=47871adf0f</link>
			<description>zum Muttertag 2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wir fordern:<br />Allen Frauen und Paaren mit geringem Einkommen müssen möglichst sichere kostenlose Verhütungsmittel zur Verfügung stehen.<br />Der Staat hat den Zugang zu Verhütungsmitteln für Frauen und Paare mit geringem Einkommen durch bundeseinheitliche Regelungen sicherzustellen. Menschen mit geringem Einkommen sind EmpfängerInnen von Harz IV, Sozialgeld, Bezügen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz, papierlose Menschen und Frauen und Paare, die von ihren niedrigen Löhnen und Gehältern nicht leben können.<br />Sexuelle und reproduktive Rechte zählen seit der Kairo-Konferenz für Bevölkerung und Entwicklung im Jahr 1994 zu den Menschenrechten. Dies wurde durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und den Europarat bekräftigt. Die Bundesregierung hat die Unterstützung dieses Konzeptes bestätigt.<br />Die Möglichkeit zur Verhütung von Schwangerschaften, d.h. die selbstbestimmte Entscheidung über Zeitpunkt und Anzahl von Kindern, ist eine wesentliche Voraussetzung zum Erhalt der reproduktiven<br />Gesundheit und muss allen Frauen und Paaren im reproduktiven Alter zur Verfügung stehen. Ist dies nicht gewährleistet, werden die Rechte von Frauen und Männern eingeschränkt. Es ist daher eine öffentliche Aufgabe, dafür Sorge zu tragen, dass der Zugang zu Verhütungsmitteln nicht aus finanziellen Gründen behindert wird.<br />In Deutschland ist das Menschenrecht auf Familienplanung insbesondere durch die Harz IV Reform und seit dem Inkrafttreten des Gesundheitsmodernisierungsgesetzes (GMG) am 1. Januar 2004 nicht für alle Frauen und Paare garantiert.</p>]]></content:encoded>
			<category>Stellungnahmen</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 09 May 2010 19:41:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/Presseerklaerung_zum_Muttertag_2010_AKF_Balance.pdf" length ="250138" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachtagung des Bundesverbandes der Frauengesundheitszentren 7.-9. Mai 2010 </title>
			<link>http://www.akf-info.de/aktuelles/termine/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=189&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=262a1e1490</link>
			<description>Kollektive traumatische Erlebnisse von Frauen und deren Spuren bei Kindern und Enkeln</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die kollektiven traumatischen Erlebnisse von Frauen in  Kriegsgebieten waren lange Jahre tabuisiert (z.B. die Massenverge¬waltigungen in  Berlin 1945). Erst in jüngster Zeit entwickelt sich hierzu ein Bewusstsein in  unserer heutigen Ge¬sellschaft. Dies bedeutet auch ein anderes Verständnis für  die betroffenen Frauen und eine Sensibilisierung für die Spuren im Verhalten der  Kinder und Enkelkinder. <br /><br />Vom 7. bis zum 9. Mai 2010 <br />in der  Historischen Caféhalle in <br />65388 Schlangenbad<br />Rheingauer Str.  19<br /><br />Veranstalterinnen sind der<br />Bundesverband der  Frauengesundheitszentren e.V. <br />und das<br />Frauengesundheitszentrum Sirona  e.V.</p>]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 May 2010 11:46:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/FlyerTagung2010SIRONA.pdf" length ="59934" type="application/pdf" />
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/Anmeldeformular2010.doc" length ="24064" type="application/msword" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Verhältnis von GKV und PKV im Fokus von Reformen 13:30</title>
			<link>http://www.akf-info.de/aktuelles/termine/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=182&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=ae8d32b236</link>
			<description>7. KÖLNER RINGVORLESUNG „GESUNDHEITSÖKONOMIE“, 5. Mai 2010, Köln  Uniklinik</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Veranstaltung ist kostenfrei und steht allen Interessierten offen.<br />Information und Anmeldung: <a href="mailto:Ringvorlesung@igke.de" title="E-Mail senden" class="mail" >Ringvorlesung@igke.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 May 2010 20:39:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/RingvorlesungVII.pdf" length ="236902" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Früherkennung ist keine Vorsorge! </title>
			<link>http://www.akf-info.de/themen/akf-veroeffentlichungen/stellungnahmen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=202&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=282686eb99</link>
			<description>Der AKF plädiert für eine saubere begriffliche Trennung </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Deutsche FrauenRat NRW fordert ein  Vorsorge-Checkheft für Frauen. Der AKF formuliert seine Bedenken gegen  Aktionismus.</p>]]></content:encoded>
			<category>Stellungnahmen</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 May 2010 19:58:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/VorsorgeFrauenratNW.pdf" length ="75264" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Leserinnenbrief an &lt;Ärztin&gt;, Zeitschrift des Deutschen Ärztinnenbundes e.V. </title>
			<link>http://www.akf-info.de/themen/akf-veroeffentlichungen/stellungnahmen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=201&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=5b8be40d65</link>
			<description>Reaktion auf die positive Kommentierung der Patientinnen-Leitlinie durch den Ärztinnenbund </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Ärztinnenbund kommentierte in einer Pressemeldung  die erste Patientinnenleitlinie für Frauen mit Brustkrebs positiv. Der AKF  kritisiert jedoch, dass Frauen nicht ausreichend konkret informiert werden, um  eigene Entscheidungen zu Diagnostik und Therapie treffen zu können.</p>]]></content:encoded>
			<category>Stellungnahmen</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 May 2010 19:24:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/aerztinnenzeitschrift.pdf" length ="76053" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Leserbrief an das Deutsche Ärzteblatt </title>
			<link>http://www.akf-info.de/themen/akf-veroeffentlichungen/stellungnahmen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=200&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=0ada57599c</link>
			<description>Finanzierung von Arzneimittelstudien durch pharmazeutische Unternehmen und die Folgen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die von der Arzneimittelkommission der Deutschen  Ärzteschaft in Auftrag gegebene systematische Literaturrecherche belegt, was  alle wissen: ein Publikationsbias verzerrt unsere medizinischen Erkenntnisse.  Der AKF hat am 1.2.2010 eine Petition beim Deutschen Bundestag eingereicht zur  Registrierungspflicht Klinischer Studien, damit Verzerrungen durch  Nicht-Veröffentlichung nicht mehr möglich sind. </p>]]></content:encoded>
			<category>Stellungnahmen</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 May 2010 18:45:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/Leserbriefaerzteblatt.pdf" length ="65071" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Protestbrief der Hebammen zum Welthebammentag am 5.Mai </title>
			<link>http://www.akf-info.de/aktuelles/news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=195&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=31081e6c96</link>
			<description>Die Arbeit der Hebammen ist bedroht durch massive Erhöhung der Haftpflichtprämien </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zum Welthebammentag am 5.Mai machen die Hebammen  mobil. In einem Protestbrief schildern sie der Bundeskanzlerin Angela Merkel und  dem Staatsekretär Daniel Bahr ihre existentiell bedrohliche Situation.&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 May 2010 18:24:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/2010BfHDProtestbriefzumWelthebammentag.pdf" length ="98506" type="application/pdf" />
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/PM_2010-05-03Welthebammentag.pdf" length ="104524" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Liebe, Lust und Älterwerden - Beratung zum Thema Sexualität im Alter </title>
			<link>http://www.akf-info.de/aktuelles/termine/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=183&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=1e11bdeb39</link>
			<description>Fachtagung am 27. April 2010, Hannover</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sexualität und Alter sind zwei Begriffe, die sich für viele Menschen  ausschließen. Obwohl wissenschaftliche Studien zeigen, dass Liebe, Lust und  Leidenschaft nicht nur in jungen Jahren gelebt werden, sondern Sexualität bei  den meisten Männern und Frauen bis ins hohe Alter eine Rolle spielt, gilt dies  im öffentlichen Bewusstsein häufig noch als Tabu. Auch in der Beratung fällt es  gestandenen Profis manchmal schwer, mit Klientinnen und Klienten, die sich im  Alter der eigenen Eltern oder Großeltern befinden, offen über Sexualität zu  sprechen und Dinge beim Namen zu nennen. <br />Oft liegt dies allgemein an der  Intimität des Themas Sexualität, öfter aber an den gesellschaftlich verfestigten  negativen Bildern vom Alter. Wissensdefizite über die heutigen  Lebenswirklichkeiten älterer Frauen und Männer, natürliche Alterungsprozesse,  Veränderungen der sexuellen Funktionsweisen im Alter oder Auswirkungen  bestimmter Krankheiten und Medikamente auf die Sexualität tragen ihrerseits dazu  bei, die Unsicherheiten im Umgang mit diesem Thema zu verstärken.<br />Unter dem  Titel „Liebe, Lust und Älterwerden“ nähert sich die Fachtagung der  Beratungsarbeit zum Thema „Sexualität im Alter“ aus unterschiedlichen  Perspektiven und versucht, <br />veraltete Altersbilder durch zeitgemäße zu  ersetzen.<br /><br />Landesvereinigung für Gesundheit und <br />Akademie für  Sozialmedizin Niedersachsen e.V.<br />Tel.: 05 11 / 3 50 00 52, Fax: 05 11 / 3 50  55 95<br />E-Mail: <a href="mailto:info@gesundheit-nds.de" title="E-Mail senden" class="mail" >info@gesundheit-nds.de </a><br />Internet: <a href="http://www.gesundheit-nds.de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.gesundheit-nds.de</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 15:13:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/Flyer_27_04_2010.pdf" length ="150054" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>MEZIS - Beeinflussungsstrategien der Pharmaindustrie -</title>
			<link>http://www.akf-info.de/aktuelles/termine/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=171&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=238d0f6929</link>
			<description>Mittwoch, 14. April 2010, 15:30 – 17:00 Uhr, Frankfurt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><h4><b>Einladung</b></h4></div></div></div></div></div></div></div></div></div><p class="bodytext">MEZIS (Mein Essen zahl ich selbst) lädt auch im vierten Jahr seines Bestehens im<br />Anschluss an die Mitgliederversammlung zu einer öffentlichen Vortragsveranstaltung ein. Die Initiative ist inzwischen auf 184 Mitglieder angewachsen, hat prominente Unterstützung gewonnen und stößt auf wachsende Resonanz in den Medien und der Ärzteschaft. MEZIS setzt sich für ein unabhängiges Verordnungsverhalten ein und durchleuchtet kritisch die<br />vielfältigen Beeinflussungsversuche der Pharmaindustrie auf Ärztinnen und Ärzte, auf Studien und deren Veröffentlichungen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 15:33:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/MEZIS_Einladung_4.pdf" length ="44467" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Job-Börse: PAID INTERNSHIP AT THE EUROPEAN WOMEN’S LOBBY SECRETARIAT </title>
			<link>http://www.akf-info.de/aktuelles/news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=191&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=65159b8c6d</link>
			<description>The EWL calls for applications for an internship at the EWL Secretariat, 6 months full time...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Alle Informationen unter &gt; Service &gt; Job-Börse &gt; Referentin  oder direkt mit Link unten.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 12:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Job-Börse: Referentin </title>
			<link>http://www.akf-info.de/aktuelles/news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=190&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=f9681a44af</link>
			<description>Deutscher Olympischer Sportbund, Thema Gender Mainstreaming und Frauenpolitik  </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Alle Informationen unter &gt; Service &gt; Job-Börse &gt; Referentin oder direkt mit Link unten. </p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 12:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Indigene Heilweisen im Dialog</title>
			<link>http://www.akf-info.de/aktuelles/news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=188&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=881aa5914b</link>
			<description>LACHESIS Nr. 39</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Fachzeitschrift  des Berufsverbandes für Heilpraktikerinnen</b></p>
<p class="bodytext">Lachesis  e.V.</p>
<p class="bodytext"><i>Coca  Cola und ein Huhn als Opfergabe eingebettet in ein Heilungsritual – ungewöhnlich  und fremd für europäische  Heilweisen, jedoch Alltag in der traditionellen Heilkunst der  Maya.</i></p><div><p class="bodytext">In der neuesten  Ausgabe der Fachzeitschrift LACHESIS stellen mexikanische Hebammen  und Heilerinnen ihre  Arbeit vor und zeigen die Hintergründe der Heilkunst der Mayas  auf. Außerdem werden  sowohl die Möglichkeiten als auch die Grenzen einer interkulturellen  Begegnung reflektiert sowie  das Phänomen der Biopiraterie kritisch betrachtet.</p></div><div><p class="bodytext">Fachartikel zu  indigenen und europäischen Heilweisen im Dialog, Texte zu Behandlungsansätzen  mit europäischen Wurzeln  und Berichte mit Bezug auf weitere Kulturen, z.B.</p></div><div><p class="bodytext">&nbsp; &nbsp;· &quot;Das  Pflanzenwissen in der europäischen und Maya-Tradition bei der Behandlung von  Blasen&nbsp; und Vaginalinfekten und Dysplasien am Gebärmutterhals&quot;</p></div><div><p class="bodytext">&nbsp; &nbsp;· &quot;Schamanismus  und Rituale – Auf der Suche nach den eigenen Wurzeln im  Heilen&quot;</p></div><div><p class="bodytext">&nbsp; &nbsp;· &quot;Die  spirituelle Dimension des Heilens – Die Tradition der Weisen Frauen, eine  weibliche&nbsp;Spiritualität  Mitteleuropas&quot;</p></div><div><p class="bodytext">&nbsp; &nbsp;· &quot;Der Rhythmus  des Lebens – Frauen feiern die acht Feste im Jahreskreis&quot;</p></div><div><p class="bodytext">&nbsp; &nbsp;· &quot;Trance als  heilsamer Erfahrungsweg – Rituelle Körperhaltung und ekstatische Trance ®  nach Dr. F.  Goodman&quot;</p></div><div><p class="bodytext">&nbsp; &nbsp;· &quot;Eine  schamanische Reise nach Nepal&quot;</p></div><div><p class="bodytext">&nbsp; &nbsp;·  Bolivien-Projekt von &quot;Homöopathie ohne Grenzen&quot;</p></div><div><p class="bodytext">bieten einen  Einblick in die Vielfältigkeit von traditioneller Heilarbeit.</p></div><div><p class="bodytext">Den Forschungsgeist  von Lachesis-Mitfrauen spiegelt ein Bericht über ein Treffen  von Heilpraktikerinnen,  die mit TCM arbeiten und sich auf den Weg von der Traditionellen zur  Feministischen Chinesischen Medizin  gemacht haben.</p></div><p class="bodytext">Die Beiträge richten  sich an Fachfrauen, sind aber für alle naturheilkundlich Interessierten spannend  zu&nbsp;lesen.</p>
<p class="bodytext">Weiteres im Download</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 23:07:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/LachesisNr39IndigeneHeilweisen.pdf" length ="39188" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Koordinierung und Kooperation beim Nationalen Krebsplan durch BMG</title>
			<link>http://www.akf-info.de/aktuelles/news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=186&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=6ded1dcc11</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 15:34:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/Struktur_Nationaler_Krebsplan_02.pdf" length ="27025" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Brustkrebs: Infrastruktur und Information</title>
			<link>http://www.akf-info.de/themen/akf-veroeffentlichungen/stellungnahmen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=185&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=5f2c3accae</link>
			<description>Beginn einer Rückschau</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mammographie im Spiegel</p>]]></content:encoded>
			<category>Stellungnahmen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 14:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>RÜCKRUF gesundheitsgefährdender Silikonbrustimplantate</title>
			<link>http://www.akf-info.de/aktuelles/news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=192&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=3af780577a</link>
			<description>Pressemitteilung von: Breast Cancer Action Germany</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>04/10&nbsp; Silikongel-gefüllte Brustimplantate des  Herstellers Poly Implant Prothese (PIP)</h3>
<p class="bodytext"><b>Aktualisiert:  </b>01.04.2010<b><br />Erstellt: </b>01.04.2010</p>
<h4>Pressemitteilung 04/10</h4>
<p class="bodytext">Das 'Bundesinstitut  für Arzneimittel und Medizinprodukte' (<a href="http://www.bfarm.de/cln_012/nn_424276/DE/BfArM/Presse/mitteil2010/pm04-2010.html" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >BfArM</a>) wurde von der französischen Medizinproduktebehörde 'Agence Francaise de Sécurité Sanitaire des Produits de Santé' (Afssaps) darüber informiert, dass sie die Vermarktung, den Vertrieb, den Export  und die weitere Verwendung von Silikongel-gefüllten Brustimplantaten des  Herstellers Poly Implant Prothese (PIP) europaweit untersagt hat.<br /> <br /> Die französische Behörde hatte bei einer Inspektion festgestellt,  dass die meisten Brustimplantate dieses Herstellers, die seit 2001  hergestellt wurden, nicht mit dem ursprünglich vorgesehenen und dafür  spezifizierten Silikongel gefüllt sind. Sie entsprechen daher nicht den  gesetzlichen Anforderungen (z.B. der Richtlinie 93/42/EWG). Derzeit wird von der französischen Behörde  untersucht, ob die Verwendung des Materials die Sicherheit der  Implantate beeinflusst. <br /> <br /> Es gibt Hinweise, dass Implantate dieses Herstellers auch in  Deutschland eingesetzt worden sind.<br /> <br /> Die Afssaps und das BfArM empfehlen Ärztinnen und Ärzten, die Silikongel-gefüllte Implantate des  genannten Herstellers eingesetzt haben, die betroffenen Patientinnen zu  informieren und diese Brustimplantate der Fa. Poly Implant Prothese bis auf weiteres nicht mehr einzusetzen. Patientinnen, bei denen  Implantate dieses Herstellers eingesetzt worden sind, sollten sich bei  weiteren Fragen mit ihren behandelnden Ärztinnen  oder Ärzten in  Verbindung setzen.<br /> <br /> Das BfArM hat sich in dieser  Sache mit den Überwachungsbehörden der Bundesländer in Verbindung  gesetzt und diese informiert.<br /> Wegen weiterer Informationen verweisen wir auf die <a href="http://www.afssaps.fr/Infos-de-securite/Retraits-de-lots-et-de-produits/Decision-de-retrait-et-de-suspension-de-la-mise-sur-le-marche-de-la-distribution-de-l-exportation-et-de-l-utilisation-des-implants-mammaires-pre-remplis-de-gel-de-silicone-fabriques-par-la-societe-POLY-IMPLANT-PROTHESE" title="Brustimplantate des Herstellers Poly Implant  Prothese (PIP)" target="_blank" class="external-link-new-window" >Internet-Veröffentlichung der französischen  Behörde.<br /></a> <br /> Bei etwaigen Rückfragen wenden Sie sich bitte an:<br /> Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte<br /> Abteilung Medizinprodukte<br /> Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3<br /> 53175 Bonn<br /> </p>
<p class="bodytext">     <b>Ausgabejahr: </b>2010   </p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 22:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title> Equal-Pay-Day am 26.03.2010  </title>
			<link>http://www.akf-info.de/aktuelles/termine/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=175&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=c244c71725</link>
			<description>Der DEUTSCHE FRAUENRAT und der LandesFrauenRat Berlin laden Sie aus diesem Anlass ein </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sehr geehrte Damen (und Herren),<br /><br />zum dritten  Mal findet in der Bundesrepublik der Equal-Pay-Day statt - in diesem Jahr am  26.3.2010.<br /><br />Bundesweit werden an vielen Orten Frauen und Männer darauf  hinweisen, dass nach wie vor Frauen in diesem Land durchschnittlich 23% weniger  Entgelt beziehen als Männer; und dass der Grundsatz &quot;Gleicher Lohn für  gleichwertige Arbeit&quot; noch immer nicht umgesetzt ist.<br /><br />Der DEUTSCHE  FRAUENRAT und der LandesFrauenRat Berlin laden Sie aus diesem Anlass  ein,<br /><br />am 26.3. 2010, 12.00h – 14.00h<br />an einer Versammlung auf dem Platz  des 18. März (Westseite des Brandeburger Tors) in  Berlin<br /><br />teilzunehmen. </p>]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 12:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Internationale Konferenz &quot;Gender Counts&quot;  </title>
			<link>http://www.akf-info.de/aktuelles/termine/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=166&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=5008d5c7b3</link>
			<description>vom 24.-26. März 2010 in Berlin </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Internationale Konferenz &quot;Gender Counts&quot;<br /><br />In  diesem Jahr begeht der UN-Sicherheitsrat den 10. Jahrestag seiner Resolution  1325 zu Frauen, Frieden und Sicherheit. OWEN - Mobile Akademie für  Geschlechterdemokratie und Friedensförderung e.V. veranstaltet zu diesem Anlass  in Kooperation mit dem Frauensicherheitsrat und dem Forum Ziviler Friedensdienst  die internationale Konferenz &quot;GENDER COUNTS&quot; vom 24.-26. März 2010 in Berlin.  Der Kongress soll dem Dialog zwischen deutschen Ministerien, Stiftungen und  Nichtregierungsorganisationen und lokalen Gruppen aus folgenden Regionen dienen:  Kaukasus, Kosovo, Nahost und Ostafrika.<br /><br />Programm, nähere Informationen  und Anmeldung unter <a href="http://www.owen-berlin.de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.owen-berlin.de</a><br /><br />OWEN -Mobile Akademie für  Geschlechterdemokratie und Friedensförderung e.V.<br />Anklamer Str. 38<br />10115  Berlin<br />(Tel) +49 30 280 85 41<br />(Fax) +49 30 283 22 52 </p>]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 18:11:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Unabhängige Hebammen auch in Zukunft! </title>
			<link>http://www.akf-info.de/aktuelles/news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=178&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=5be6047344</link>
			<description>Existenzgefährdung unabhängiger Hebammen - Unterschriftenliste!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />● <b>Existenzgefährdung unabhängiger Hebammen.</b><br />Wir sehen mit Sorge, dass  unabhängig tätige Hebammen von ihrer Arbeit nicht mehr leben  können. Während die Vergütung für eine Geburt anachronistische 448,-€  beträgt, kalkulieren Berufshaftpflichtversicherer das „Risiko“ aktuell auf  rund 2370,- € mit angekündigter Steigerung. Rund 79 % der Hausgeburtshebammen  begleiten im Jahr bis zu zehn Geburten.</p>
<p class="bodytext">● <b>Klinikgeburt – Entwertung des  Hebammenberufes.</b><br />Mit der Verlegung der Geburten in die Klinik setzte der  technologische Zugriff auf die natürlichen Prozesse von Schwangerschaft und  Geburt ein. Das gesellschaftliche Ansehen des Hebammenberufes,  jahrhundertelang ein geachtetes öffentliches Amt, wurde  entwertet.</p>
<p class="bodytext">● <b>Hebammenkunst</b>.<br />Als die eigentlichen Expertinnen verfügen  Hebammen in ihrer unabhängigen Berufsausübung über umfangreiche  geburtsbezogene medizinische Kenntnisse, über Erfahrungswissen und  sozialpsycho-logische Kompetenzen. Sie besitzen handwerkliches Können, wie  es durch Tradition, gewissenhafte Pflege und ständige Fortbildung bewahrt  wird. Sie passen ihre Methoden dem individuellen Geburtsverlauf an, weil  jede Geburt ein einzigartiges Zusammenspiel von Mutter und Kind  ist.</p>
<p class="bodytext">● Hebammen erwerben psychosomatisches Wissen und Verständnis mehr als  in anderen medizinischen, sozialen oder psychologischen  Ausbildungsberufen. Sie lassen sich leiten von der Erkenntnis über die Natur  des Menschen. Die Verantwortung, die sie damit übernehmen, steht in keinem  Verhältnis zum anerkannten Wert ihrer Leistung.<br /><b>Die Missachtung dieses  einzigartigen Frauenberufes findet durch die existentielle Bedrohung  der Hebammen eine beispiellose Zuspitzung.</b></p>
<p class="bodytext">● <b>Klinkgeburt und  Folgekosten.</b><br />Die vermeintlich sichere Klinikgeburt ist von ihren Folgekosten  statistisch abgekoppelt, so dass man später auftretende Verletzungsschäden  bei Frauen und Kindern nicht mehr auf ihre Verursachung zurückverfolgen kann.  Es gibt bis heute keine statistische Erfassung der Spätfolgen seelischer  und körperlicher Traumatisierungen.</p>
<p class="bodytext">● Eine wissenschaftliche<b>  Fünfjahresstudie zu 42.154 außerklinischen Geburten</b> von 2000 bis 2004  (www.quag.de) zeigt, dass die außerklinische Geburtshilfe sicher und von  guter Qualität ist.</p>
<p class="bodytext">● <b>Außerklinische Geburtshilfe ist  unersetzlich.</b><br />Hebammen in der Freiberuflichkeit stehen als einzige  Berufsgruppe solchen Frauen und Paaren zur Seite, die eine natürliche,  physiologische Geburt wählen, immerhin ca. 10 000 pro Jahr.</p>
<p class="bodytext">● <b>Freie  Entscheidung für schwangere Frauen.</b><br />Wir erinnern an das Recht einer jeden  schwangeren Frau auf Wahlfreiheit der Geburtsmethode und des Geburtsortes.  Auch in diesem Punkt decken sich unsere Ziele mit denen der  WHO (<a href="http://www.greenbirth.de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.greenbirth.de</a> unter ‚Aktuelles’).</p>
<p class="bodytext"><br /><b>Für die Sicherstellung  außerklinischer Geburtshilfe fordern wir:</b></p><ul><li>Angemessene Vergütung für  Leistungen in der außerklinischen Geburtshilfe</li><li>Ausbildung losgelöst vom  Arbeitgeber Krankenhaus</li><li>Eine flächendeckende Angebotsstruktur für  außerklinische Geburten, insbesondere in unterversorgten Regionen</li></ul><p class="bodytext"><br />Die  Unterschriftenlisten (siehe Download) sollen beim internationalen Tag der Hebammen am 5.5. 2010  dem Ministerium für Gesundheit öffentlich überreicht werden. </p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 13:53:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/Aufruf-Hebammen.pdf" length ="44641" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Wie bewusste Ernährung Ihren Geist beeinflusst. </title>
			<link>http://www.akf-info.de/aktuelles/news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=177&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=d6eed0d246</link>
			<description>Von Dr. Antonie Danz</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Achtsames Essen bringt uns ins „Jetzt“ und damit in  unsere Wirkungskraft, Wohlsein zu erschaffen<br />Zwischen Fastfood und den vielen  Kochsendungen im Fernsehen mit komplizierten Gerichten und exotischen Zutaten,  zwischen Berichten über Analogkäse und Gammelfleisch gibt es eine Sehnsucht, die  einfachen Dinge und Zubereitungsarten wieder zu entdecken, die uns das Gefühl  geben, uns mit Freude und Vertrauen vom Leben genährt zu fühlen. Diese Sehnsucht  ist für die Autorin der rote Faden für ihre Darstellung, die sie in fünf  Prinzipien gliedert und die zugleich zeigen, dass es nicht um Einkaufs- oder  Kochtechniken geht. Liebe, Verbundenheit, Wertschätzung, Vertrauen und  Achtsamkeit gegenüber der Nahrung, ihrer Zubereitung und dem Genuss daran machen  deutlich, dass die Autorin auf die innere Einstellung zur Ernährung und damit  auf das Leben zielt: „Wir haben im Bereich der Ernährung verlernt, uns nach  diesen inneren Gesetzmäßigkeiten zu richten. Alles, woran wir unsere Liebe im  Hinblick auf die <a href="themen/frauengesundheit-von-a-bis-z/?no_cache=1&amp;tx_mksimpleglossary_pi1[glossid]=36&amp;cHash=394e9be22a" class="external-link" >Ernährung</a> binden, muss neu ausgerichtet und wieder fühlbar  erlebt werden.“</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 12:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Familienfreundliche Arbeitsbedingungen in Kliniken und Praxen jetzt forciert umsetzen </title>
			<link>http://www.akf-info.de/aktuelles/news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=176&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;cHash=86aa6095b5</link>
			<description>DÄB-Presseinformation </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Dr. Regine Rapp-Engels: &quot;Familienfreundliche  Arbeitsbedingungen in <br />Kliniken und Praxen müssen jetzt forciert umgesetzt  werden&quot;. <br />Der Deutsche Ärztinnenbund empfiehlt, dem aktuell diskutierten  <br />Ärztinnen- und Ärztemangel durch Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie  <br />und Beruf zu begegnen und eine geschlechtergerechte Medizin und  <br />Gesundheitsversorgung zum Standard zu erheben.*<br /><br />Um den Arztberuf  attraktiver zu gestalten, hat Bundesgesundheitsminister <br />Philipp Rösler einen  runden Tisch mit kassenärztlichen Vereinigungen und <br />Krankenkassen, Ländern  und Kommunen angekündigt. Der Deutsche <br />Ärztinnenbund begrüßt diese  Initiative und bietet dem <br />Gesundheitsminister an, die diesbezüglichen  Erfahrungen und die <br />Expertise des Deutschen Ärztinnenbundes mit  einzubringen.<br /><br />Weil immer mehr junge Frauen Ärztinnen werden wollen und  inzwischen über <br />60 Prozent aller Medizinstudierenden Frauen sind, wird seit  einiger Zeit <br />von der Feminisierung der Medizin gesprochen. Diese Wortwahl  ist nach <br />Auffassung des Deutschen Ärztinnenbundes missverständlich und geht  am <br />Kern vorbei. Tatsache ist vielmehr, dass die Medizin allenfalls auf dem  <br />Weg zu einem notwendigen zahlenmäßigen Gleichgewicht von praktizierenden  <br />Ärztinnen und Ärzten ist, das sich bei einem Verhältnis von 40 Prozent  <br />Ärztinnen zu 60 Prozent praktizierenden Ärzten immer noch im  <br />Ungleichgewicht befindet.<br /><br />Der Deutsche Ärztinnenbund setzt sich seit  vielen Jahren für konkrete <br />Verbesserungen der Arbeitsbedingungen von  Ärztinnen und Ärzten, die <br />Vereinbarkeit von Familie und Beruf, für gleiche  Karrierechancen für <br />Frauen sowie für eine geschlechtergerechte Medizin und  <br />Gesundheitsversorgung ein. Dr. Regine Rapp-Engels, Präsidentin des  <br />Deutschen Ärztinnenbundes betont:<br /><br />&quot;In einem geschlechtergerechten  Gesundheitssystem müssen Ärztinnen einen <br />adäquaten, gleichberechtigten Platz  haben. Von einer &quot;Feminisierung&quot; in <br />Führungspositionen und in Gremien kann  zum Beispiel überhaupt noch nicht <br />die Rede sein. Dabei ist erwiesen, dass  Ärztinnen in berufsständischen <br />Gremien für eine deutlich andere  Diskussionskultur eintreten. Auch von <br />einer nach Geschlecht  differenzierenden Gesundheitsversorgung sind wir <br />noch weit entfernt. Der  Deutsche Ärztinnenbund ist davon überzeugt, dass <br />Kenntnisse über die  Unterschiede von Krankheit und Gesundheit bei <br />Männern und Frauen weltweit zu  neuen gesundheitspolitischen Impulsen <br />beitragen können. Eine  geschlechtergerechte Medizin und <br />Gesundheitsversorgung muss daher in  Deutschland Standard werden&quot;.<br /><br />Wir wissen aus Studien der  Frauengesundheitsforschung, dass die <br />Geschlechterdifferenz bei Krankheit und  Gesundheit ebenso wichtig sein <br />kann wie die Berücksichtigung des Alters, der  Größe und des Gewichts der <br />Patientinnen. Die Berücksichtigung von  geschlechtsspezifischen Aspekten <br />bei der medizinischen Versorgung, bei  Gesundheitsförderung und <br />Prävention sind daher unerlässlich. Der Deutsche  Ärztinnenbund macht in <br />diesem Zusammenhang erneut auf Maßnahmen zur  Verbesserung der <br />Arzneimitteltherapiesicherheit von Frauen aufmerksam und  weist auf <br />weitere notwendige Forschungen hin - unter anderem zur Prävention  von <br />Herz-Kreislauferkrankungen und Schlaganfällen, im Bereich der  <br />Suchttherapie und bei der geschlechterdifferenzierten Aufarbeitung  <br />gesundheitsrelevanter Themen wie Diabetes oder  Depression.<br /><br />Pressekontakt:<br />Gundel Köbke<br /> Kommunikation<br />Tel. 030  8868 37 48 &amp; 0170 551 80 55 <br /><br />Der  Deutsche Ärztinnenbund (DÄB) ist ein Netzwerk von Ärztinnen aller  <br />Fachrichtungen und Tätigkeitsfelder sowie von Zahnärztinnen und macht  <br />Lobbyarbeit für Frauengesundheit. Der Deutsche Ärztinnenbund ist  <br />Mitglied im Weltärztinnenbund, der Medical Women's International  <br />Association (MWIA). Der 28. Internationale Kongress des  <br />Weltärztinnenbundes &quot;Globalisation in Medicine -- Challenges and  <br />Opportunities&quot; wird unter der Präsidentschaft der Radiologin Atsuko  <br />Heshiki aus Japan vom 28. bis 31. Juli 2010 in Deutschland  stattfinden.<br /><br />Deutscher Ärztinnenbund e.V., Präsidentin: <br />Dr. med. Regine  Rapp-Engels<br />Bundesgeschäftsstelle<br />Herbert-Lewin-Platz 1 (Wegelystr.)  <br />10623 Berlin, <br />Tel. 030/400456-540, <br />Fax: 030/400456-541,  <br /><a href="mailto:gsdaeb@aerztinnenbund.de" title="E-Mail senden" class="mail" >gsdaeb@aerztinnenbund.de</a><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 12:31:00 +0100</pubDate>
			
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