„…unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten“: Die AKF-Ausstellung im Lichthof im Rathaus Wuppertal (Barmen)

Die Wanderausstellung „…unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten“ – Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück, die im März und April im Wuppertaler Rathaus zu sehen ist, beleuchtet die Arbeit des medizinischen Häftlingspersonals im Krankenrevier des Frauenlagers. Das medizinische Häftlingspersonal wurde von der SS nach seiner Deportation aus unterschiedlichen Ländern Ost- und Westeuropas als Ärztinnen und Pflegerinnen eingesetzt. Ihre Position als Funktionshäftlinge verlangte eine Gratwanderung zwischen den Befehlen der SS, ihren eigenen Überlebensinteressen und den Bedürfnissen der Kranken.


Termin

Eröffnung der Ausstellung

Freitag, 17.3.2017, 13.00 Uhr

Begrüßung

  • Roswitha Bocklage, Gleichstellungsstelle für Frau und Mann der Stadt Wuppertal
  • Dr. Dagmar Hertle (Berlin), Vorsitzende des Arbeitskreises Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V.
  • Einführung in die Ausstellung: Dr. Christl Wickert (Berlin/Zernien), Kuratorin
    Die Ausstellung ist bis zum 7.4.2017 zu den üblichen Öffnungszeiten des Rathauses zu sehen.

Ort

Ausstellung im Lichthof des Rathauses
Johannes-Rau-Platz 1
42275 Wuppertal (Barmen)


Der Eintritt ist frei.

Mehr zum Thema

Flyer zur Ausstellung (pdf)

Projektwebseite: Forschungsprojekt Häftlingsärztinnen des AKF in Kooperation mit der Gedenkstätte Ravensbrück

Geschäftsstelle

Logo Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF)

Sigmaringer Str. 1; 10713 Berlin
Telefonzeiten:
Montag, Dienstag und Freitag
11 bis 15 Uhr und
Donnerstag von 10 bis 13 Uhr
Tel.: 030 – 863 933 16
Fax: 030 – 863 934 73
E-Mail: buero@akf-info.de

Social Media