Archiv für die Kategorie Sexuelle Selbstbestimmung

Transparente Informationen für Frauen zu Schwangerschaftsabbrüchen notwendig. Paragraf 219a StGB abschaffen

Am 22.02.2018 werden im Deutschen Bundestag in erster Lesung drei Gesetzentwürfe debattiert, die – eingebracht von der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, der Fraktion der FDP und der Fraktion DIE LINKE – die Abschaffung beziehungsweise die Einschränkung des Straftatbestands der „Werbung für den Schwangerschaftsabbruch“ nach Paragraf 219a StGB

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Unabhängige, vollständige und verständliche Gesundheitsinformation für Frauen! – Neuer Vorstand des AKF fordert Änderung bzw. Abschaffung des § 219 a

Frauenärztinnen werden kriminalisiert, weil sie auf ihren Internetseiten über Schwangerschaftsabbruch informieren. Viele von ihnen sind Mitglieder des Vereins. Eine Folge des § 219a ist, dass Frauen in ihrem Informationsrecht eingeschränkt werden. Der AKF fordert die Streichung, bzw. die Änderung, des § 219a StGB. Ingrid Mühlhauser, die Vorsitzende

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Stellungnahme: Ärztinnen wegen Verstoß gegen Paragraf 219a kriminalisiert – Transparente Patientinneninformationen zu Schwangerschaftsabbrüchen notwendig

Am 24. November 2017 wird der Fall einer Ärztin für Allgemeinmedizin vor dem Amtsgericht Gießen verhandelt. Der Grund: Sie hat auf ihrer Website angegeben, dass sie unter anderem Schwangerschaftsabbrüche durchführt. Gegen zwei weitere Gynäkologinnen ist kürzlich ein Ermittlungsverfahren aus demselben Grund eröffnet worden. Die Anklagen beziehen sich

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Mein Körper – Meine Verantwortung – Meine Entscheidung: Aktionstag „Stoppt christlichen Fundamentalismus“ am 19.09.2015 in Berlin

Leben und Lieben ohne Bevormundung Das ist das Motto des Aktionstags „Mein Körper – Meine Verantwortung – Meine Entscheidung“, die das Aktionsbündnis Sexuelle Selbstbestimmung“ am 19.09.2015 in Berlin durchführt. Extremistisch-religiöse Gegner des Rechts auf sexuelle Selbstbestimmung fordern das vollständige Verbot und eine Bestrafung aller Schwangerschaftsabbrüche – nicht

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Für eine sichere und kostenlose Schwangerschaftsverhütung – Selbstbestimmte Familienplanung ist ein Menschenrecht: Erklärung zum Muttertag 2010

Eine gemeinsame Erklärung mit dem Familienplanungszentrum Balance e.V. zum Muttertag 2010 Für eine sichere und kostenlose Schwangerschaftsverhütung – selbstbestimmte Familienplanung ist ein Menschenrecht! Wir fordern: Allen Frauen und Paaren mit geringem Einkommen müssen möglichst sichere kostenlose Verhütungsmittel zur Verfügung stehen. Der Staat hat den Zugang zu Verhütungsmitteln

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Schnitt in die Seele: Weibliche Genitalverstümmelung – eine fundamentale Menschenrechtsverletzung (Terre des Femmes)

Mit dem Titel thematisieren die Herausgeberinnen Abschreckendes: die Verstümmelung des weiblichen Genitale (FGM). FGM konfrontiert mit einer kulturell integrierten, uralten Praxis von Gewalt. Zunehmend migrieren Frauen aus den ca. 28 Ländern rund um den Äquatorgürtel, in denen weibliche Genitalverstümmelung praktiziert wird, nach Europa. Betroffen sind ca. 170

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Dagmar Herzog: Fragile Fortschritte: Ein internationaler Blick auf die Geschichte der sexuellen Selbstbestimmung von Frauen

Die 1960er und 70er Jahre brachten große Fortschritte im Kontext sexueller Rechte als Menschenrechte. In den 1980er und besonders 1990er Jahren wurde die Umsetzung vieler dieser Ideen in innovative Gesetze und maßgebende Richtlinien erwirkt – im europäischen Recht sowie in internationalen Organisationen. Doch seit der Jahrtausendwende sehen

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Margrit Brückner: Verhältnisse zwischen Liebe, Sexualität und Begehren in Zeiten globalisierter Individualisierung

Margrit Brückner: Verhältnisse zwischen Liebe, Sexualität und Begehren in Zeiten globalisierter Individualisierung Gelingende Liebesbeziehungen und ein gelingendes Sexualleben stellen wichtige Facetten der Gesundheit v09n Frauen dar. Dieses Gelingen scheint in Zeiten der globalisierten Individualisierung immer mehr die Verantwortung der und des Einzelnen zu sein, während die ermöglichenden

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Aufhebung der Rezeptpflicht für die „Pille danach“: AKF-Stellungnahme

Zur Öffentlichen Anhörung des Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestags am 24. April 2013 zur Aufhebung der Rezeptpflicht für die Pille danach Stellungnahme des Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF) zur Aufhebung der Rezeptpflicht für die „Pille danach“ auf der Basis von 1,5 mg

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Notfallkontrazeption – Deutschland ist Schlusslicht: Gemeinsame Presseerklärung

Notfallkontrazeption – Deutschland ist Schlusslicht: Gemeinsame Pressemitteilung von AKF, Familienplanungszentrum Berlin Balance, Pro Familia Berlin, Schwangerschaftskonfliktberatung des HVD Berlin und dem Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch Wien zur Pille danach Als Antwort auf die Pressemitteilung der AG Hormone des BVF: Notfallkontrazeption – Deutschland ist wegweisend; Veröffentlicht von

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