Beiträge mit dem Schlagwort Nationalsozialismus

Ausstellung „…unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten” ab 19. September in Hadamar

Unsere Wanderausstellung „…unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten“ – Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück macht am 19. September Halt in Hadamar. Die Ausstellung beleuchtet die Arbeit des medizinischen Häftlingspersonals im Krankenrevier des Frauenlagers. Das medizinische Häftlingspersonal wurde von der SS nach seiner Deportation aus unterschiedlichen Ländern

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Save the date: „…unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten” – Ausstellungseröffnung und Präsentation des Begleitbands am 11. Juli im Potsdamer Landtag

Zwischen 1939 und 1945 ließ die SS mehr als 130.000 Frauen aus 30 Ländern in das 80 km nördlich von Berlin gelegene Konzentrationslager Ravensbrück deportieren. Es war das größte Frauen-KZ innerhalb der deutschen Grenzen des Jahres 1937. Im Mittelpunkt der Wanderausstellung über das Krankenrevier im KZ Ravensbrück

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Save the date: “…unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten” – Unsere Ausstellung zur medizinischen Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück ab 13.04.2017 in der Steinwache in Dortmund

  Zwischen 1939 und 1945 wurden 120.000 Frauen aus 30 Ländern ins KZ Ravensbrück, das größte Frauen-KZ im Deutschen Reich, 80 km nördlich von Berlin, eingewiesen. Die SS setzte Häftlinge aus unterschiedlichen Ländern Ost- und Westeuropas als Ärztinnen und Pflegerinnen ein. Ihre Position als Funktionshäftlinge verlangte eine dauernde Gratwanderung zwischen den Befehlen der

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„…unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten“: Die AKF-Ausstellung im Lichthof im Rathaus Wuppertal (Barmen)

Die Wanderausstellung „…unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten“ – Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück, die im März und April im Wuppertaler Rathaus zu sehen ist, beleuchtet die Arbeit des medizinischen Häftlingspersonals im Krankenrevier des Frauenlagers. Das medizinische Häftlingspersonal wurde von der SS nach seiner Deportation aus unterschiedlichen Ländern Ost-

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Einladung: Wanderausstellung „… unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten“ in der Charité Berlin

Wir laden herzlich ein zur Eröffnung der Wanderausstellung „… unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten“ über die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück. Die Ausstellung thematisiert die schwierige Arbeit des medizinischen Häftlingspersonals im Krankenrevier des zentralen Frauen-Konzentrationslagers des „Dritten Reichs“. Die Tätigkeit als Ärztin oder Pflegerin verlangte den

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Ausstellung „…unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten“ ab 16. April 2016 in Ravensbrück

Der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF) hat in Zusammenarbeit mit der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück eine Ausstellung zur medizinischen Versorgung im Frauen-KZ Ravensbrück durch Häftlinge erstellt. Die Eröffnung der Ausstellung fand im Rahmen der Feierlichkeiten zum 71. Jahrestag der Befreiung des KZ Ravensbrück

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Forschungsprojekt Häftlingsärztinnen

Forschungsprojekt „Die medizinische Versorgung im Konzentrationslager Ravensbrück durch das Häftlingspersonal“: Wanderausstellung Die Ausstellung  „… unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten“ – Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück  wurde am 16. April in Ravensbrück eröffnet. Vom 19. September bis zum 20. Dezember kann die Ausstellung dann in der

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Infektion und Institution: Zur Wissenschaftsgeschichte des Robert-Koch-Instituts im Nationalsozialismus von Marion Hulverscheidt und Anja Laukötter (Hg.)

Aus der Verlagsinfo: Das Robert Koch-Institut (RKI), das ehemalige Preußische Institut für Infektionskrankheiten, war in zweifacher Weise in die NS-Gesundheits- und Bevölkerungspolitik eingebunden. Erstens war es ein anerkanntes und mit anderen Wissenschaftseinrichtungen konkurrierendes Institut, das seine Forschungs- und Beratungstätigkeit in den Dienst politischer Interessen stellte. Zweitens fungierte

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Frauen als Täterinnen im Nationalsozialismus

Die Frage nach weiblicher Täterschaft bzw. Mit-Täterschaft im nationalsozialistischen Deutschland wird seit Beginn der 80er Jahre immer nachhaltiger gestellt. Die ursprüngliche Sichtweise auf Frauen als generelle „Opfer“ des Systems wurde inzwischen weitestgehend durch die „Mit-Täterschaftsthese“ abgelöst, ohne dass die Auseinandersetzung um die Begriffe Täterschaft – TäterIn- MittäterIn

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