Literatur Service
Hier haben AKF-Frauen die Möglichkeit, ihre Veröffentlichungen zu positionieren. Die Auflistung erfolgt chronologisch.
Für Ihren Eintragswunsch steht Ihnen das Kontaktformular an die Geschäftsstelle oder das öffentliche Mitgliederforum (Kategorie: Verwaltung) zur Verfügung.
Die Psyche im Spiegel der Hormone. Beiträge der 40. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Hormone kommunizieren in komplexen Netzwerken miteinander, regulieren sich gegenseitig und beeinflussen unzählige Vorgänge im menschlichen Körper. Meist erkennen wir ihre Bedeutung erst dann, wenn dieses sensible Gleichgewicht gestört ist.
Wie viel Anteil haben Hormone an Krisen und Missstimmungen, aber auch an Wohlbefinden und Lust im Leben einer Frau? Diesen und anderen Fragen widmen sich die Beiträge zur 40. Jahrestagung der DGPFG.
Die Psyche im Spiegel der Hormone
Hrsg.: Almut Dorn, Dorothee Kimmich-Laux, Hertha Richter-Appelt, Martina Rauchfuß
Einbandart: Kartoniert /Broschiert, 300 Seiten
39,90 €
Mabuse 2012
clio 73 Erst die Infektion und dann? Erkrankungen und Stärkung des Unterleibs
Die neue clio beschäftigt sich mit Beschwerden und Erkrankungen des Unterleibs und der Rolle des Immunsystems dabei. Der Fokus liegt auf vaginalen Infektionen und Veränderungen am Gebärmutterhals bis hin zu Gebärmutterhalskrebs.
clio wirft einen kritischen Blick auf 40 Jahre Krebsvorsorge. Vor vierzig Jahren, 1971, wurde in der Bundesrepublik die Krebsfrüherkennung für Frauen eingeführt. Seitdem steht Frauen ab 20 Jahren einmal jährlich die sogenannte Krebsvorsorge kostenfrei zu. In der Kritik stehen die zu häufig durchgeführten Konisationen, die fehlende Aufklärung, wodurch eine `informierte Entscheidung´ erschwert wird. So werden Frauen stark verunsichert, ohne dass ihnen Wege der Heilung aufgezeigt werden. Dieser unbefriedigenden Situation treten wir entgegen und beleuchten die Möglichkeiten für Frauen unter ganzheitlichen Aspekten. Thematisiert wird der aktuelle Diskussionsstand zum Thema Pap-Abstrich, zu Diagnostik und Therapie und zum adäquaten Umgang mit Zellveränderungen am Gebärmutterhals, die von kleinen Zellveränderungen bis hin zum Gebärmutterhalskrebs reichen können.
Vier Jahre nach Zulassung der HPV-Impfung ist die Debatte noch immer kontrovers, clio beleuchtet kritisch ihren Nutzen für Mädchen und Frauen.
Vaginale Infektionen kommen häufig vor, manche Frauen bekommen sie immer wieder. clio beschreibt die Ursachen und die Möglichkeiten des Umgangs damit sowie die Rolle eines intakten Vaginalmilieus.
Bezug über das Feministische Frauen Gesundheits Zentrum e.V., Bamberger Str. 51, 10777 Berlin, Tel: 030/ 213 95 97, Fax: 030/ 214 19 27, E-Mail: ffgzberlin(at)snafu.de www.ffgz.de
Wer bestimmt hier eigentlich, was schön ist?
NEUAUFLAGE
ESS-STÖRUNGS-BROSCHÜRE
„Wer bestimmt hier eigentlich, was schön ist?“
Bereits 2001 hat die Frauenberatung Verden das Präventionsprojekt „Wer bestimmt hier eigentlich, was schön ist“ durchgeführt. 20 Schulen aus dem gesamten Landkreis haben sich daran beteiligt. Das Projekt hatte das Ziel, Mädchen und jungen Frauen Gelegenheit zu geben, die Botschaften zu Schönheit und Figur zu hinterfragen und über das Thema Ess-Störungen zu informieren.
Auch heute, 10 Jahre später, hat sich die Aktualität des Themas nicht verringert. Die in der Öffentlichkeit propagierten Körperbilder folgen den gleichen Idealen. Mehr als 500 Diäten sind auf dem Markt, die suggerieren, dass es nur eine Frage der Willensstärke ist, schlank zu sein. In unserer Gesellschaft ist es immer noch chic, schlank zu sein. Sportlich, jung, schlank, erfolgreich…glücklich. Das verspricht die Werbung in vielen Zeitschriften. Alles ist veränderbar, alles ist erreichbar, wenn man nur will. Somit gilt auch der Umkehrschluss: wer nicht dünn, schön und sportlich ist, ist selbst daran Schuld. Studien belegen, dass 30% aller Mädchen zwischen 14-17 Jahren (Quelle: KiGGS-Studie, 2008) und 14% aller Jungen Hinweise auf Ess-Störungen zeigen.
Mädchen und Jungen im Umgang mit gesellschaftlichen Schönheitsidealen zu sensibilisieren, Lehrkräften und anderen in der offenen Jugendarbeit Tätigen dabei eine Handreichung zur Prävention zur Verfügung zu stellen, war ebenfalls Ergebnis des Projektes.
Im Juli 2011 hat die Frauenberatung mit finanzieller Unterstützung der Monika-Bonnen-Stiftung diese Handreichung neu auflegen können.
„Mit dieser Handreichung geben wir Schulen und Trägern der Jugendarbeit Informationen an die Hand, die im ersten Teil Hintergrundinformationen zur Thematik von Ess-Störungen und deren Ursachen liefern. Der zweite Teil enthält konkretes Arbeitsmaterial zu Themen der Prävention bei Ess-Störungen und Informationsblätter für Mädchen und Jungen auf kopierfährigen Arbeitsblättern.“ erklärt Marianne Tjarks von der Frauenberatung.
Saskia Kamp bestärkt dies: „Literatur- und Medienhinweise sowie Adressen von Anlaufstellen bei Ess-Störungen in der Region rundum Verden komplettieren die Broschüre. Sie dient der Sensibilisierung für die Problematik des gestörten Ess- und Ernährungsverhaltens, des eigenen Körperbildes und bietet unterstützende Hilfe für Lehrkräfte und sonstigen Pädagogen, die mit Jugendliche arbeiten.“ Die Broschüre umfasst 50 Seiten, die Hälfte davon sind kopierbare Arbeitsblätter für Schule und Projekte der Jugendarbeit. Der Kostenbeitrag für die Broschüre beträgt 10€ zuzüglich Versandkosten.
Die Broschüre ist zu beziehen bei der
Frauenberatung Verden
Grüne Str. 31
27283 Verden
Tel.: 04231-85120
Fax: 04231-800 846
Wie beeinflussen Migration und Akkulturation soziale und medizinische Parameter?
In den letzten Jahren haben sich international zahlreiche geburtshilflich-epidemiologische Untersuchungen mit den gesundheitlichen Folgen der Migration - auch für die zweite oder dritte Zuwanderergeneration - beschäftigt. Dabei wurde Zuwanderung vor allem als „Risikofaktor“
untersucht.
Das Buch fasst in dieser Form erstmalig wissenschaftliche Studienergebnisse zur Versorgung von schwangeren und gebärenden Migrantinnen in der Bundesrepublik Deutschland zusammen.
Die Autorinnen und Autoren diskutieren insbesondere den Einfluss einer zunehmenden Akkulturation auf Schwangerschaft, Geburt und frühe Kindheit, aber auch die positive Bedeutung sozialer Netzwerke. Überlegungen zu epidemiologischen und soziokulturellen Aspekten des
Migrationsgeschehens in Deutschland runden den Band ab.
Zu den HerausgeberInnen:
Matthias David, geb. 1961, ist Oberarzt an der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Charité, Berlin.
Theda Borde, geb. 1957, ist Rektorin der Alice Salomon Hochschule in Berlin.
Matthias David / Theda Borde (Hrsg.)
Schwangerschaft, Geburt und frühe Kindheit in der Migration
Wie beeinflussen Migration und Akkulturation soziale und medizinische Parameter?
Mabuse-Verlag 2011
252 Seiten • 26,90 Euro
ISBN 978-3-940529-91-6
clio 72 "Was heißt hier alt? Wie Frauen heute älter werden"
35 Jahre clio!
Themen:
- Altern heute
- Stoffwechsel 60+
- Ältere Migrantinnen
- Wieder Kraft schöpfen
- Blasenschwäche
Bezug über das Feministische Frauen Gesundheits Zentrum e.V., Bamberger Str. 51, 10777 Berlin, Tel: 030/ 213 95 97, Fax: 030/ 214 19 27, E-Mail: ffgzberlin(at)snafu.de www.ffgz.de
Assistierte Freiheit. Von einer Behindertenpolitik der Wohltätigkeit zu einer Politik der Menschenrechte
Assistierte Freiheit
Von einer Behindertenpolitik der Wohltätigkeit zu einer Politik der Menschenrechte
Die neue UN-Behindertenrechtskonvention will allen behinderten Menschen ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben ermöglichen. Sie verbindet die freiheitliche Orientierung der Menschenrechte mit umfassenden sozialen Leistungsrechten und dem konsequenten Verbot paternalistischer Bevormundung. Damit fordert sie die Behinderten- und Sozialpolitik ebenso heraus wie die Philosophie der Menschenrechte:
Wie lässt sich ein wirklich inklusiver Menschenrechtsschutz begründen? Wie lassen sich universelle soziale Rechte philosophisch fassen, wie Ansprüche auf Respekt und Sorge verbinden? Sigrid Graumann diskutiert diese Frage und zeigt, dass sich die Behindertenrechte mit einem sozialethisch erweiterten kantischen Konzept »assistierter Freiheit« überzeugend
verteidigen lassen.
Sigrid Graumann, März 2011, 314 Seiten, 34,90 Euro, ISBN 978-3-593-39396-4
Sigrid Graumann, Dr. rer. nat., Dr. phil., promovierte in Biologie und in Philosophie. Sie ist Akademische Rätin an der Universität Oldenburg, wo sie in der Arbeitsgruppe Soziologische Theorie tätig ist.
Feminismus
Feminismus ist ein vieldeutiger Begriff. Es gab und gibt ganz verschiedene Feminismen und ganz verschiedene feministische Theorien. Einige davon werden in dem vorliegenden Buch dargestellt. Im Zentrum steht ein Feminismus, der die kapitalistisch-patriarchalisch geprägte Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft in den Mittelpunkt der Kritik stellt und Vorstellungen sowie Handlungsstrategien, Aktionen und Kampagnen entwickelt zur gesellschaftspolitischen Veränderung hin zu einem gleichwertigen Miteinander verschiedener Geschlechter und zu einem anderen, besseren Leben – weltweit. Feminismus bezeichnet somit für Gisela Notz sowohl eine politische Theorie als auch eine soziale Bewegung und seit den letzten Jahrzehnten außerdem auch eine wissenschaftliche Disziplin. Die heterogenen Theorien und die zahlreichen, zum Teil auch gegenläufigen Strömungen, die die Interessen und Rechte der Frauen widerspiegeln, macht das Buch durch einen Gang durch die Geschichte deutlicher, farbiger und interessanter.
Gisela Notz, 1. Aufl. 03.2011, Paperback (Papyrossa)
110 S., Maße: 18,0 x 11,2 cm, Buch, Frauen- und Geschlechterforschung
ISBN: 978-3-89438-453-1, Preis D € 9,90, CH: 17,50 CHF, 10,20 €
Über die Autorin
Gisela Notz, Dr. phil., Sozialwissenschaftlerin und Historikerin. Bis 1997 Redakteurin der Zeitschrift »beiträge zur feministischen theorie und praxis«, jetzt Mitarbeit bei »Lunapark21«. Bis 2007 wissenschaftliche Referentin im Historischen Forschungszentrum der Friedrich-Ebert-Stiftung. Lehrbeauftragte an verschiedenen Universitäten. Herausgeberin und Autorin des Kalenders Wegbereiterinnen, der jährlich im DIN A 3 Format erscheint.
Außerdem soeben erschienen: Gisela Notz: Theorien alternativen Wirtschaftens. Fenster in eine andere Welt, Stuttgart: Schmetterling Verlag 2011, 185 S., 10,00 €
Unsichtbare Pflegearbeit. - Fürsorgliche Praxis auf der Suche nach Anerkennung.
Die Klagen über den Mangel an Pflegekräften in der Alten- und Krankenpflege sind inzwischen notorisch - in den Medien, in politischen Debatten und vor Ort. Weniger oft wird darüber berichtet, dass Erschöpfungserkrankungen und Berufswechsel unter Pflegekräften besonders häufig sind und die Entlohnung in diesem Berufsfeld unangemessen niedrig ist. Und zu wenig präsent ist in der öffentlichen Diskussion auch die Frage, ob Pflege unter gegenwärtigen Bedingungen überhaupt „menschenwürdig“ ausgeübt werden kann. Vieles spricht dafür, dass es Diskrepanzen zwischen den Erwartungen und Zumutungen gibt, die an Pflegekräfte gerichtet werden und dem, was sie selbst an ihrem Beruf schätzen, wie sie ihr Ethos pflegerischer Praxis verstehen, was sie erwarten und bewältigen können.
Die Studie von Christel Kumbruck, Mechthild Rumpf und Eva Senghaas-Knobloch stellt diese Diskrepanz in den Zusammenhang veränderter Geschlechterbeziehungen in unserer Gesellschaft. Zum einen zeigt sich das Dilemma, dass das politische Ziel, private häusliche Pflege zu favorisieren, schlecht zu den neuen sozialpolitischen Rahmenbedingungen passt: Private unbezahlte Pflege kann unter gegenwärtigen sozialpolitischen Bedingungen überfordernde und existenzgefährdende Folgen haben. Zum anderen kollidieren auch die ökonomischen Rahmenbedingungen für berufliche Pflege mit dem Anspruch eines Ethos fürsorglicher Praxis, das an menschenwürdiger Pflege orientiert ist. Mit Blick auf die Pflegeeinrichtungen konstatiert die Untersuchung, dass die organisatorischen Vorgaben im Erleben von Pflegekräften gute Pflegearbeit sehr erschweren oder gar nicht mehr zulassen. Nicht die deklarierten, wohl aber die faktisch geltenden Organisationsregeln entsprechen nicht dem, was viele Pflegekräfte unter guter Pflege verstehen:
Eine (gute) Beziehung zu den Menschen ist das Wichtigste, was Frauen und Männer gleichermaßen an den Pflegeberuf bindet; eine Qualität, die aber in ökonomisierten Einrichtungen besonders gefährdet ist. Wenn die vom Management „definierte Zeit“ für Verrichtungen die entscheidende kommunikative Seite der Pflegehandlungen nicht mehr zulässt, so zeigen die Befunde, verliert der Beruf für Frauen und Männer seine Attraktivität, und auch das Ethos gerät in Gefahr. Es sind vor allem männliche Pflegekräfte, die diese Entwicklung am schärfsten kritisieren. Sie heben auch die hohe Relevanz und den besonderen Kompetenzcharakter ihrer täglichen (und nächtlichen) Pflegehandlungen hervor und verweisen ausdrücklich auf ihre Emotionsarbeit, beispielsweise um die Stimmung in den Krankenzimmern aufzuhellen. Schwestern betrachten diese Haltung eher als selbstverständlich an und beschreiben sie nicht als besondere Kompetenz. Offenbar wirken hier tief eingeprägte kulturelle Vorstellungen über den weiblichen Charakter von Pflege nach.
Dabei scheint der Pflegeberuf überraschenderweise in besonderer Weise dafür zu prädisponieren, bei der außerberuflichen Arbeitsteilung ganz neue Wege zu beschreiten. Wer in der Pflege tätig ist, weiß, dass Betreuungs- und Pflegebedürftigkeit zuhause und in Einrichtungen rund um die Uhr gilt. Bei den in der Studie interviewten pflegeberuflich tätigen Paaren, finden sich mit großer Selbstverständlichkeit neue Familienarrangements: Junge Väter arbeiten ebenso wie junge Mütter in ihrer Elternzeit in kurzen (oder geringfügigen) Teilzeiten (oft nachts), um Sorgetätigkeiten zuhause mit einem gewissen Kontakt zur Einrichtung und den Beruf zu wahren. Die Autorinnen geben zu bedenken, dass die moralischen Orientierungen und das berufliche Pflegeethos innerhalb der Gesellschaft keine unerschöpflichen Ressourcen darstellen. Es bedarf einer gesamtgesellschaftlich getragenen Kultur des Sorgens und dazu passender neuer Rahmenbedingungen, einerseits, um unbezahlte Care-Zeiten in den Lebenslauf integrieren zu können, und andererseits, um berufliche Pflegequalität nachhaltig zu ermöglichen.
Christel Kumbruck, Mechthild Rumpf, Eva Senghaas-Knobloch: Unsichtbare Pflegearbeit. Fürsorgliche Praxis auf der Suche nach Anerkennung. (Mit einem Beitrag von Ute Gerhard) Münster (Lit Verlag) (erscheint am 18.2. 2011)
Pressemitteilung des Sozialwissenschaftlichen Instituts der EKD
Neues Faltblatt: Die Pille....und was Sie beachten sollten
Die Frauenberatung Verden hat einen Flyer zum Thema Antibabypille erstellt.
Die verkannte Gefahr: Umweltbelastungen und Brustkrebs
Die Broschüre ist eine Neubearbeitung der bereits in englischer, französischer und holländischer Sprache erschienenen Arbeit von WECF und bietet einen ersten Einstieg in das wichtige Thema Vermeidung. Sie kann zunächst nur ein Anfang sein, auch dieses Thema wird uns intensiv weiterhin beschäftigen.
Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft (AKF e.V) und Women in Europe for a Common Future (WECF e.V.) haben gemeinsam eine neue Broschüre zu Umwelteinflüssen und Brustkrebs herausgebracht.
Die Broschüre kann in der Geschäftsstelle angefordert werden und kostet 2 € + Porto
Die Entscheidungsfalle
Die Autorin setzt sich mit den Auswirkungen ausufernder genetischer Beratungen auseinander, wie sie das Gendiagnostik Gesetz nach sich ziehen könnte.
Wir finden das Thema sehr wichtig, und es ist von der Autorin kritisch und kompetent reflektiert worden.
Frauen als Täterinnen im Nationalsozialismus
Die Frage nach weiblicher Täterschaft bzw. Mit-Täterschaft im nationalsozialistischen Deutschland wird seit Beginn der 80er Jahre immer nachhaltiger gestellt. Die ursprüngliche Sichtweise auf Frauen als generelle „Opfer“ des Systems wurde inzwischen weitestgehend durch die „Mit-Täterschaftsthese“ abgelöst, ohne dass die Auseinandersetzung um die Begriffe Täterschaft – TäterIn- MittäterIn abgeschlossen werden konnte. Die folgenden Publikationen setzen hier an und gehen zunächst auf die Theoriedebatte zu diesen Begriffen ein. Sodann behandeln sie die Bezugsebenen Wissen – Handeln – Unterlassen am Beispiel von weiblichen Berufsbiografien aus dem sozialem, medizinischem und pflegerischem Bereich. Weiterhin werden didaktische Modelle zur Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Vergangenheit vorgestellt.
Viola Schubert-Lehnhardt
Frauen als Täterinnen im Nationalsozialismus (Hrsg.) Druckhaus Mansfeld,
Band 1 2005 ISBN 3-00-017407-9,
Band 2 2006 ISBN 978-3-00-018595-3
zusammen mit S. Korch: Frauen als Täterinnen und Mittäterinnen im Nationalsozialismus. Gestaltungsspielräume und Handlungsmöglichkeiten. Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg, Halle 2006 ISBN 3-86010-830-1
Studie-pdf
außerdem:
Ich war’s nicht, Adolf Hitler ist es gewesen. Druckerei & Verlag Storbeck, Gerbstedt 2002 ISBN
„In meiner Familie war niemand Nazi! – oder etwa doch?“
Band 1 2008 ISBN 978-300-023308-1
Band 2 2009 ISBN 978-3-00-026369-9
von der gleichen Autorin sind erschienen:
Schöne neue Welt – Perfektion oder Perversion?
Druckhaus Mansfelder Land 2001
ISBN 3-00-009107-6
Medizin-Ethik – quo vadis? Versuch einer Antwort
Druckerei & Verlag Storbeck, Gerbstedt 2002
ISBN 3-9808312-0-5
Zwischen Liebe und Konflikt. Mütter und Töchter
Die Lebensläufe genialer Frauen wie Marie Curie, Berthe Morisot oder Doris Lessing sind geprägt von den vielschichtigen Beziehungen zu ihren Töchtern oder Müttern, von Ehrgeiz, Angst und Missverständnissen aber auch von Mutterliebe, Vertrauen und Beistand. Es sind tragische wie schillernde Geschichten, die die Karriere und den Erfolg von Frauen beschreiben; die zeigen wie ihre Mütter zu den verschiedenen Lebenskonzepten standen, wie ihre Töchter damit lebten; Biografien, die Einblick geben in Scheitern und Erfolg von Mutter-Tochter- Beziehungen zu allen Zeiten.
Ulrike Ley hat Sozialwissenschaften und Kunstgeschichte studiert und über Biografien von Politikerinnen promoviert. Sie war Führungskraft in der Wirtschaft und berät heute Frauen (und Männer) in Führungspositionen. Sie ist Autorin mehrerer Karrierehandbücher. Ulrike Ley lebt und arbeitet in Berlin.
Susanne Sander hat Geschichte, Politik- und Erziehungswissenschaften in Marburg studiert und über Biografien von Politikerinnen promoviert. Sie war Dokumentarin und engagierte sich als Kommunalpolitikerin in Hamburg. Heute ist sie als freiberufliche Dozentin und Autorin tätig. Susanne Sander lebt und arbeitet in Hamburg.
• Bislang unerzählte Geschichten von berühmten Müttern und Töchtern
• Spannende Beispiele von Mutter-Tochter- Beziehungen
• Ein Buch, das Mütter und Töchter sowie alle LeserInnen spannender Biografien berührt
Knesebeck Verlag
Rezension von Dr. med. Maria J. Beckermann, Köln
Frauenblicke auf das Gesundheitssystem
Frauengerechte Gesundheitsversorgung zwischen Marketing und Ignoranz
Petra Kolip, Julia Lademann (Hrsg.)
Die Erkenntnis, dass Weiblichkeit und damit verbundene Phasen wie Schwangerschaft, Geburt und Wechseljahre keine Krankheiten sind, hat sich mittlerweile in Wissenschaft und Praxis durchgesetzt. Darüber hinaus hat das Prinzip des Gender Mainstreamings in der Gesundheitsversorgung, -forschung und -politik zu einer differenzierten Betrachtung des Einflusses von Geschlecht auf Gesundheit und Krankheit geführt. Bei näherem Hinsehen zeigt sich aber, dass die Bedürfnisse von Frauen oftmals nur oberflächlich eine Rolle spielen und instrumentalisiert werden, z.B. als Marketinginstrument. In diesem Band wird analysiert, ob und wie die Gesundheitsversorgung den Bedürfnissen von Frauen Rechnung trägt. Im Fokus stehen die themen Schwangerschaft und Geburt, Wechseljahre, Depressionserkrankungen sowie Schönheitsoperationen.
Leben in Balance – Seelische Gesundheit von Frauen
Eine Broschüre des Bundesgesundheitsministeriums
Die Broschüre zeigt sowohl gesunderhaltende Ressourcen als auch gesundheitsgefährdende Faktoren für Frauen auf. Sie soll Frauen zur Reflektion der eigenen Situation, des eigenen Verhaltens und zu positiven Veränderungen mit eigenen passenden Strategien zum Erhalt der seelischen Gesundheit anregen. Frauen, die "mitten" im Leben stehen, werden durch die Broschüre ermutigt, ihre eigene Gesundheit und ihr Wohlbefinden neben den vielfältigen Anforderungen in Beruf und Familie nicht aus dem Blick zu verlieren. Die Informationen richten sich in erster Linie direkt an Frauen. Aber auch MultiplikatorInnen können insbesondere im Berich der betrieblichen Gesundheitsförderung wertvolle Anregungen für eine geschlechtsspezifische Sichtweise auf die seelische Gesundheit und geeignete Maßnahmen für Frauen finden.
Die Broschüre kann kostenlos bestellt werden unter: publikationen(at)bundesregierung.de
oder als pdf-Datei unter www.bmg.bund.de heruntergeladen werden
Aktiv sein – für mich
Auswirkungen von Bewegung auf die psychische Gesundheit von Frauen.
Eine Broschüre des Bundesgesundheitsministeriums
Die Broschüre bietet Informationen über die verschiedenen Lebensphasen von Frauen und die damit verbundenen körperlichen und seelischen Herausforderungen sowie den positiven Einfluss von Bewegung. Sie zeigt, dass ausreichende Bewegung nicht nur den Körper fit hält, sondern auch für die psychische Gesundheit gut ist und bei vielfältigen Herausforderungen eine wirkungsvolle Unterstützung sein kann. In einem Praxisteil werden Vorschläge und anschauliche Anleitungen für körperliche Aktivitäten gegeben. In allen Altersstufen gibt es Möglichkeiten, den Körper und damit auch die Seele zu stärken.
Die Broschüre kann kostenlos bestellt werden unter: publikationen(at)bundesregierung.de oder als pdf-Datei unter www.bmg.bund.de heruntergeladen werden
clio 70 - die Zeitschrift für Frauengesundheit Bauchgefühle - Magen- und Darmprobleme bei Frauen
Die neue Ausgabe widmet sich einem wichtigen Bereich in der Gesundheit von Frauen: Den Organen Magen, Darm und Leber und geht ihren Funktionen und Störungen nach. Magen und Darm sind Organe, die besonders leicht von Stress und Belastung beeinträchtigt werden können. Schwerpunkt ist wie immer der frauenspezifische Blick. Auch weniger bekannte Aspekte, z.B. die Bedeutung eines intakten Darms für die Gesundheit, werden aufgegriffen. Die Ausgabe bietet einen umfassenden Überblick zu den gängigen Magen- und Darmproblemen - u.a. dem Reizdarmsyndrom, von dem Frauen häufiger als Männer betroffen sind - und ihren Abhilfen. Es gibt zahlreiche Informationen zu Selbsthilfe und Naturheilkunde. Eine Visualisierungsübung zur Unterstützung rundet diesen Teil ab.
Sehr spannend ist auch der Blick auf die Leber, unserem wichtigsten Entgiftungsorgan, und ihre Bedeutung für den Stoffwechsel. Ab den Wechseljahren wird die Stärkung dieser wichtigen "Chemiefabrik" immer wichtiger und ist auch gut zu bewerkstelligen.
Der Artikel zum Darmkrebs-Screening geht der Frage nach, wie gut die Früherkennungsmethoden sind und welchen möglichen Nutzen, aber auch potenziellen Schaden sie haben. In letzter Zeit wurden Pessare zur Behandlung von Senkungsbeschwerden und Inkontinenzproblemen wiederentdeckt. Eine Urogynäkologin stellt die kleinen Helfer und weitere Abhilfen bei Beckenbodenproblemen vor.
Die Historikerin Barbara Duden geht in einem Rückblick auf 30 Jahre Frauengesundheitsbewegung der Frage nach, wie aus der Forderung von Frauen nach Selbstbestimmung eine professionelle und gesellschaftliche Forderung an Frauen wurde.
Die clio 70 erscheint mit Kalligraphien der Künstlerin Panagiota Kapogianni.
"clio - die Zeitschrift für Frauengesundheit" Nr. 70 ist zu beziehen für 4,20 € über den Buchhandel mit der
ISSN-Nummer: 0933-0747 oder über das Feministische Frauen Gesundheits Zentrum e.V., Bamberger Str. 51, 10777 Berlin, Tel: 030/ 213 95 97, Fax: 030/ 214 19 27, E-Mail: ffgzberlin(at)snafu.de
(zzgl. Versandkosten 1,20 €)
Führungshandbuch für Ärztinnen
Gesunde Führung in der Medizin
Ley, Ulrike, Kaczmarczyk, Gabriele
1st Edition., 2010, VIII, 219 S. 70 Abb., Geb.
Die Zukunft der Medizin ist weiblich!
Das Buch gibt Ärztinnen Mut zur Führungsposition mit
- Konkrete Handlungsanweisungen, wie Führung im beruflichen Alltag optimal umgesetzt werden kann.
- Erfahrungsberichte, Tipps und Tricks von Ärztinnen in Führungspositionen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
- Übungen und praktische Beispiele, die bei der Umsetzung gesunder Führung helfen.
Wie bewusste Ernährung Ihren Geist beeinflusst
Durch richtiges Essen zu mehr Liebe, Selbstvertrauen und Achtsamkeit
Von Dr. Antonie Danz.
Neuerscheinung März 2010
Liebe, Verbundenheit, Wertschätzung, Vertrauen und Achtsamkeit gegenüber der Nahrung, ihrer Zubereitung und dem Genuss daran machen deutlich, dass die Autorin auf die innere Einstellung zur Ernährung und damit auf das Leben zielt: „Wir haben im Bereich der Ernährung verlernt, uns nach diesen inneren Gesetzmäßigkeiten zu richten. Alles, woran wir unsere Liebe im Hinblick auf die Ernährung binden, muss neu ausgerichtet und wieder fühlbar erlebt werden.“
Verlag VIA NOVA: ISBN: 978-3-86616-158-0
Mädchenbroschüre: „Wann/Muss ich zur FrauenärztIn?“
Das Familienplanungszentrum Hamburg hat die Mädchenbroschüre „Wann/Muss ich zur FrauenärztIn“ überarbeitet und neu gestaltet
Die Broschüre ist 1993 erstmals erschienen und hat damals mit neutralen und unabhängigen Informationen zu den Fragen der Mädchen in Bezug auf den Besuche bei einer FrauenärztIn eine wichtige Lücke geschlossen. Die Broschüre gibt Tipps und Anregungen, mit denen Mädchen sich eigenes Wissen über den Körper verschaffen und mündige Patientinnen werden können, z.B. Informationen über den Zyklus, den Ablauf der gynäkologischen Untersuchung und die Rechte der Mädchen als Patientinnen. Da es weiterhin großen Bedarf an diesen Informationen gibt, wurde die Broschüre nun neu aufgelegt. Aktuelle Themen wie die HPV-Impfung und der Chlamydienabstrich wurden aufgenommen und die vorhandenen Informationen wurden aktualisiert.
Die Broschüre kann gegen eine Schutzgebühr von 1 €/Stück plus Versandkosten bestellt werden:
Familienplanungszentrum, Bei der Johanniskirche 20, 22767 Hamburg, fpz(at)familienplanungszentrum.de
Alles wird schwerer – ich nicht!
Die genussvolle Ernährung für Frauen ab 40.
Von Dr. Antonie Danz.
Neuerscheinung Februar 2010
Jenseits der 40 klagen viele Frauen darüber, kraftloser, nicht mehr so vital wie noch wenige Jahre zuvor zu sein und stetig an Gewicht zuzunehmen. Denn ab diesem Alter verändert sich der weibliche Körper und seine Bedürfnisse. Bringt diszipliniertes, von Kalorienzählen geprägtes Essen nach stets neuesten Ernährungsempfehlungen nicht (mehr) den gewünschten Erfolg, ist der Frust häufig groß.
In dem neuen Ratgeber „Alles wird schwerer – ich nicht!“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2010) zeigt Dr. Antonie Danz Frauen mithilfe der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) Wege, wieder Zugang zu einem ihnen innewohnenden Ernährungswissen zu finden. Dabei steht die Rückeroberung von Eigenmacht und Vertrauen im Vordergrund. Denn jede Frau ist selbst die kompetenteste Expertin für die eigene Ernährung.
Arzneimittel des 20. Jahrhunderts
Historische Skizzen von Lebertran bis Contergan
Neuerscheinung Oktober 2009
Nicholas Eschenbruch, Viola Balz, Ulrike Klöppel, Marion Hulverscheidt (Hg.)
Bestellkarte
Infektion und Institution
Neuerscheinung 08/2009: Sammelband
Infektion und Institution - Zur Wissenschaftsgeschichte des Robert Koch-Instituts im Nationalsozialismus
Hg. von Marion Hulverscheidt und Anja Laukötter
Kurzinfo und Bestellmöglichkeit
Programmierte Frauenarmut?
Armutsrisiken von Frauen im Lebensverlauf: Problemanalysen und Lösungsstrategien
Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau (ZGF)
Dokumentation der ZGF Fachtagung in der Bremischen Bürgerschaft im Juni 2008
Link: ZGF
Siehe auch: Frauengesundheit von A-Z: Armut
Frauen - Körper - Gesundheit - Leben
Das große BRIGITTE-Buch der Frauenheilkunde.
Von Barbara Ehret-Wagener und Mirjam Roepke-Bunscak
Faszination Weiblichkeit: Alles über Körper und Seele
Der weibliche Körper: Kunstwerk und Kraftquelle zugleich. Ihn zu erspüren und mehr über ihn zu erfahren ist ein Abenteuer. Die langjährige Chefärztin Dr. Barbara Ehret und die Gynäkologin Dr. Mirjam Roepke-Buncsak beraten in dem großen „BRIGITTE“-Buch der Frauenheilkunde in allen Fragen zur weiblichen Gesundheit und Sexualität - verständlich, praxisnah und ganzheitlich orientiert.
In einer Zeit, in der die Medizin komplizierter und betreuende Beratung vom Gesundheitssystem immer weniger honoriert wird, lernen Frauen, ihren Gefühlen und Wahrnehmungen zu trauen. Sie wollen sich nicht reglementieren lassen und als gleichberechtigte Klientin in der gynäkologischen Sprechstunde respektiert werden. Mit diesem Buch beraten und begleiten zwei erfahrene, mehrfach ausgezeichnete Frauenärztinnen ihre Leserinnen bei allen Fragen zum weiblichen Körper. Praxisnah und verständlich vermitteln sie ihr umfangreiches Wissen: von Körpersprache über Sexualität und Fruchtbarkeit bis zur Krebsfrüherkennung und den Wechseljahren.
• Ein unübertroffenes Standardwerk von 384 Seiten mit zahlreichen Illustrationen und Fotos
• Moderne Therapien und Naturheilverfahren kompetent und anschaulich erklärt
Diana Verlag März 2008
LunaYoga von Adelheid Ohlig
Geschmeidigkeit und KraftPanther und Tiger im Luna-Yoga.
Übungen zum Entspannen und Auftanken
Wenn wir fit und gelenkig bleiben wollen, brauchen wir beides: Geschmeidigkeit
und Kraft. Mit diesen Übungen aus dem Luna-Yoga® gelingt's!
Audio-CD. Laufzeit 60 Minuten. Mit 12-seitigem Booklet.
Kösel-Verlag, ISBN 978-3-466-45841-7
Luna Yoga – Der sanfte Weg zu Fruchtbarkeit und Lebenskraft
Tanz- und Tiefenübungen, Goldmann Verlag München
Dieser Klassiker enthält die Grundübungen des Luna Yoga, Spür- und Atemübungen, Entspannungen, Tänze sowie Hinweise zu Ernährung und andere Tipps zur Gesundheitspflege.
Überstzt in Englisch, Französisch und Italienisch (weitere Überstzungen in Ungarische, Tschechische, Slowakische, Koreanische demnächst auch in Japanisch).
Weitere Bücher und CD von Adelheid Ohlig im Internet
Überlebenskunst
von Luise Reddemann. Mit CD: Kantaten von J.S. Bach, Klett Cotta Verlag Stuttgart, 2008, 160 Seiten
Selbstheilungskräfte will Luise Reddemann, Nervenärztin und Psychoanalytikerin, mit diesem Buch stärken. In klaren und klugen Worten zeigt sie auf wie wir von Johann Sebastian Bach lernen können, das Beste aus unseren Gaben zu machen.
Ressourcen, Trost und Resilienz sind die Themen, die sie auf ihre motivierende Art vorstellt. Sie zeigt auf, was uns in schweren Zeit Trost spenden kann, weist auf die Fähigkeit hin, immer wieder neu zu entscheiden, wie wir Lebensumstände betrachten.
Ein hilfreiches Buch für alle Lebenslagen.
Rezension von Adelheid Ohlig
(08.01.2011)
Frauen-Heilkunde und Geburts-Hilfe
Integration von Evidence-based Medicine in eine frauenzentrierte Gynäkologie.
Informationen zum Inhalt: www.schwabe.ch
Verkauf des Restposten jetzt beim Mabuse Verlag
für AKF-Mitglieder besonders günstig für 68€ (Hinweise dazu im AKF-Intern Bereich, bitte vorher anmelden)
für alle anderen InteressentInnen für 98€
Bestellung unter:
versand(at)mabuse-verlag.de oder
Telefon 069 – 70 79 96 16 oder
Fax 069 – 70 41 52 oder
www.mabuse-verlag.de
Auf der Verlags-Seite erreicht man die Buch-/Bestell-Seite am schnellst mit der Suche: Beckermann.
Über den Warenkorb das Buch bestellen, portofrei bei Überweisung und Kreditkarten-Zahlung.
Der Beckenboden
Jetzt ist sie da – die Broschüre „Der Beckenboden! Sie richtet sich an alle Frauen – ob sie Beschwerden haben oder nicht.
Der Beckenboden spielt eine tragende Rolle im Leben jeder Frau. „Viele Frauen sind erstaunt, wenn sie erfahren, dass jede einfache Bewegung auch den Beckenboden erreicht: Sitzen, Stehen oder Gehen können beckenbodenfreundlich sein oder eben nicht“, so Autorin Karin Schönig. „Die Broschüre gibt dazu spannende Tipps und beschreibt in verständlicher Sprache das Wichtigste zum Thema“. Frauen erfahren, wie der Beckenboden funktioniert, wie sie ihn spüren und was sie im Alltag tun oder lassen können, um ihn gesund zu erhalten. Wenn sie Beschwerden haben, wie Schmerzen beim Sex, Harninkontinenz oder Organsenkungen, bekommen sie Informationen, wie das entsteht und über die vielen Möglichkeiten, damit umzugehen: Vom Einsatz des Atems über Beckenbodenübungen bis hin zu den Operationsmethoden. Ein stimmiger Beckenboden hilft Frauen, mehr in ihrer Mitte zu sein – und damit wird vieles leichter.
Info zur Broschüren-Bestellung: Cover und Cover+InfoText
Die Broschüre kann schriftlich, per Mail oder telefonisch bestellt werden. Sobald der Betrag von 6,50 € auf dem Konto des FrauenGesundheitsZentrums eingegangen ist, wird die Broschüre zugeschickt.
www.fgz-muc.de













