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		<title>AKF-Info: Publikationen</title>
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		<description>Aktuelle Publikationen von AKF-Info.de</description>
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			<title>AKF-Info: Publikationen</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 01 Nov 2013 22:53:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>AKF setzt sich für die Aufhebung der Rezeptpflicht für die „Pille danach“ ein</title>
			<link>http://www.akf-info.de/themen/akf-veroeffentlichungen/stellungnahmen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1308&#38;cHash=45cebf15409e0911904ab30096b45f1c</link>
			<description>AKF-Stellungnahme zur öffentlichen Anhörung im Deutschen Bundestag 24.04.2013</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Der AKF setzt sich für eine Aufhebung der Rezeptpflicht für die „Pille danach&quot; mit 1,5 mg Levonorgestrel (LNG) ein</b>]]></content:encoded>
			<category>Stellungnahmen</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 15:31:00 +0200</pubDate>
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			<title>Frauengesundheit - Generationen im Dialog</title>
			<link>http://www.akf-info.de/themen/akf-veroeffentlichungen/dokumentation-der-jahrestagungen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1253&#38;cHash=868fb14db15fe52074b5879d67673536</link>
			<description>19. AKF-Jahrestagung 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Tagung wurde gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. 
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Die Dokumentation der Jahrestagug folgt in Kürze, Sie finden hier einen Tagungsbericht:
 Tagungsbericht von Erika Feyerabend<br />im November 2012 
Rund zweihundert Frauen jeden Alters kamen am 3. und 4. November in die Alte Feuerwache in Berlin-Kreuzberg. Das Anliegen: Junge und ältere Feministinnen kommen ins Gespräch, über Themen wie Körperbilder und Geschlechterverhältnis, Verhütung und medizinische Versorgung, sexuelle Gewalt, Frauen in Bildung und Beruf sowie neue Kommunikationswege und Technologien. Das Experiment: Weniger Fachvorträge und mehr dialogische Gesprächsformen bestimmen den Kongress. So eröffnete Dr. Maria Beckermann, Vorstandsvorsitzende des Arbeitskreises Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. in ihrer Begrüßungsrede den Kongress, der wieder vom Bundesfamilienministerium finanziell unterstützt wurde. Allen, in den Medien oft zelebrierten Unkenrufen zum Trotz: Das Experiment ist auf ganzer Linie gelungen. Von selbstzufriedenen und altklug wirkenden Frauen, die in den 1970er Jahren die Bewegung in Schwung brachten war eben so wenig zu sehen wie von Jüngeren, die mal neidisch mal gelangweilt auf die Erfahrungen der Müttergeneration blickten. Die Frauen waren neugierig darauf, wie sich die Welt und ihre Wahrnehmungen verändert haben, was an Konflikten geblieben und welche Differenzen und Probleme im Heute eine Rolle spielen. Vierzig Jahre Frauenbewegung waren zwei Tage lang lebendig, über die Biografien der in die Jahre gekommenen Feministinnen, über die weiblichen Lebensrealitäten junger Frauen, über Forschungsergebnisse, Kultur und Gespräche am Rande, beim gemeinsamen Essen und lebhafter Partystimmung. 

Renate Augstein, Abteilungsleiterin für&nbsp; Gleichstellung und Chancengleichheit beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend&nbsp; stellte die aktuelle ministerielle Gleichstellungspolitik vor. Der Strauß an Programmen und Initiativen reicht von der Frauenförderung in Schule, Ausbildung und Beruf, über medizinische Dienstleistungen bis zur Prävention von Gewalt als generationenübergreifendes Thema. Nicht alle Aktivitäten stießen dabei auf einhellige Zustimmung. Ein Raunen ging durchs Publikum, als Renate Augstein beschrieb, dass das Ministerium Paare mit Kinderwunsch, die reproduktionsmedizinische Behandlungen in Anspruch nehmen, finanziell unterstützen will. Dazu gehören auch verbesserte Angebote der psychosozialen Beratung, um die erheblichen Belastungen für die betroffenen Paare erträglicher zu machen. Das ist verständlich, war doch die Reproduktionsmedizin von den 1980er Jahren bis heute ein strittiges Thema der Frauenbewegung – für die einen modernes Zeichen erweiterter Kontrollambitionen über weibliche Körper und Lebensentwürfe, für die anderen eine Möglichkeit, die biologischen Schranken der Gebärfähigkeit selbstbestimmt aus dem Weg räumen zu können.&nbsp; 

<b>Biografien und aktuelle Lebenslagen</b> 

Beim ersten Podium hätte man eine Stecknadel fallen hören können als die Filmemacherin Prof. Helke Sander ihre eigenen Erfahrungen und Erkenntnisse in den Anfangsjahren der neuen Frauenbewegung schilderte: Von der geforderten Pille auf Krankenschein als Weg in die selbst kontrollierte Fruchtbarkeit bis zu ihrem Film „Macht die Pille frei“ von 1972 mit weitaus ambivalenteren Einsichten über die Wirkung der Pille auf das Geschlechterverhältnis. Die Soziologin Prof. Hildegard Maria Nickel von der Humboldt Universität Berlin sprach einen „blinden Fleck“ in der feministischen Bewegung an, die unterschiedlichen gesellschaftlichen Positionierungen und Konflikte von Frauen in der ehemaligen DDR. Gründungsmitglied des AKF Dr. Barbara Ehret erzählte über ihr Engagement gegen die vielen „überflüssigen“ Gebärmutter-Entfernungen in ihrer gynäkologischen Praxis der 1970er Jahre, über den Gegenwind der Kollegen, über erfolgreiche Senkungen der Entfernungsraten, bis zur bitteren Erkenntnis, dass heute die Operationshäufigkeit wieder zunimmt – begründet als „Krebsprophylaxe“ oder als individuell geforderte „Wunschmedizin“ während des Klimakteriums. Hier deutete sich schon an, dass der gesellschaftliche und individuelle Umgang mit Körper, Fruchtbarkeit und Geschlechterverhältnis sich ständig verändert, Rückschritte möglich sind und einmal Erreichtes nicht verlässlich sein muss. Genau das bestätigten die jungen Frauen auf dem Podium, Bloggerin Anna Berg und Isolde Aigner, Redakteurin von „Wir Frauen“. Anna Berg räumte mit dem Mythos auf, das Internet sei ein quasi körperloser Raum, in dem sich Frauen ungehindert und selbst bewusst bewegen könnten. Gebannt und erstaunt konnten sich ältere und jüngere Frauen über eindrucksvolle Erfahrungen sexistischer Übergriffe und alter Rollenzuschreibungen in den virtuellen Räumen des Internets informieren. Isolde Aigner promoviert gerade über „Maskulismus im medialen Diskurs“. Sie bezeichnete die generationsübergreifende Redaktion von „Wir Frauen“ als wichtiges Lernfeld. Gegenwärtig erlebt sie, wie sehr die vielen, anerkannten Möglichkeiten mit Männern zu leben, Kinder zu bekommen, gleichzeitig die berufliche Laufbahn zu verfolgen als ständige Zumutung und Überforderung erlebt wird. „Und es gibt keinen Raum“, beklagte Isolde Aigner, „in den wir hineinsprechen könnten.“ Alles sei zugestellt mit der Anforderung, möglichst alles und optimal unter einen Hut zu bekommen. 

Die Tanzperformance „Und dabei FrauSein“ von Walburga Glatz war nach diesem intensiven Gespräch über gemeinsame und differierende Erfahrungen ein ästhetischer Genuss – und eine Herausforderung ganz anderer Art. Die promovierte Juristin lebt seit vier Jahren mit zwei Krebsdiagnosen, Brust- und Eierstockkrebs. Als Tänzerin und Körpertherapeutin präsentierte sie mit Musik und ihrem Körper, wie bedrohlich, lebensbejahend, identitätsgefährdend und -stiftend die Auseinandersetzung mit Krankheit und Tod sein kann. 

Dialogisch ging es weiter im Programm, in dem die Differenzen und Gemeinsamkeiten zwischen den Lebensentwürfen und vorgefundenen Realitäten jüngerer und älterer Frauen immer plastischer, erkennbarer wurden. Zum Beispiel im Gespräch zwischen der Journalistin Dr. Eva Schindele und ihrer Tochter Isolde. Die Mutter erzählte munter und im Rückblick auf das eigene Leben, wie viel Hoffnung auf angstfreie Sexualität sich mit der Pille verband und wie ambivalent sich deren Wirkungen im geschichtlichen Verlauf erwies. Durch dieses Medikament für gesunde Frauen wurde medizinische Kontrolle hoffähig, ständige sexuelle Verfügbarkeit möglich und zahllose Nebenwirkungen erlitten. Viele der Älteren teilen wohl diese Erfahrung. Gegenwärtig markieren pränatale Diagnostik, Reproduktionsmedizin und erhöhte Kaiserschnittraten erweiterte medikalisierte Kontrolle und Kontrollbedürfnisse. Tochter Isolde erzählte ganz neue, für viele Ältere unfassbare Geschichten. Für die Jüngeren ist die Pille weniger ein Verhütungsmittel. Sie wird als Lifestyle-Medikament wahrgenommen, das Akne beseitigt, von unkontrollierter Menstruation entlastet und zu einer Art pharmakologischer Initiationsritus fürs Erwachsenwerden mutiert ist. Aber auch heute spüren die jungen Frauen, von denen drei Viertel die Pille nehmen, wie widersprüchlich die Wirkungen sind. Vom eigenen Körpererleben entfremdet wird erst nach Jahren oder Jahrzehnten eine Menstruation erlebt, die ohne Verhütungsmittel und mit verschiedenen Begleiterscheinungen „geschieht.“ 

Dieser Hang und Zwang zur Selbstoptimierung und Selbstkontrolle ist offenbar die entscheidende Differenz-Erfahrung zwischen den älteren und jüngeren Feministinnen. Im Gespräch zwischen Polina Hilsenbeck vom FrauenTherapieZentrum (FTZ) und der jungen Psychologin Katharina Helming schien noch eine weitere Differenz auf. Individuell lässt sich mit jüngeren Männern besser leben. Sie beteiligen sich an Hausarbeit und Kinderversorgung. Deshalb, so Katharina Helming, „fehlt die Wut, sich gegen die Strukturen zu wehren“. Junge Frauen müssten diese Strukturen erkennen – obwohl sie eben im privaten Raum oft nicht erfahren werden. Außerdem gelte es, Selbstbestimmung nicht nur als Wahl zwischen angebotenen Optionen im individuellen Leben zu sehen, sondern als gemeinsame Lebensentwürfe von Frauen. 

Munter und selbstbewusst unterhielten sich Ilona Bubeck vom Querverlag, die Künstlerin Miriam Vogt und die Moderatorin Ute Hiller über „Lesbisch sein damals und heute“. Noch immer dominieren heterosexuelle Normen in der heutigen Gesellschaft. Doch für die jüngeren Frauen scheinen beispielsweise die persönlichen Erfahrungen des Coming-out wesentlich entspannter als noch vor dreißig Jahren geworden zu sein. 

<b>Unterschiedliche Erfahrungswelten </b> 

In den Nachmittagsworkshops hatten die Besucherinnen Gelegenheit, die unterschiedlichen Erfahrungswelten von älteren und jüngeren, ostdeutschen und westdeutschen Feministinnen weiter zu erkunden: Beispielsweise am Phänomen „Burnout und Selbstfürsorge“, das auf die erhöhten Leistungsanforderungen in der Arbeitswelt und privaten Sphäre verweist. Oder im Gespräch über die „Jungen Alten“, die einerseits eingeladen sind, sich jenseits der aktiven Berufslaufbahn als Teil der Gesellschaft zu fühlen, andererseits aber gemäß der geltenden Selbstoptimierungstendenzen fit, gestylt und „nützlich“ sein müssen. Oder wie interessant es für ostdeutsche Gynäkologinnen war, eine eigenen Praxis gründen und gestalten zu können, sich gleichzeitig aber auch mit den ökonomischen Regeln des westdeutschen Gesundheitswesens befassen zu müssen, mit all den Individuellen Gesundheitsleistungen, Budgetierungen, immer neuen Angeboten für schwangere oder erkrankte Frauen und immer weniger Zeit für Beistand und Beratung. 

Wer dachte, dass nach diesem Tag irgendwann Lust und Kraft nachließen, hat sich geirrt. Viele sahen sich den Film „Macht die Pille frei“ von Helke Sander an und konnten sich mit der Filmemacherin auf eine Zeitreise begeben. Mit wie viel Zeit für Interviews und Reflexion engagierte Journalistinnen noch 1972 arbeiten konnten, war angesichts der heute enorm beschleunigten Medienwelt bemerkenswert. Ebenso die Tatsache, dass ungelernte Arbeiterinnen und Berufsschülerinnen ihre Erfahrungen und ihre Lernprozesse präsentieren konnten. Oft werden diese Frauen heute in der Kategorie „bildungsfern“ eher als reines „Objekt“ der Aufklärung verstanden und weniger als „Subjekt“ ihrer eigenen Geschichte. Die Diskussion mit Helke Sander und über die erwähnten Differenz-Erfahrungen wollte gar nicht enden. Nur die Aussicht auf das Frauenfest mit der israelischen Sängerin und Vokalkünstlerin Raphaela konnte die Gesprächsbereitschaft an diesem Abend begrenzen. 

Am Sonntag faszinierte der Vortrag „Sprache – Geschlecht – Vulva: Eine Kulturgeschichte“. Dr. Mithu Sanyal lud zu ihrem langen Gang durch die Geschichte der Darstellungen des weiblichen Geschlechtsorgans und seines Verschwindens ein. Unterhaltsam und eindrücklich in Wort und Bild, zeigte die junge Kulturwissenschaftlerin, wie epochenspezifisch und kulturabhängig der weibliche Körper wahrgenommen wurde und wird. Das gilt auch für die derzeit vorherrschende, naturwissenschaftlichen Beschreibungen des weiblichen Körpers. 

Selbstbestimmt und partnerschaftlich, so jedenfalls sieht das Ideal aus, das Patientinnen und Ärztinnen anstreben und dem sie in ihren Behandlungsentscheidungen folgen sollen. Viele Bürgerinnen wünschen sich auch ein hohes Maß an Partizipation, unabhängig von Alter, Bildung und Gesundheitszustand. Widerstände gab und gibt es dennoch. Prof. Ingrid Mühlhauser, Ärztin und Professorin für Gesundheitswissenschaften an der Universität Hamburg, machte auf historische Parallelen aufmerksam. Auch als das Frauenwahlrecht eingeführt wurde, gab es viele „Zweifler“: Frauen wollten das Wahlrecht gar nicht, hieß es damals. Im Labyrinth medizinischer Forschung und Angebote stellen sich aber nicht nur solche Widerstände allgemeiner Art. Welche Informationen brauchen Patientinnen, um entscheiden zu können? Wie müssen Risiken, Nutzen-Schaden-Verhältnisse dargestellt werden, um von ihnen verstanden zu werden? Oder auch von den Ärzten und Ärztinnen, deren Wissen über Wahrscheinlichkeiten, klinische Studienergebnisse durchaus beschränkt ist. Konkrete positive wie negative Beispiele für eine mehr oder auch weniger evidenzbasierte und patientengerechte Informationspolitik regten nicht nur die Debatte an. Sie hinterließen auch die Erkenntnis, dass in diesem Feld noch viele positive Aufklärungsprojekte nötig sind, in Universitäten, Krankenkassen und Gesundheitsberatungsstellen. 

Unter der Überschrift „Weibliche Lebensentwürfe zwischen Wunsch und Wirklichkeit“ moderierte Ulrike Hauffe Frauen aus drei Generationen, als Wissenschaftlerinnen, Journalistinnen, als Frauen mit Behinderung oder migrantischem Hintergrund über realisierbare und über utopische Lebensentwürfe. Die Soziologin Prof. Cornelia Helfferich sah schon einiges erreicht im Laufe der Jahre. Frauen sind angekommen, im Bildungswesen, im Beruf und sie sind oftmals qualifizierter als ihre männlichen Kollegen. Das sei nicht nur der Frauenbewegung geschuldet. Die Gesellschaft könne es sich gar nicht mehr leisten, auf die „Bildungsressourcen“ von Frauen zu verzichten. Rapperin Sookee, die sich mit feministischer Theorie und subkultureller Praxis für und mit jungen Mädchen beschäftigt, mochte sich weder mit dem soziologischen Bildungsbegriff noch mit einer auf „Humankapital“ orientierten Gebrauchslogik anfreunden. Die Politologin und bloggende Journalistin Kübra Gümüsay entschied sich für ihre türkische Community und zeigte selbstbewusst, dass sich die Identitäten junger Frauen heute über kulturelle Grenzen hinweg mit feministischen Orientierungen kombinieren lassen. Wiebke Schär, Referentin der „Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben“, zeigte auf, wie gut sich heute als behinderte Frau mit verschiedenen Rollen und Rollenerwartungen leben lässt und wie viel gesellschaftlich noch zu tun ist, um dem Ideal der „Inklusion“ näher zu kommen. Alle aber wollen über die Generationen und Kulturen hinweg die feministische Debatte am Leben erhalten, sei es in der konkreten Begegnung auf Kongressen oder Ladypartys, sei es in Blogs, Internetforen oder subkulturellen und außerschulischen Bildungsräumen. 

Denn so die Einsicht am Ende des Kongresses: Um Erreichtes nicht wieder zu verlieren, um unter veränderten gesellschaftlichen Bedingungen neue feministische Kritiken und Analysen zu Leistungs- und Optimierungsgeboten, medizinischen Kontrollangeboten und Geschlechterfragen lebendig zu halten, brauchen wir „Frauen(generationen) im Dialog“. Als Sookee einige ihrer Raps am Endes des Kongressen zum Besten gab, war die Begeisterung perfekt – und die Lust groß, auf überraschende Zukünfte, in alten, in migrantischen, subkulturellen und neu erfundenen sozialen Lebenswirklichkeiten.

Tagungsbericht einer jungen Teilnehmerin:
 
<p style="text-align:justify"></p>
Am 03. November habe ich zum ersten Mal bei einer AKF-Tagung teilgenommen. Die zweitägige Tagung widmete sich dem Thema: „Frauengesundheit - Generationen im Dialog“. 
Ich selbst bin frische Medizin-Studentin und freue mich über jede Gelegenheit solche Veranstaltungen wahrnehmen zu können. Mit dem Thema an sich habe ich mich allerdings erst wenig beschäftigt, so dass ich ohne große Erwartungen in die Tagung einstieg. 
Das Wochenende hielt ein buntes und informatives Programm für mich bereit, welches mich sehr bereichert hat. 
Neben Podiumsdiskussionen, Vorträgen, Dialogen und Workshops wurden auch Tanzeinlagen und musikalische Stücke dargeboten, welche dem Ganzen eine lockere und entspannte Atmosphäre verliehen. 
Das Augenmerk der ganzen Veranstaltung lag darauf, dass jüngere und ältere Frauen miteinander über aktuelle Themen der Frauengesundheit diskutieren. Diese Themen waren breit gefächert. Es gab Vorträge zur Frauengesundheit online, sowie Diskussionen über die Antibabypille und Gespräche über weibliche Lebensläufe. 
Besonders angesprochen hat mich der Vortrag von Dr. Mithu Sanyal „Sprache-Geschlecht-Vulva: Eine Kulturgeschichte“. Der Vortrag handelte von dem weiblichen Geschlecht und seiner Bedeutung in der Literatur und in der Geschichte. Dieser und andere Vorträge wurden mit viel Witz, Ironie und hohem Informationsgehalt vorgetragen. 
 
<p style="text-align:justify">Neben dem politischen und gesellschaftlichen Wert der Veranstaltung war es für mich ganz besonders spannend und bewegend, die diversen Lebensgeschichten und Lebensphilosophien einer bunt gemischten Gruppe von sehr engagierten Frauen kennen zu lernen.</p>
<p style="text-align:justify">Kaja Gutzen, Medizinstudentin<br />im November 2012</p>
<p style="text-align: justify;"><link fileadmin/arbeitsumgebung/seiten/Bericht_zur_AKF_Tagung_Gutzen.pdf - download "Initiates file download">Bericht als pdf-Datei</link></p>]]></content:encoded>
			<category>Jahrestagung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Dec 2012 15:10:00 +0100</pubDate>
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			<title>Sexualität nach gynäkologischen Operationen</title>
			<link>http://www.akf-info.de/themen/akf-veroeffentlichungen/flyer/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1241&#38;cHash=64a5e0704ec663db6a719a4f7394e390</link>
			<description>neuer Flyer der Frauenärztinnen im AKF</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Praxisgespräch kommt das Thema &quot;Sexualität nach gynäkologischen Operationen&quot; häufig zu kurz. Deshalb haben wir als Frauenärztinnen dazu einige praktische Informationen zusammengestellt.]]></content:encoded>
			<category>Flyer</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 Sep 2012 15:30:00 +0200</pubDate>
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			<title>Brustkrebs und Umwelteinflüsse: Heilen ist gut, vermeiden ist besser!</title>
			<link>http://www.akf-info.de/themen/akf-veroeffentlichungen/flyer/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1175&#38;cHash=7cc9db1c46fd2349f6abd4e53ed49e17</link>
			<description>die aktualisierte Broschüre zu vermeidbaren Umweltrisiken ist gerade bei den beiden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=uploads/RTEmagicC_brustkrebs_umweltbelastung_01.jpg.jpg&amp;t=1369097260&amp;hash=7182b941bbb04c874d00bd0f5c0af769a61225ba" height="416" width="300" alt="" />
Die Zahl der Brustkrebsneuerkrankungen ist in der letzten Dekade deutlich angestiegen und liegt nach Schätzungen der Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland bei knapp 72.000.
Brustkrebs und andere Krebserkrankungen steigen weltweit an. Die Entstehungsmuster der Krankheit sind durch bekannte Risikofaktoren nicht vollständig zu erklären.
Der Fokus in Wissenschaft und Gesellschaft liegt praktisch ausschließlich auf Diagnose und Therapie. Aus dem Blick fallen immer noch die Ursachen und viele Gesundheitsgefährdungen, die in Zusammenhang mit der Entstehung von Brustkrebs gebracht werden.
Die Broschüre kann für 2 € + Porto in der Geschäftsstelle angefordert oder <link fileadmin/arbeitsumgebung/seiten/brustkrebs_broschuere_akf_wecf_2012.pdf - download "Initiates file download">hier</link> kostenlos heruntergeladen werden.
]]></content:encoded>
			<category>Flyer</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 11:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Welthebammentag Mai 2012</title>
			<link>http://www.akf-info.de/aktuelles/news/akf-pressemeldungen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1171&#38;cHash=1267a0920b2c8c1a57ca18fb9d459ef0</link>
			<description>Der AKF fordert zum Welthebammentag mehr Unterstützung für die Hebammen von berufspolitischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Anhang]]></content:encoded>
			<category>Presseberichte</category>
			<category>Stellungnahmen</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 06 May 2012 10:16:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Ärztliche Empfehlungen zum Thema weibliche Genitalbeschneidung/weibliche Genitalverstümmelung</title>
			<link>http://www.akf-info.de/aktuelles/news/akf-pressemeldungen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1149&#38;cHash=f5ab79de3d1994b46744844c4a851882</link>
			<description>Pressemitteilung des AKF zum 101. Internationalen Frauentag am 8. März 2012, gemeinsam mit der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b></b>Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation gibt es weltweit 150 Millionen Mädchen und Frauen, die von weiblicher Genitalbeschneidung betroffen sind. Auch in Deutschland leben betroffene Frauen und gefährdete Mädchen. Beschneidungen der Schamlippen und der Klitoris mit traditionsgebundenem Hintergrund gelten in Deutschland als Körperverletzung und sind strafbewehrt. Frauen nach genitaler Beschneidung können unter Schwierigkeiten beim Wasserlassen leiden sowie unter Schmerzen bei der Menstruation, unter wiederkehrenden Infektionen, Zysten, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr und erheblichen Schwierigkeiten bei der Geburt, oder weil sie durch den Eingriff selbst schwer traumatisiert wurden und brauchen dann ärztliche Betreuung und Beratung. Unter Frauenärztinnen und Frauenärzten gibt es einen großen Informationsbedarf zum Thema. Deshalb hat die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) für die Frauenärztinnen und Frauenärzte in Deutschland eine Empfehlung erarbeitet mit Hinweisen zum ärztlichen Umgang mit Frauen, die unter den Folgen einer Beschneidung leiden und ärztliche Hilfe benötigen.<br /> (<link http://www.dggg.de/fileadmin/public_docs/Leitlinien/1-8-5-FGM-FGC.pdf _blank external-link-new-window>http://www.dggg.de/fileadmin/public_docs/Leitlinien/1-8-5-FGM-FGC.pdf</link>)<br /> <br /> Die Empfehlungen enthalten neben Informationen zu den gesundheitlichen Folgen von Genitalbeschneidung Hintergrundinformationen zur rechtlichen Lage in Deutschland. Sie weisen darauf hin, dass im Umgang mit den Frauen selbst&nbsp; der Begriff „Beschneidung“ oder auf englisch „Female Genital Cutting“ statt „Female Genital Mutilation“ verwendet werden sollte, weil der Begriff „Verstümmelung“ von vielen Frauen als verbale Verletzung und als ein weiterer Eingriff in die persönliche Integrität verstanden wird.<br /> <br /> Die DGGG verurteilt jeden medizinisch nicht indizierten Eingriff und jede Verletzung am äußeren Genitale von Mädchen und jungen Frauen. Sie unterstützt alle nationalen und internationalen Maßnahmen und Aktivitäten, um diese Eingriffe und diese Tradition in Deutschland und weltweit zurückzudrängen. Die AG Frauengesundheit in der Entwicklungszusammenarbeit, eine Untersektion der DGGG, hat bereits 2007 ausführliche Empfehlungen für den Umgang mit Betroffenen und zur Prävention veröffentlicht.<br /> <br /> TERRE DES FEMMES (TDF) und der Arbeitskreis Frauengesundheit (AKF e.V.) begrüßen die Empfehlungen in einem Kommentar (unter <link http://www.akf-info.de/aktuelles/news _blank external-link-new-window>http://www.akf-info.de/aktuelles/news</link>) und weisen darauf hin, dass das ärztliche Gespräch mit einer beschnittenen Frau auch der Prävention gefährdeter Mädchen dienen kann: TDF hat dazu unter dem Titel „Wir schützen unsere Töchter“ eine Informationsbroschüre in Deutsch, Englisch, Französisch, Arabisch, Kiswaheli und Somali herausgegeben, die über <link http://www.frauenrechte.de/ _blank external-link-new-window>www.frauenrechte.de</link> erhältlich ist.
Für Nachfragen sowie Interviews steht TDF gerne zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich an TERRE DES FEMMES, Franziska Gruber (Referentin zum Thema weibliche Genitalverstümmelung), Tel. 030/ 40504699-0, oder per Mail an: presse@frauenrechte.de.<br /> <br /> TERRE DES FEMMES ist eine gemeinnützige Menschenrechtsorganisation für Mädchen und Frauen, die durch Aktionen, Öffentlichkeitsarbeit, persönliche Beratung, Förderung von Projekten und internationale Vernetzung von Gewalt betroffene Mädchen und Frauen unterstützt. TERRE DES FEMMES klärt auf, wo Mythen und Traditionen Frauen das Leben schwer machen, protestiert, wenn Rechte beschnitten werden und fordert eine lebenswerte Welt für alle Mädchen und Frauen – gleichberechtigt, selbstbestimmt und frei! Unsere Schwerpunktthemen sind Häusliche Gewalt, Zwangsheirat und Ehrverbrechen, weibliche Genitalverstümmelung, Frauenhandel, Zwangsprostitution und soziale Rechte für Arbeiterinnen. Der Verein wurde 1981 gegründet, die Bundesgeschäftsstelle befindet sich in Berlin. Weitere Informationen finden Sie unter <link http://www.frauenrechte.de/ _blank external-link-new-window>www.frauenrechte.de</link><br /> <br /> Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V. (DGGG) ist eine wissenschaftliche Fachgesellschaft. Sie fördert die Forschung und Wissenschaft in ihrem Fach und garantiert damit die ständige Erneuerung diagnostischer und therapeutischer Richtlinien und Empfehlungen. Die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft werden auf dem Deutschen Kongress für Gynäkologie und Geburtshilfe, der alle zwei Jahre stattfindet, vorgestellt und diskutiert. Für Presseanfragen erreichen Sie Dr. med. Susanne Kramarz (Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit), Tel: 030/30812311 oder per E-Mail unter: <link redaktion@dggg.de - mail>redaktion@dggg.de</link><br /> <br /> Der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF) ist ein bundesweit tätiger Verein. Im AKF haben sich vor allem Frauen und Verbände zusammengeschlossen, die im Bereich Frauengesundheit arbeiten oder sich im Bereich der Selbsthilfe und Beratung engagieren. Das Anliegen dieser Frauen ist es, aus den verschiedenen Disziplinen Erfahrungen und Forschungsergebnisse zusammenzutragen, die aktuellen Entwicklungen im Bereich Frauengesundheit kritisch zu begleiten, auf frauenrelevante Fehlentwicklungen in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft nachdrücklich hinzuweisen und Frauen besser über ihren Körper und dessen mögliche Erkrankungen, aber auch über seelisch und sozial krankmachende Faktoren zu informieren und die eigene Kompetenz zu stärken. Der AKF besteht seit November 1993 und ist als gemeinnützig anerkannt. Informationen finden Sie unter: <link http://www.akf-info.de/ _blank external-link-new-window>www.akf-info.de</link><br /> Für Presseanfragen erreichen Sie Dr. med. Edith Bauer unter: <link drebauer@aol.com - mail>drebauer@aol.com</link>

]]></content:encoded>
			<category>Presseberichte</category>
			<category>Stellungnahmen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 14:47:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Notfallkontrazeption – Deutschland ist Schlusslicht</title>
			<link>http://www.akf-info.de/aktuelles/news/akf-pressemeldungen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1142&#38;cHash=955d19658d491d322194aaa17504db41</link>
			<description>gemeinsame Pressemitteilung von AKF, Familienplanungszentrum Berlin Balance, Pro Familia Berlin,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Antwort auf die Pressemitteilung der AG Hormone des BVF: Notfallkontrazeption – Deutschland ist wegweisend; Veröffentlicht von Dr. med. Christian Albring, Präsident des BVF, im FRAUENARZT 53 (2012) Nr.1, S.12
In o.g. Pressemitteilung spricht sich Dr. Albring dagegen aus die Verschreibungspflicht aufzuheben, wie u.a. in der Initiative des Bremer Gesundheitssenats gefordert wird. Im Folgenden wollen wir auf die Argumente von Dr. Albring eingehen, beziehen uns dabei nur auf die levonorgestrelhaltige Notfallkontrazeption:<br />Zunächst der Sachverhalt: Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) ist eine selbstständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG). In die Zuständigkeit des BfArM fallen die Zulassung und Registrierung von Fertigarzneimitteln auf der Grundlage des Arzneimittelgesetzes. Dabei wird der Nachweis der Wirksamkeit, der Unbedenklichkeit und der angemessenen pharmazeutischen Qualität geprüft. Der `Sachverständigenausschuss Verschreibungspflicht des BfArM´ hat bereits im Jahr 2003 den Sachverhalt der „Levonorgestrelhaltigen Notfallkontrazeption“ (damals noch `DuoFem´, heute ´Pidana´) geprüft und sich aufgrund der Faktenlage für die Aufhebung der Verschreibungspflicht ausgesprochen. Dieser Ausschuss hat beratenden Charakter. Das Bundesministerium für Gesundheit ist an dessen Empfehlungen nicht gebunden. Änderungen von Verordnungen bedürfen der Zustimmung des Bundesrats. Aus diesem Grund „hängt“ die Freigabe an der Initiative eines Bundeslandes sie im Bundesrat einzubringen.
<br />Argumente:<br /><br />1.- <i>„weil bei disponierenden Personen nicht zu unterschätzende Nebenwirkungen auftreten können“</i> – Levonorgestel ist eines der ältesten und am besten untersuchten Gestagene. Ferner ist es eines der am besten verträglichen oralen Kontrazeptiva. Das Hauptargument der WHO, die rezeptfreie Abgabe zu unterstützen ist die evidenzbasierte Feststellung, dass es kein Risiko einer Überdosierung, keine wesentlichen Interaktionen mit anderen Medikamenten und keine Kontraindikation für dieses Präparat gibt.<br /><br />2.- <i>„im Ausland, wo aus personeller u. finanzieller Not die Verordnungspflicht von Levonorgestrel aufgehoben wurde“</i> Der Schweiz, Schweden, Luxemburg, Frankreich, Norwegen, Finnland, Dänemark, Belgien, um nur einige der vielen Länder zu nennen, personelle und finanzielle Not als Begründung für die Aufhebung der Verschreibungspflicht zu unterstellen, halten wir für gewagt. Nicht ein Mangel war entscheidend für die rezeptfreie Abgabe, sondern die klare Datenlage der medizinischen und wissenschaftlichen Studien und Ergebnisse zur rezeptfreien Anwendung.<sup>1</sup> Die zuständigen Gesundheitsbehörden in den anderen Ländern haben Evidenz basiert gehandelt: Ergebnisse von wissenschaftlichen Studien wurden in politische Vorgaben umgewandelt. So wurden die Empfehlungen des `Sachverständigenausschusses Verschreibungspflicht des BfArM´ in Deutschland von 2003 in anderen Ländern umgesetzt, teilweise vor mehr als 10 Jahren.<br /><br />3.- <i>„die Erfahrungen im In-und Ausland, …, haben gezeigt, dass die kompetente Beratung erforderlich ist, weil Mädchen und Frauen im „Notfall“ nicht einschätzen können, ob und wann sie die Pille einnehmen müssen“</i> – Die eindeutigen Erfahrungen in anderen Ländern haben gezeigt, dass die rezeptfreie Abgabe sehr gut funktioniert, von den Frauen angenommen und verstanden wird. Es ist richtig, dass ein kleiner Teil der Frauen die Notfallkontrazeption unnötigerweise einnehmen. Allerdings ist auch nicht immer mit Sicherheit auszuschließen, ob ein Risiko vorliegt, auch nicht im Rahmen einer medizinischen Untersuchung oder Beratung. Aufgrund der sehr guten Verträglichkeit von Levonorgestrel ist dies auch medizinisch unbedenklich. <sup>2</sup><br /><br />4.- <i>„die Rate der Schwangerschaftsabbrüche konnte durch eine Freigabe nicht reduziert werden“ </i>– Es ist unbestritten, dass die Wirksamkeit der Notfallkontrazeption umso höher ist, je früher diese nach einem ungeschützten Verkehr eingenommen wird. Ein barrierefreier schneller Zugang ist deshalb auch aus medizinischen Gründen notwendig. Die Rezeptpflicht hat für die Betroffenen keinen Vorteil, erhöht aber das Risiko eines Versagens. Allerdings ist die Notfallkontrazeption nur einer von vielen Faktoren für die Anzahl an Schwangerschaftsabbrüchen in einem Land. Studien in Großbritannien haben gezeigt, dass die Häufigkeit von Abbrüchen nicht zurückgegangen ist, weil diejenigen Frauen, die tatsächlich schwanger wurden ihr persönliches Risiko zu gering eingeschätzt hatten und keine Notfallkontrazeption angewendet hatten. Dies ist jedoch kein Argument für die Beibehaltung einer Restriktion, die keinerlei Vorteil hat.<br /><br />5.-<i> „Deutschland verfügt über eine ärztlichen Bereitschaftsdienst rund um die Uhr“</i> –<br />Eine bundesweite Erhebung in den pro familia-Beratungsstellen<sup>3 </sup>zur Versorgungssituation mit der Pille danach ergab: 39% berichteten von Versorgungsproblemen, davon sind 42 % auf Defizite in der gynäkologischen Versorgung am Wochenende zurückzuführen, 35 % auf die hohen Kosten (Privatrezeptierungen bei &lt; 20jährigen) und 38% auf moralische bzw. abschätzige Bewertungen durch das medizinische Personal. In Klinikambulanzen sind Frauen mit langen Wartezeiten konfrontiert, dies wurde von 71% der Befragten angegeben. 49% erhielten die „Pille danach“ nur nach einer gynäkologischen Untersuchung und/oder einem Schwangerschaftstest. Dies wird häufig zusätzlich in Rechnung gestellt (bis zu 90 €). 34% bemängelten, dass in Notdienstzentralen die „Pille danach“ auf Grund fehlender Kenntnisse nicht verschrieben wurde. Distanzen &gt; 10 km bis zur nächsten Notdienstzentrale bewerten 64% der Befragten als Erschwernis oder Hindernis insbesondere in ländlichen Regionen. Viele konfessionell gebundene Krankenhäuser,<br />verschreiben die Pille danach grundsätzlich nie. Im Ärzteblatt wurde die Zugänglichkeit zur Notfall- Kontrazeption als „… nicht durchgehend optimal kurzfristig gewährleistet…“ beschrieben und die Vergabe „…über ein niedrigschwelliges Angebot, beispielweise …Apotheken…“ angeregt. <sup>4</sup><br /><br />6.-<i>„mehr als 50% aller Betroffenen bedürfen gar keiner Notfallkontrazeption“</i> –<br />im Einzelfall ist es oft nicht möglich ein Risiko für eine Schwangerschaft auszuschließen, auch nicht durch eine ärztliche Untersuchung oder Beratung. Allerdings wissen wir aus der täglichen Erfahrung, dass immer wieder Frauen zu einem Schwangerschaftsabbruch kommen und keine Notfallkontrazeption eingenommen haben, weil sie nicht rechtzeitig Zugang zu dem Präparat bekommen haben. Aus medizinischer Sicht ist es allerdings auch unbedenklich, wenn ein Teil der Frauen Levonorgestrel einnimmt und man im Nachhinein feststellt, dass es möglicherweise nicht notwendig gewesen wäre. Levonorgestrel ist so gut verträglich, dass die WHO keine Kontraindikation definiert hat.<br /><br />7. <i>„Nachdem Europa 2009 die Verschreibungspflicht eingeführt hat, stößt der Wunsch nach isolierter Freigabe in Deutschland bei den Wissenschaftlern auf völliges Unverständnis.“</i> – Diese Aussage enthält mehrere Fehler: 2009 kam ein neues Präparat mit einem vollkommen neuen Wirkstoff auf den Markt (EllaOne®), zusätzlich zu dem bekannten und seit vielen Jahren bewährten Präparat mit Levonorgestrel.<br />Die Forderung nach rezeptfreier Abgabe bezog sich nie auf das neue Präparat, EllaOne®. Es gibt tatsächlich ein‚ völliges Unverständnis’ unter Wissenschaftlern und Ärzten. Allerdings bezieht sich dieses Unverständnis auf die Tatsache, dass Deutschland als eines der letzten Länder in West-Europa an der Rezeptpflicht festhält.
<br />Zusammenfassung:<br />Die Argumente und die Aussagen von Dr. Albring entsprechen leider nicht Evidenz basierten medizinischen Fakten und der sehr guten Erfahrung mit der rezeptfreien Abgabe von Levonorgestrel in den USA, Kanada und in allen West-Europäischen Ländern (mit Ausnahme von Italien), teilweise seit mehr als 10 Jahren. Hier ist Deutschland leider Schlusslicht. Eine möglichst rasche Einnahme von Levonorgestrel nach einem ungeschützten Verkehr ist notwendig, weil die Wirksamkeit bereits nach 12 Std. abnimmt, deshalb auch der Begriff ‚Notfallkontrazeption’. Die Rezeptpflicht stellt eine signifikante Hürde im Zugang dar. Das unbegründete Festhalten an der Rezeptpflicht erhöht das Risiko für eine ungewollte Schwangerschaft. Es ist damit unethisch und gefährdet die Gesundheit von Frauen.
<br />Aus “WHO factsheet” zur Notfallkontrazeption: Conclusion: A careful review of the evidence shows that “levonorgestrel- alone emergency contraceptive pills” are very safe. They do not cause abortion or harm future fertility. Sideeffects are uncommon and generally mild.<sup>5</sup>
<br />Ansprechpartnerin: Sybill Schulz, Berliner Familienplanungszentrum – BALANCE, Tel. 030/236 236 842, E-Mail: <link schulz@fpz-berlin.de - mail>schulz@fpz-berlin.de</link> oder Isabel Merchan, Tel. 030/236 236 841, E-Mail: <link merchan@fpz-berlin.de - mail>merchan@fpz-berlin.de</link>.
<br />Weitere Informationen: <link http://www.fpz-berlin.de/ _blank external-link-new-window>www.fpz-berlin.de</link>; <link http://www.profamilia.de/berlin _blank external-link-new-window>www.profamilia.de/berlin</link>; <link http://de.muvs.org/ _blank external-link-new-window>http://de.muvs.org</link>; <link http://www.schwangerschaftskonfliktberlin.de/ _blank external-link-new-window>www.schwangerschaftskonfliktberlin.de</link>; www.akf-info.de
<sup>1</sup> Informationen zur Notfallkontrazeption in verschiedenen  Ländern ist zusammengefasst auf:  http://www.cecinfo.org/database/pill/viewAllCountry.php<br /><sup>2</sup>  Raine TR, Harper CC, Rocca CH et al (2005): Direct access to emergency  contraception through pharmacies and effect on unintended pregnancies  and STIs:<br />A randomized controlled trial. JAMA; 293:54-62 Anderson C and Blendkinsoop A (2006): Community pharmacy supply of emergency hormonal contraception:<br />A structured literature review of international evidence. Human Reproduction Vol. 21, No 1 pp 272-284<br /><sup>3</sup> http://www.profamilia.de/fileadmin/publikationen/Fachpublikationen/Zugang_Pille_danach.pdf<br /><sup>4</sup> Dt. Ärztblatt, Jg.105, Heft 18, 2.Mai 2008, S. A994<br /><sup>5 </sup>http://whqlibdoc.who.int/hq/2010/WHO_RHR_HRP_10.06_eng.pdf]]></content:encoded>
			<category>Presseberichte</category>
			<category>Stellungnahmen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 14:52:00 +0100</pubDate>
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			<title>Wechseljahresflyer</title>
			<link>http://www.akf-info.de/themen/akf-veroeffentlichungen/flyer/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1114&#38;cHash=ff6747cce8776152531d2d75291f15ce</link>
			<description>Informationen zum Thema Wechseljahre (verantwortlich Dr. med. Claudia Schumann, Frauenärztin -...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Frauen in den Wechseljahren sind oft unsicher, was mit ihnen passiert, und haben Fragen, was sie machen sollten.<br />Eine Gruppe von niedergelassenen Frauenärztinnen aus DGPFG (Deutsche Gesellschaft für Frauenheilkunde und Gebursthilfe) und AKF hat 2010 eine große Studie mit mehr als 1000 Frauen dazu durchgeführt, veröffentlich im FRAUENARZT 12/2011. 
Ein Ergebnis der Studie ist dieser kurze Info-Flyer (V.i.S.d.P. Dr. med. Claudia Schumann, Frauenärztin, Psychotherapie): Einfach ausdrucken, Praxis-Stempel drauf und verteilen!]]></content:encoded>
			<category>Flyer</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 10:27:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/DGPFG_Flyer_Wechseljahre.pdf" length ="570445" type="" />
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			<title>Betrügerische Geschäfte mit Silikonimplantaten</title>
			<link>http://www.akf-info.de/themen/akf-veroeffentlichungen/stellungnahmen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1107&#38;cHash=5c8606924ab7782de8f2c03f155f978f</link>
			<description>Erklärung des AKF</description>
			<content:encoded><![CDATA[Durch das Einsetzen von Billig-Silikon-Implantaten, sei es aus medizinischen Gründen oder als Schönheitsoperation, sind in Deutschland über 10.000 Frauen gesundheitlich geschädigt worden. Die Entfernung der Prothesen ist aus medizinischen Gründen geboten.
<br />Es ist eine Diskussion um die Kostenübernahme der Implantat-Entfernung nach Operationen aus rein kosmetischen Gründen entstanden.
<br />Ohne an dieser Stelle zu Sinn oder Unsinn von Operationen zur Brustvergrößerung Stellung zu nehmen, erklärt der AKF:
<br />Frauen sind bei diesen Operationen betrogen und geschädigt worden.<br />Die Krankenkassen müssen jetzt die Kosten für die Entfernung der Prothesen bei allen Frauen übernehmen, um weitere gesundheitliche Schäden abzuwenden.<br />Die Auseinandersetzung um finanzielle Beteiligung müssen die Krankenkassen führen. Zur Verantwortung zu ziehen sind u.a. behandelnde Ärztinnen und Ärzte, Aufsichtsbehörden und besonders die Herstellerfirmen und Lieferanten der Prothesen.
<br />In Deutschland muss die Kontrolle von Zulassungen und Qualität der Medizinprodukte dringend verbessert werden.
<link fileadmin/arbeitsumgebung/seiten/akf_erklaerung_pip_implantate.pdf _blank download>Download der Meldung</link>]]></content:encoded>
			<category>Stellungnahmen</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 12:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gesichter der Frauengesundheit: Diskussionen und Standpunkte</title>
			<link>http://www.akf-info.de/themen/akf-veroeffentlichungen/dokumentation-der-jahrestagungen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1235&#38;cHash=1279adfcacfba0533ddfea716bba5284</link>
			<description>18. AKF-Jahrestagung 2011</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Tagung wurde gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. 
&nbsp;<img src="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=uploads/RTEmagicC_bmfsfj_logo_02.gif.gif&amp;t=1369097260&amp;hash=9ff24b319f621f9469602ff9eee5aa18871b26ab" height="100" width="207" alt="" />
<p style="margin-top:12.0pt; text-autospace:none"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; ">Die Dokumentation der 18. AKF-Jahrestagung „Gesichter der Frauengesundheit“ (ISBN 978-3848219742) liegt auch als gedruckter Tagungsband vor und kann bei <link http://www.amazon.de/Gesichter-Frauengesundheit-Dokumentation-Jahrestagung-Arbeitskreises/dp/3848219743%3FSubscriptionId%3DAKIAJLPE42GPI35YAG3A%26tag%3Dnice08-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3848219743 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">amazon </link>und bei <link http://www.bod.de/index.php?id=1132&objk_id=849147 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">BoD</link> </span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">(Books on Demand) </span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">bestellt werden.&nbsp;</span></p>
<p style="margin-top:12.0pt; text-autospace:none"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><b>Dr. Maria Beckermann</b>: <link fileadmin/arbeitsumgebung/seiten/00_beckermann-eroeffnung.pdf - download "Initiates file download">Eröffnung </link></span></p>
<p style="margin-top:12.0pt; text-autospace:none"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><b>Angelika Diggins-Rösner</b>: <link fileadmin/arbeitsumgebung/seiten/01_diggins_eroeffnungsrede.pdf - download "Initiates file download">Grußwort</link><br /> <br /> </span></p>
<p style="margin-top:12.0pt; text-autospace:none"><b><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Vorträge</span></b></p>
<p style="margin-top:12.0pt; text-autospace:none"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><b>Prof. Dr. Christina von Braun</b>: <link fileadmin/arbeitsumgebung/seiten/02_braun_carola_geld.pdf - download "Initiates file download">Die Angst und das Geld</link></span></p>
<p style="text-autospace:none"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><b>Dr. Christiane Leidinger</b>:<link fileadmin/arbeitsumgebung/seiten/03_leidinger.pdf - download "Initiates file download"> Einflusspotentiale in der Versorgung. Gesundheitspolitische Akteurinnen im Gesundheitswesen</link></span></p>
<p style="text-autospace:none"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><b>Dr. Silja Samerski</b>: <link fileadmin/arbeitsumgebung/seiten/04_samerski.pdf - download "Initiates file download">Der Mythos von der mündigen Patientin Über die Fallstricke von Beratung und informierter Entscheidung </link></span></p>
<p style="text-autospace:none"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><b>Mechthild Rawert</b>: <link fileadmin/arbeitsumgebung/seiten/05_rawert.pdf - download "Initiates file download">Dauerbaustelle Gesundheit und Pflege. Gesundheitserhaltende Reformen oder krankmachende Reformitis</link></span></p>
<p style="margin-top:12.0pt; text-autospace:none"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><b>Prof. Dr. Dagmar Herzog</b>: Das Recht der Frauen auf &nbsp;</span>sexuelle Selbstbestimmung. Entwicklungen im europäischen Raum und in den USA </p>
<p style="margin-top:12.0pt; text-autospace:none"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><i>Hinweis: Der Beitrag von Dagmar Herzog steht nur im gedruckten Tagungsband (Bestellmöglichkeit s. oben) zur Verfügung.</i> <i><br /> </i><b><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><br /> Workshops</span></b></span></p>
<p style="margin-top:12.0pt; text-autospace:none"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><link fileadmin/arbeitsumgebung/seiten/06_berg_giselind_gen_und_fortpflanzungstechnologien.pdf - download "Initiates file download">Der Umgang mit Angst und Verunsicherung am Anfang des Lebens „Vom Wunschkind zum Kind nach Wunsch?“</link></span></p>
<p style="text-autospace:none"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Leitung: <b>Dr. Giselind Berg</b>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></p>
<p style="margin-top:12.0pt; text-autospace:none"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><link fileadmin/arbeitsumgebung/seiten/08_koch-cora_WS2.pdf - download "Initiates file download">„Pharmaindustrie schreibt Rezepte“: Übertriebene Kritik oderrealistische Zustandsbeschreibung? </link></span></p>
<p style="margin-left:21.25pt; text-indent:-21.25pt; text-autospace:none"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Leitung: <b>Cora Koch</b></span></p>
<p style="margin-left:21.25pt; text-indent:-21.25pt; text-autospace:none"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><link fileadmin/arbeitsumgebung/seiten/09_friedrich_carmen_WS3.pdf - download "Initiates file download">Erwachsene Töchter depressiver und angstkranker Mütter</link></span></p>
<p style="text-autospace:none"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Leitung: <b>Carmen Friedrich</b>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></p>
<p style="margin-top:6.0pt; text-autospace:none"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><link fileadmin/arbeitsumgebung/seiten/10_hertle_dagmar_WS4.pdf - download "Initiates file download">Fokus Qualität</link></span></p>
<p style="text-autospace:none"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Leitung: <b>Dr. Dagmar Hertle</b></span></p>
<p style="text-autospace:none"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><link fileadmin/arbeitsumgebung/seiten/11_dennert_WS05.pdf - download "Initiates file download">Gesundheitsversorgung für lesbische und bisexuelle Frauen – was wurde erreicht, was brauchen wir für die Zukunft?</link></span></p>
<p style="text-autospace:none"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Leitung: <b>Dr. Gisela Wolf</b>, <b>Dr. Gabriele Dennert</b></span></p>
<p style="text-autospace:none"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><link fileadmin/arbeitsumgebung/seiten/12_feyerabend_WS06.pdf - download "Initiates file download">Für Palliativversorgung und ein Leben bis zuletzt</link></span></p>
<p style="text-autospace:none"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Leitung: <b>Erika Feyerabend</b>, <b>Inge Kunz</b></span></p>
<p style="margin-top:12.0pt; text-autospace:none"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><link fileadmin/arbeitsumgebung/seiten/11_wolters_WS07.pdf - download "Initiates file download">Ein Raum zum Innehalten</link></span></p>
<p style="text-autospace:none"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Leitung: <b>Sucha Gesina Wolters</b></span></p>
<p style="margin-top:6.0pt"><b><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><br /> Beiträge zur Podiumsdiskussion</span></b></p>
<p style="margin-top:12.0pt; text-autospace:none"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><b>Dr. Gisela Notz</b>: </span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><link fileadmin/arbeitsumgebung/seiten/13_notz_podium.pdf - download "Initiates file download">Stand der sexuellen Selbstbestimmung – gestern und heute</link></span></p>
<p style="margin-top:12.0pt; text-autospace:none"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><b>Dr. Ines P. Scheibe</b>: <link fileadmin/arbeitsumgebung/seiten/14_scheibe_podium.pdf - download "Initiates file download">Selbstbestimmung in Sexualität und Liebe – wo stehen wir Frauen heute?&nbsp;</link></span></p>
<span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><b>Dr. Susanne Rothmaler</b>:</span><b><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"> </span></b><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><link fileadmin/arbeitsumgebung/seiten/15_rothmaler_podium.pdf - download "Initiates file download">Liebe, Sexualität und sexuelle Selbstbestimmung</link></span>
<p style="text-autospace:none"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><link fileadmin/arbeitsumgebung/seiten/16_schulz_balance_podium.pdf - download "Initiates file download">Interview </link>mit Sybill Schulz, Familienplanungszentrum BALANCE </span></p>
<p style="text-autospace:none"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><b>Ulrike Hauffe</b>:&nbsp; </span><link fileadmin/arbeitsumgebung/seiten/17_hauffe_zsfassung.pdf - download "Initiates file download"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Sexuelle Selbstbestimmung für Frauen in fünf Punkten: Bilanz der Podiumsdiskussion</span></link></p>]]></content:encoded>
			<category>Jahrestagung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 12:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutschland als Schlusslicht in Westeuropa bei der Abschaffung der Rezeptpflicht für die „Pille danach“</title>
			<link>http://www.akf-info.de/themen/akf-veroeffentlichungen/stellungnahmen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1099&#38;cHash=8fd584885eb18aa04781e91e1896d0ef</link>
			<description>Gemeinsame Erklärung zum Tag der Menschenrechte 2011 vom Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Frauengesundheit, sexuelle Selbstbestimmung und Familienplanung sind Menschenrechte.</b>
<b>In Deutschland ist die „Pille danach“, mit der Frauen eine ungewollte Schwangerschaft verhüten können, immer noch nicht rezeptfrei erhältlich. Damit gehört Deutschland zu den Schlusslichtern in Europa.</b>
Die Unterzeichnerinnen fordern die Bundesregierung und den Bundesrat auf: 
Orientieren Sie sich an der Empfehlung des Sachverständigenausschusses beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte. Heben Sie die Verschreibungspflicht für die „Pille danach“ auf.
Die „Pille danach“ ist ein anerkanntes und wirksames Mittel, mit dem Frauen selbständig und unverzüglich nach einem ungeschützten Geschlechtsverkehr eine ungewollte Schwangerschaft verhüten können. Bereits in 19 europäischen Ländern (seit kurzem auch in Irland), in den USA (für Frauen über 18), erhalten Frauen die „Pille danach“ rezeptfrei. Die WHO hat die Anwendung der „Pille danach“ als Notfallverhütung empfohlen.
In Deutschland hingegen besteht nach wie vor Rezeptpflicht. Außerdem hält sich hartnäckig die Falschmeldung, die „Pille danach“ sei mit der Abtreibungspille RU 486 (Mifegyne R) gleichzusetzen. Die „Pille danach“ dient der Notfallverhütung nach einem ungeschützten Geschlechtsverkehr, um eine Empfängnis zu verhindern. 
Perfektes Verhütungsverhalten ist eine Fiktion und entspricht technizistischem Denken, das der Realität gelebter Sexualität in ihrer Spontanität nicht entspricht. Es gibt Situationen, auf die man nicht vorbereitet ist, und es gibt das Versagen von Verhütungsmitteln.
<b>Die „Pille danach “</b>
<ul><li>enthält 1,5 mg Levonorgestrel, ein Hormon, das als zweites &nbsp;Hormon in der Antibabypille bekannt ist</li><li>ist keine „Abtreibungspille“ (bei bestehender Schwangerschaft wirkt sie nicht)</li><li>hat keine Gegenanzeigen (einer bestehenden Schwangerschaft schadet sie nicht)</li><li>kann allen Frauen angeboten werden, auch denen, die sonst evtl. eine Gegenanzeige für die normale „Pille“ haben</li><li>wird gut vertragen und hat kaum Nebenwirkungen</li><li>kann das Schwangerschaftsrisiko um 60-90 % reduzieren</li><li>verhindert also mit hoher Wahrscheinlichkeit die zu erwartende Schwangerschaft verliert aber an Wirksamkeit, je später sie eingenommen wird. Die Wirksamkeit sinkt mit jeder Stunde zwischen ungeschütztem Verkehr und Einnahme: Von 95 % innerhalb der ersten 24 Stunden, über 85 % nach 24-48 Stunden,&nbsp; bis zu nur mehr 58 % nach 48-72 Stunden</li></ul>
Vor allem Jugendliche, aber auch Erwachsene benötigen die „Pille danach“. Der Bedarf entsteht meist in der Nacht, an Feier- oder Wochenendtagen. In welchem Ausmaß die „Pille danach“ ungewollte Schwangerschaften und eventuelle Abbrüche vermeiden kann, bleibt abzuwarten. In jedem Fall bedeutet sie ein Mehr an Handlungsmöglichkeiten für die Betroffenen. 
&nbsp;<b>Die rezeptfreie Vergabe der „Pille danach“</b>
<ul><li>erweitert die Zugänglichkeit vor allem am Abend, in der Nacht, am Wochenende</li><li> verkürzt die Zeitspanne zwischen ungeschütztem Verkehr und Einnahme</li><li>ermöglicht die Abnahme ungewollter Schwangerschaften und Abbrüche</li><li>hat in den Ländern, in denen die rezeptfreie Vergabe schon existiert, nicht zum Anstieg von riskantem Verhütungsverhalten geführt (keine Abnahme der Verkaufszahlen von „regulären“ Verhütungsmitteln, keine Zunahme sexuell übertragbarer Erkrankungen)</li><li>ist umsetzbar, weil es genügend Apotheken und Beratungsstellen mit schon vorhandener bzw. schnell zu schaffender Kompetenz gibt</li></ul>
Obwohl nicht alle Wirkungsmechanismen der „Pille danach“ geklärt sind, weiß man, dass sie nicht zum Abbruch einer schon bestehenden Schwangerschaft führt. Ihre Hauptwirkung liegt in der Verzögerung/Verhinderung des Eisprungs.
Unterzeichnerinnen:
Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V.
Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau
Familienplanungszentrum Berlin e.V. - BALANCE
Frauen- und MädchenGesundheitsZentrum Region Hannover e.V. 
Netzwerk Frauengesundheit Berlin 
]]></content:encoded>
			<category>Stellungnahmen</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 13:18:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/akf_erklaerung_tag_der_menschenrechte_2011.pdf" length ="191420" type="" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Leporello: Bauchentscheidungen - wissen, was jetzt gut ist</title>
			<link>http://www.akf-info.de/themen/akf-veroeffentlichungen/flyer/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1060&#38;cHash=35a19e3d1f5196f722a5ee570eeb3b1e</link>
			<description>Informationen und Hintergrundwissen zu vorgeburtlichen Tests (Hrsg.: Netzwerk gegen Selektion durch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<h3>Bauchentscheidungen - wissen, was jetzt gut ist. Hinweise zu Tests in der Schwangerschaft</h3>
Schwanger zu sein ist die natürlichste Sache der Welt. Und doch sollen schwangere Frauen viele Untersuchungen machen – auch wenn alles normal verläuft.<br />Mit dem Leporello möchten Ärztinnen, Hebammen, Beraterinnen, Menschen mit Behinderung und Eltern behinderter Kinder schwangere Frauen und ihre Partner ermuntern, einen anderen Blick zu riskieren – denn Werbung für vorgeburtliche Tests gibt es mehr als genug. 
Hier finden sie Hinweise auf Probleme, die durch vorgeburtliche Tests entstehen – und Ideen für einen anderen Umgang damit.
<link fileadmin/arbeitsumgebung/seiten/pnd_aufklaerungsleporello_gesamt.pdf - download>„Bauchentscheidungen – wissen, was jetzt gut ist. Hinweise zu Tests in der Schwangerschaft“</link>
Das Leporello kann für den Gebrauch in der eigenen Praxis, in der Beratungsstelle oder Einrichtung unverändert nachgedruckt werden. Auf der Rückseite besteht die Möglichkeit, die eigene Adresse eindrucken zu lassen. <link fileadmin/arbeitsumgebung/seiten/pnd_aufklaerungsleporello_druckdatei.pdf - download>Die Druckvorlage kann hier heruntergeladen werden.</link>
Wenn Sie sich für einen kostengünstigen Sammelnachdruck entscheiden, wenden Sie sich bitte an den AKF e.V. <link buero@akf-info.de - mail>buero@akf-info.de</link>. 1.000 Stück kosten etwa 300 Euro.
<br /> Die Einzelthemen des Leporello sind so aufbereitet, dass sie z.B. für die Arbeit mit Gruppen wie Geburtsvorbereitung kopiert oder ausgedruckt werden können. 
<ul><li><link fileadmin/arbeitsumgebung/seiten/pnd_1_am_anfang_einfach_schwanger.pdf - download>Am Anfang – einfach schwanger</link></li><li><link fileadmin/arbeitsumgebung/seiten/pnd_2_nur_sehen_ob_alles_normal_ist.pdf - download>Nur sehen, ob alles normal ist...</link></li><li><link fileadmin/arbeitsumgebung/seiten/pnd_3_von_zahlen_und_wahrscheinlichkeiten.pdf - download>Von Zahlen und Wahrscheinlichkeiten</link></li><li><link fileadmin/arbeitsumgebung/seiten/pnd_4_hauptsache_gesund.pdf - download>Hauptsache gesund?</link></li><li><link fileadmin/arbeitsumgebung/seiten/pnd_5_schwangerschaft_und_gesundheitsmarkt.pdf - download>Schwangerschaft und Gesundheitsmarkt</link></li><li><link fileadmin/arbeitsumgebung/seiten/pnd_6_ratschlaege_guter_rat.pdf - download>Ratschläge – Guter Rat</link></li></ul>
<h3>Bauchentscheidungen – aber mit Köpfchen. Hintergrundinformationen zu vorgeburtlichen Tests </h3>
Die Broschüre <link fileadmin/arbeitsumgebung/seiten/bauchentscheidung_broschuere.pdf - download>„Bauchentscheidungen – aber mit Köpfchen. Hintergrundinformationen zu vorgeburtlichen Tests“</link> geht den vielfältigen Themen rund um vorgeburtliche Tests in der Schwangerschaft nach. V.i.S.d.P. Harry Kunz, Sozialwissenschaftler uns Journalist
Die gedruckte Broschüre kann für 5 € + Porto in der Geschäftsstelle bestellt werden.]]></content:encoded>
			<category>Flyer</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 13:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Broschüre: Bauchentscheidungen – aber mit Köpfchen. </title>
			<link>http://www.akf-info.de/themen/akf-veroeffentlichungen/flyer/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1230&#38;cHash=75f118163c124ea19a82c8b8220cd222</link>
			<description>Hintergrundinformationen zu vorgeburtlichen Tests </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Broschüre <link fileadmin/arbeitsumgebung/seiten/bauchentscheidung_broschuere.pdf - download>„Bauchentscheidungen – aber mit Köpfchen. Hintergrundinformationen zu vorgeburtlichen Tests“</link> geht den vielfältigen Themen rund um vorgeburtliche Tests in der Schwangerschaft nach. 
Die gedruckte Broschüre kann für 5 € + Porto in der Geschäftsstelle bestellt werden.]]></content:encoded>
			<category>Flyer</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 12:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wechseljahre und Hormone?</title>
			<link>http://www.akf-info.de/themen/akf-veroeffentlichungen/flyer/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=29&#38;cHash=89c99a819dee3226ab691debb1a4b69e</link>
			<description>Eine Entscheidungshilfe (verantwortlich Dr. med. Maria J. Beckermann, Frauenärztin –...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Frauenärztinnen im AKF haben eine kritische Stellungnahme zur Einnahmen von Hormonen in den Wechseljahren erarbeitet, die im September 2011 aktualisiert wurde (V.i.S.d.P. Dr. med. Maria J. Beckermann, Frauenärztin, Psychotherapie). Damit können Sie allein oder auch mit Hilfe Ihrer Frauenärztin/Ihres Frauenarztes klären, ob Hormone für Sie in Frage kommen. 
AKF-Flyer: <link fileadmin/arbeitsumgebung/seiten/akf_hormonflyer_2011.pdf _blank download "Leitet Herunterladen der Datei ein">&quot;Hormone? - Eine Entscheidungshilfe&quot;</link>]]></content:encoded>
			<category>Flyer</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 20:18:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/akf_hormonflyer_2011_02.pdf" length ="1599754" type="" />
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		<item>
			<title>Schwangerschaftsvorsorge heute</title>
			<link>http://www.akf-info.de/themen/akf-veroeffentlichungen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1044&#38;cHash=7c9683934bdebb4eda76f8f3fdf4ae8e</link>
			<description>Die aktuellen Daten des AQUA-Instituts zeigen, dass die Frühgeburtenrate mit 9,3% und die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die aktuellen Daten des AQUA-Instituts zeigen, dass die Frühgeburtenrate mit 9,3% und die Kaiserschnittrate mit 32% immer mehr ansteigen. Der AKF versucht eine kritische Hintergrundanalyse.]]></content:encoded>
			<category>Publikationen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 11:26:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/schwangerenvorsorge_gba.pdf" length ="533046" type="" />
		</item>
		
		<item>
			<title>AKF-Faktenpapier zur Präimplantationsdiagnostik (PID)</title>
			<link>http://www.akf-info.de/themen/akf-veroeffentlichungen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1042&#38;cHash=62339875d451732621ee5287095e3220</link>
			<description>Das Faktenpapier zur PID (Präimplantatiosndiagnostik) stellt NichtmedizinerInnen Hintergrundwissen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Das Faktenpapier zur PID (Präimplantatiosndiagnostik) stellt NichtmedizinerInnen Hintergrundwissen zur PID zur Verfügung. Es soll die gesellschaftliche Debatte über PID fördern, aber auch zum Nachdenken über PND (Pränataldiagnostik) anregen, zumal ein Bluttest zur Erkennung fetaler Chromosomenveränderungen Ende 2011 auf den Markt kommen soll.</span>]]></content:encoded>
			<category>Publikationen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 11:23:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/akf_faktenpapier_pid.pdf" length ="650973" type="" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Besuch von Papst Benedikt XVI. in Deutschland</title>
			<link>http://www.akf-info.de/aktuelles/news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=413&#38;cHash=2446afe1263ffbad53178d5b8e411082</link>
			<description>Ein breites Bündnis, darunter der AKF, protestiert gegen die menschenfeindliche Geschlechter- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im September 2011 besucht Papst Benedikt XVI. Deutschland. Dabei spricht er auch vor dem Deutschen Bundestag in Berlin. Dagegen protestieren wir. Der Papst steht für eine menschenfeindliche Geschlechter- und Sexualpolitik. Sie grenzt Menschen aus und diskriminiert.
Resolution des Bündnisses:
<br />Wir wenden uns gegen den Papst als einen der Hauptverantwortlichen für die Unterdrückung von Lesben, Schwulen und Transgender auf der Welt. Auf internationaler Ebene kämpft der Vatikanstaat Seite an Seite selbst mit brutalen Diktaturen gegen die Menschenrechte von Lesben, Schwulen und Transgender. Die Entscheidungen demokratisch gewählter Parlamente zur rechtlichen Anerkennung gleichgeschlechtlicher Paare schmäht Joseph Ratzinger als „Legalisierung des Bösen“ und ruft Katholiken zum Widerstand auf.
<br />Wir kritisieren die Missachtung der Rechte von Frauen, die der Vatikan in seinem Kampf gegen Gleichberechtigung und Selbstbestimmung an den Tag legt. Gerade die sexuellen und reproduktiven Rechte von Frauen werden, z.B. durch das Verbot von Schwangerschaftsverhütung und -abbruch, deutlich negiert.<br />Wir verurteilen die Sexual- und Kondom-Politik des Papstes. Sie behindert in vielen Ländern massiv wirksame HIV-Prävention, stürzt Menschen in schwere Gewissenskonflikte, verdammt sie zu Krankheit und nimmt ihren Tod damit billigend in Kauf.
<br />Wir protestieren gegen die demokratiefeindliche Politik von Papst Benedikt XVI., der die freiheitliche Gesellschaft eine „Diktatur des Relativismus“ nennt. So hat er z.B. die Pius-Brüder wieder in die Kirche aufgenommen, obwohl sich in deren Reihen Holocaust-Leugner finden, sie die freiheitliche Demokratie ablehnen und die Strafbarkeit gleichgeschlechtlicher Beziehungen fordern.<br />Diese Kritik wird von vielen gläubigen Katholikinnen und Katholiken geteilt, die wir einladen, unseren Protest zu unterstützen.
<br />Den Bestrebungen des Papstes, die eigenen Dogmen zur staatlichen Norm anderer Länder zu erheben, setzen wir unseren Widerstand entgegen.<br />Die menschenfeindliche Geschlechter- und Sexualpolitik von Papst Benedikt XVI. darf nicht unwidersprochen bleiben. Wir rufen alle Menschen zum friedlichen Protest in Berlin auf.
<link fileadmin/arbeitsumgebung/seiten/akf_papst_keine_duldung_2011.pdf - download>Stellungnahme des AKF zum Papst</link>
<link fileadmin/arbeitsumgebung/seiten/handzettel_forderungen_papstdemo.pdf - download>Forderungen von AKF, HVD und Balance auf der Demo</link>

<img src="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=uploads/RTEmagicC_karikatur_papst_ralf_koenig.jpg.jpg&amp;t=1369097260&amp;hash=b5503cd82ccaa8e3d8c3423507f9cf67ec933ac8" height="322" width="260" alt="" />&nbsp;
und hier die Webseite für weitere Informationen: <link http://www.derpapstkommt.de/ _blank external-link-new-window>Der Papst kommt!</link>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Stellungnahmen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 15:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ablehnung der Petition des AKF zur Registrierungspflicht klinischer Studien</title>
			<link>http://www.akf-info.de/aktuelles/news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1040&#38;cHash=3a18c3e9b3d1f823738c4929d37a857a</link>
			<description>Nach der Ablehnung der Petition zur Registrierungspflicht klinischer Studien sucht der AKF...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Publikationen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 11:11:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/akf_petition_antwort_buendnis.pdf" length ="242029" type="" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Brief an den Vorstitzenden des Gemeinsamen Bundesausschusses Dr. Rainer Hess</title>
			<link>http://www.akf-info.de/aktuelles/news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1038&#38;cHash=507948e1bd5cf1fda2f592647f34923c</link>
			<description>Als Resümee des Fachtags in Hannover bittet der AKF den G-BA, Schwangerschaften nicht noch mehr zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Publikationen</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 11:05:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/GBa_SSV.pdf" length ="166096" type="" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Stellungnahme zur Pressemitteilung 40 Jahre Krebsfrüherkennungsuntersuchung</title>
			<link>http://www.akf-info.de/themen/akf-veroeffentlichungen/stellungnahmen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1210&#38;cHash=1240e0211fc84812a04a704cf176d9b1</link>
			<description>„Der Berufsverband der Frauenärzte informiert: 40 Jahre Krebsfrüherkennung beim Frauenarzt -...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Nach der Lektüre der o.g Pressemitteilung des Berufsverbandes der Frauenärzte treten einige Fragen und Ungereimtheiten auf. So wird die Krebsfrüherkennungsuntersuchung (KFU) mit PAP-Test als „beispiellose Erfolgsgeschichte“ bezeichnet. Diese Meinung teilen wir nicht.</span>
gesamte Stellungnahme als PDF]]></content:encoded>
			<category>Stellungnahmen</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 15:42:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/Stellungnahme_KFU_BVF_Mechthild_Kuhlmann.pdf" length ="264487" type="" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Stellungnahme der Gynäkologinnen im AKF zum Positionspapier des AKF  „Es ist höchste Zeit, den Umgang mit Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett zu überdenken“</title>
			<link>http://www.akf-info.de/themen/akf-veroeffentlichungen/stellungnahmen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1053&#38;cHash=6ed6c3b9c4c4271e088eff691a57055e</link>
			<description>
MUTTERSCHAFTSVORSORGE
Im Rahmen der Mutterschaftsvorsorge ist nach Feststellung der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-left: 45pt;"><b></b></p>
<b>MUTTERSCHAFTSVORSORGE</b>
<ol><li>Im Rahmen der Mutterschaftsvorsorge ist nach Feststellung der Schwangerschaft die Beurteilung des Gesundheitszustandes der Schwangeren (Anamnese, bestehende Erkrankungen, Medikamenten- Einnahme, psychosozialer Befund) incl. der Betreuung im 1. Trimenon eine ärztliche Aufgabe.</li><li> Bestehen&nbsp; gesundheitliche Risiken, sollte die Schwangere von Ärztin und Hebamme betreut werden.</li><li>Bestehen keinerlei Risiken, kann die Schwangere von Ärztin und/oder Hebamme betreut werden, d.h. also die Schwangeren- und Wochenbett- Betreuung erfolgt individualisiert und risikoadaptiert durch Ärztinnen und/oder Hebammen.</li><li>Wir empfehlen, die Richtlinien der Mutterschaftsvorsorge so zu belassen - eine Ausweitung ohne Indikation (z.B. Ultraschall) ist abzulehnen.</li></ol>
<p style="margin-left: 45pt; text-indent: -18pt;"></p>
<p style="text-align: center;"><b></b></p>
<b>Unsere</b><b> Forderungen</b>
<ol><li>Verpflichtende Kooperation und Kommunikation der die Schwangere begleitenden&nbsp; Berufsgruppen/Institutionen mit- und untereinander </li><li>Unterstützung der jungen&nbsp; Mutter (Familie) im Wochenbett und in der Zeit danach durch Familienhebammen und „Kram“-Frauen (Haushalthilfe wie in den Niederlanden)</li><li>Gewährleistung der Akutversorgung von Schwangeren/Wöchnerinnen mit psychischen Problemen (ambul./stat. Aufnahmekapazitäten mit Kind). Dieser Auftrag ist von den Kassenärztl. Vereinigungen sicherzustellen</li><li>Wissenschaftl./epidemiol. Datenerhebung zu Risikoschwangerschaften und Geburtsmodi&nbsp; auch in Abhängigkeit von ökonomischen Gesichtspunkten (Abrechnungsverhalten in Praxis – EBM, DRG´s in Klinik, etc.)</li></ol>
Bremen 30.7.2011
Dr. med Gabriele Göttsching-Krusche
(Sprecherin der Gynäkologinnen im AKF)
<p style="margin-left: 1cm;"></p>]]></content:encoded>
			<category>Stellungnahmen</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 11:06:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/akf_gynaekologinnen_stellung_positionspapier.pdf" length ="196547" type="" />
		</item>
		
		<item>
			<title>PID Interview im CICERO </title>
			<link>http://www.akf-info.de/themen/akf-veroeffentlichungen/stellungnahmen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=467&#38;cHash=d3a62a24d72ba0e6a808d46d3796581b</link>
			<description>vom 7.7.2011 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 class="node-title"><link http://www.cicero.de/berliner-republik/genetische-selektion-ist-ein-trugschluss/42309 _blank external-link-new-window>&quot;Genetische Selektion ist ein Trugschluss!&quot;</link></h2>]]></content:encoded>
			<category>Stellungnahmen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 16:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Atomkraft ist keine Option </title>
			<link>http://www.akf-info.de/themen/akf-veroeffentlichungen/stellungnahmen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=392&#38;cHash=ca20281aa90342c3eaea76724855ca35</link>
			<description>Presseinformation des AKF, Berlin, 23. März 2011</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. unterstützt Women in Europe for a Common Future-Presseerklärung v. 14.03.2011.]]></content:encoded>
			<category>Stellungnahmen</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 12:56:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/11_03_23_Atomkraft_ist_keine_Option.pdf" length ="299583" type="" />
		</item>
		
		<item>
			<title>100 Jahre internationaler Frauentag - Wie geht es uns Frauen der Welt?</title>
			<link>http://www.akf-info.de/themen/akf-veroeffentlichungen/stellungnahmen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=373&#38;cHash=32e092db3f3c8e8c2c746f3d19d8c509</link>
			<description>Erklärung des AKF zum Jubiläum</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Überblick: Wie geht es den Frauen in Deutschland und in der Welt]]></content:encoded>
			<category>Stellungnahmen</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 13:19:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/100_Jahre_Frauentag.pdf" length ="103299" type="" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Glückliche Familien – mit oder ohne Pränataldiagnostik ?  Diskussionen um Präimplatantationsdiagnostik im Vorfeld der Bundestagsentscheidung</title>
			<link>http://www.akf-info.de/aktuelles/news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=371&#38;cHash=f80afe8d0313a1ed2398453ef0e1e6d9</link>
			<description>Pressemitteilung des Netzwerks gegen Selektion durch Pränataldiagnostik zur Jahrestagung vom...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der AWO-Bundesverband und das Netzwerk gegen Selektion durch Pränatal­diagnostik befassten sich&nbsp; auf einer von über 110 TeilnehmerInnen, darunter auch dem Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen Hubert Hüppe, besuchten Fachtagung mit dem Umgang von Familien mit pränataler Diagnostik und der diskutierten Zulassung der Präimplantationsdiagnostik.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Stellungnahmen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 14:23:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/Pressemitteilung_02_11_PND_Netzwerk.pdf" length ="274911" type="" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Es ist höchste Zeit, den Umgang mit Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett zu überdenken.</title>
			<link>http://www.akf-info.de/themen/akf-veroeffentlichungen/stellungnahmen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=242&#38;cHash=70b961235ec7f7930615136af220026e</link>
			<description>Positionspapier des AKF</description>
			<content:encoded><![CDATA[vom September 2010 
<h4><span lang="X-NONE"></span></h4>
Der AKF ist besorgt über den Umgang mit Schwangeren, Gebärenden und jungen Familien in Deutschland. Wir beobachten, dass Schwangerenvorsorge und Geburtshilfe zunehmend von Technik und diagnostischen Tests dominiert werden. 
<h4><span lang="X-NONE"></span></h4>
<h3><b>Wir möchten das ändern.</b></h3>
Wenn Sie unsere Position teilen, drucken Sie die Liste zur Unterstützung des  Positionspapiers aus (Unterstützende können Einzelpersonen und Organisationen sein) und senden Sie die Unterschriften-Liste an unser Büro:&nbsp;Sigmaringer Str. 1, 10713 Berlin oder schicken Sie einfach eine E-Mail an <link buero@akf-info.de - mail "E-Mail senden">buero@akf-info.de</link> mit dem Betreff: Positionspapier &quot;Lebensphase Eltern werden&quot;.]]></content:encoded>
			<category>Stellungnahmen</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 22:17:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/akf_positionspapier_schwangerschaft_geburt_23_10_2010_01.pdf" length ="102232" type="" />
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/akf_positionspapier_schwangerschaft_geburt_2010_unterschriften_01-1.pdf" length ="68827" type="" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Wir über uns</title>
			<link>http://www.akf-info.de/themen/akf-veroeffentlichungen/flyer/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=319&#38;cHash=9643b979f5f58082501078e809cb57d7</link>
			<description>aktualisierte Selbstdarstellung von September 2010 (V.i.S.d.P. Dr. med. Maria J. Beckermann,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Flyer</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 13:02:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/flyer_wir_ueber_uns_2010_01.pdf" length ="650268" type="" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Plädoyer für den zurückhaltenden Umgang mit Diagnosen und ICD-Kodierung </title>
			<link>http://www.akf-info.de/themen/akf-veroeffentlichungen/stellungnahmen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=296&#38;cHash=489b75456bb46b43d9ccce2bce245e12</link>
			<description>Kritik an einer Diagnose-abhängigen Steigerung der Vergütung für medizinische Leistungen  </description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Morbi-RSA (Morbiditäts-abhängige  Risikostrukturausgleich)fördert die inflationäre Vergabe von Diagnosen zur  Steigerung des Vergütungsvolumens. Der AKF e.V. formuliert in einem Leserbrief  an das Deutsche Ärzteblatt seine Bedenken gegen ein &quot;Kodieren, damit die  Morbidität in Zukunft voll durchschlägt&quot; und reagiert damit auf ein Interview  des DÄB mit Dr. Andreas Köhler und Carl-Heinz Müller, KBV (Kassenärztliche  Bundesvereinigung)-Vorstände. ]]></content:encoded>
			<category>Stellungnahmen</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 19:27:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Netzwerk gegen Selektion durch Pränataldiagnostik plädiert für ein Verbot von PID </title>
			<link>http://www.akf-info.de/themen/akf-veroeffentlichungen/stellungnahmen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=295&#38;cHash=96c64bdb184209b2d011ba5c2994c4bc</link>
			<description>Präimplatationdiagnostik (PID) muss weiterhin verboten  bleiben. Das Netzwerk gegen Selektion durch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Präimplatationdiagnostik (PID) muss weiterhin verboten  bleiben. Das Netzwerk gegen Selektion durch Pränataldiagnostik begründet dies in  einer Stellungnahme vor allem mit der Notwendigkeit einer unbedingten Annahme  von Kindern durch ihre Eltern und durch die Gesellschaft als Grundpfeiler einer  humanen Gesellschaft. Dazu kommen der steigende Druck auf Frauen und Männer, für  ein gesundes Kind zu sorgen, aber auch Begehrlichkeiten nach „überzähligen“  Embryonen. ]]></content:encoded>
			<category>Stellungnahmen</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 19:14:00 +0100</pubDate>
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			<title>Frauengesundheit: Kooperation zwischen Konkurrenz und Solidarität</title>
			<link>http://www.akf-info.de/themen/akf-veroeffentlichungen/dokumentation-der-jahrestagungen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=292&#38;cHash=c9fd86e01ffb02bc7decf386d3f73bfb</link>
			<description>17. AKF Jahrestagung 2010 </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Tagung wurde gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
&nbsp; <img src="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=uploads/RTEmagicC_bmfsfj_logo.gif.gif&amp;t=1369097260&amp;hash=11346c20125e0f71c1b374d1c4c23ed61e904404" width="207" height="100" alt="" />
Sie finden hier die Vorträge und Forenbeiträge sofern vorhanden als Einzeldokumente verlinkt und als Gesamtdokument.
<link fileadmin/arbeitsumgebung/seiten/grusswort_bmfsfj_diggins_roesner_akf_jahrestagung_2010.pdf _blank download>Grußwort des BMFSFJ</link> von Angelika Diggins-Rösner
<link fileadmin/arbeitsumgebung/seiten/solidarsystem_schleiermacher_akf_jahrestagung_2010.pdf _blank download>Entwicklung des Solidarsystems seit Bismarck</link> von Dr. Sabine Schleiermacher
Entwicklung des AKF e. V. zwischen Konkurrenz und Solidarität <link fileadmin/arbeitsumgebung/seiten/akf_entwicklung_beckermann_akf_jahrestagung_2010.pdf _blank download>am Beispiel der AKF-Gyn-Gruppe</link>, und <link fileadmin/arbeitsumgebung/seiten/akf_jahrestagung_2010_folien_beckermann.pdf _blank download>Folien</link> von Dr. Maria Beckermann, <link fileadmin/arbeitsumgebung/seiten/akf_entwicklung_bergdoll_akf_jahrestagung_2010.pdf _blank download>Ziele, Grundsätze und Ergebnisse der Arbeit des AKF </link>von Karin Bergdoll
<link fileadmin/arbeitsumgebung/seiten/akf_jahrestagung_2010_folien_fischer.pdf _blank download>Krankenkassen im Wettbewerb – Ein Vorteil für Patientinnen?</link> Folien von Birgit Fischer
<link fileadmin/arbeitsumgebung/seiten/frauen_pharma_selbsthilfe_kemper_wagenmann_akf_jahrestagung_2010.pdf _blank download>Forum 1: Frauen,Pharma, Selbsthilfe. Patientinnen zwischen Wohltätigkeit und Nutzenkalkül</link>, und <link fileadmin/arbeitsumgebung/seiten/akf_jahrestagung_folien_forum_wagenmann_kemper.pdf _blank download>Folien </link>von Gudrun Kemper und Uta Wagenmann
<link fileadmin/arbeitsumgebung/seiten/netzwerke_frauengesundheit_schulz_sonntag_zollmann_akf_jahrestagung_2010.pdf _blank download>Forum 2: Gegen Konkurrenz für Vernetzung&nbsp;– Netzwerke zur Frauengesundheit</link> von Sybill Schulz, Dr. Ute Sonntag, Angelika Zollmann
Forum 3: Medizinische Versorgungszentren versus niedergelassene Ärztinnen? Dr. Anne Gutzmann, Dr. Gabriele von Wahlert, Moderation Dr.habil Viola Schubert-Lehnhardt
Forum 4: Hebammen und Gynäkologinnen – Konkurrenz und Solidarität. Dr. Anke Kleinemeier, Annelott Strieck-König, Moderation Prof. Dr. Claudia Hellmers
Ausverkauf des Solidarsystems? Auswirkungen der Veränderungen im Gesundheitswesen auf Patientinnen und Fachfrauen. Renate Hartwig
<link fileadmin/arbeitsumgebung/seiten/konkurrenzen_ethik_feyerabend_akf_jahrestagung_2010.pdf _blank download>Konkurrenzen im gesundheitlichen Verteilungssystem. Hilft Ethik den allgegenwärtigen Wettbewerb zu bändigen?</link> von Erika Feyerabend
Podiumsdiskussion: Im Mittelpunkt steht die Frau/die Patientin mit Dr. Jessica Groß, Dr. Gisela Notz, Janina Soler Wenglein, Britta Rochier, Esin Erman, Ute Engelmann, Moderation Ulrike Hauffe

<link fileadmin/arbeitsumgebung/seiten/dokumentation_gesamt_akf_jahrestagung_2010.pdf _blank download>Die Dokumentation gesamt ohne Folien.</link>
]]></content:encoded>
			<category>Jahrestagung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 19:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stellungnahme des Netzwerks gegen Selektion zur PID</title>
			<link>http://www.akf-info.de/themen/akf-veroeffentlichungen/stellungnahmen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=282&#38;cHash=d3b35da2d97f1ddd0b05d0fa12a8b502</link>
			<description>Der AKF engagiert sich im Netzwerk gegen Selektion</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Netzwerk gegen Selektion durch Pränataldiagnostik ist ein bundesweiter Zusammenschluss von rund 300 engagierten Organisationen und Einzelpersonen aus den Bereichen Schwangerenkonfliktberatung, medizinische Berufe (Ärztinnen und Hebammen), Frauengesundheitsbewegung und Selbsthilfe.]]></content:encoded>
			<category>Stellungnahmen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 23:55:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/Stellungnahme_PID_2011.pdf" length ="14690" type="" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Stellungnahme der Frauenärztinnen im AKF zur im Gendiagnostikgesetz geregelten Fortbildungspflicht</title>
			<link>http://www.akf-info.de/themen/akf-veroeffentlichungen/stellungnahmen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=276&#38;cHash=fc315d392fb48130f90109981680b4b7</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Stellungnahmen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 11:23:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/akf_stellungnahme_gendiagnostikgesetz_2010_01.pdf" length ="202985" type="" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Erklärung des AKF zum Internationalen Tag gegen jegliche Gewalt an Frauen</title>
			<link>http://www.akf-info.de/themen/akf-veroeffentlichungen/stellungnahmen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=258&#38;cHash=6d90ed986f6355efc086424dc86e4ad8</link>
			<description>Der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft (AKF e.V.) fordert...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Stellungnahmen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 13:45:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Gesundheit von lesbischen und bisexuellen Frauen</title>
			<link>http://www.akf-info.de/themen/akf-veroeffentlichungen/flyer/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=239&#38;cHash=763cb733aac615862c7659b778a33174</link>
			<description>Informationen für Interessierte und alle, die professionell mit Frauen arbeiten (Konzept und Text:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Alle Menschen haben das Recht auf bestmögliche Gesundheitsversorgung und -förderung – unabhängig von Alter, sexueller Orientierung und Lebensweise, Hautfarbe, sozialer und kultureller Herkunft, Behinderung oder Geschlechtsidentität.
 (V.i.S.d.P. Dr. med. Maria J. Beckermann, Frauenärztin, Psychotherapie)
Informationsflyer für&nbsp;
<ul><li>lesbische und bisexuelle Frauen</li><li>medizinisch Tätige, Ärzt/inn/en, Therapeut/inn/en</li><li>Interessierte</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Flyer</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 17:43:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Für ein humanitäres Bleiberecht: Keine Abschiebung von Roma, Ashkali und KosovoÄgyptern in den Kosovo</title>
			<link>http://www.akf-info.de/themen/akf-veroeffentlichungen/stellungnahmen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=235&#38;cHash=85ae04633bebcdcd7b0aa8349a597342</link>
			<description>Offener Brief des AKF an den Bundesinnenminister
und die Innenminister der Länder</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Stellungnahmen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 19:42:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/AKF_offener_Brief-2_02.pdf" length ="194347" type="" />
		</item>
		
		<item>
			<title>IGeL – Wahlleistungen in der gynäkologischen Praxis</title>
			<link>http://www.akf-info.de/themen/akf-veroeffentlichungen/flyer/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=222&#38;cHash=e4e832d2e0fd42f85889a0ca521204cc</link>
			<description>überarbeitete Version des Flyers zur individuellen Gesundheitsleistung (verantwortlich Dr. med....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wahlleistungen im Rahmen der
<div>• Frauenheilkunde</div>
<div>• Früherkennungsuntersuchung von Krebserkrankungen</div>
<div>• Schwangerschaftsvorsorge</div>
AKF-Flyer: &quot;IGeL – Wahlleistungen in der Gynäkologischen Praxis&quot;
Eine Broschüre mit Informationen zu häufig in den gynäkologischen Praxen angeführten Wahlleistungen im Rahmen der Krebsfrüherkennung, Schwangerenvorsorge und der allgemeinen Frauenheilkunde.]]></content:encoded>
			<category>Flyer</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 17:30:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/Flyer_IGel_2010.pdf" length ="589533" type="" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Für eine sichere und kostenlose Schwangerschaftsverhütung  - selbstbestimmte Familienplanung ist ein Menschenrecht!</title>
			<link>http://www.akf-info.de/themen/akf-veroeffentlichungen/stellungnahmen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=203&#38;cHash=8797a68462c90d4f0f0982ae30f1de70</link>
			<description>zum Muttertag 2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir fordern:<br />Allen Frauen und Paaren mit geringem Einkommen müssen möglichst sichere kostenlose Verhütungsmittel zur Verfügung stehen.<br />Der Staat hat den Zugang zu Verhütungsmitteln für Frauen und Paare mit geringem Einkommen durch bundeseinheitliche Regelungen sicherzustellen. Menschen mit geringem Einkommen sind EmpfängerInnen von Harz IV, Sozialgeld, Bezügen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz, papierlose Menschen und Frauen und Paare, die von ihren niedrigen Löhnen und Gehältern nicht leben können.<br />Sexuelle und reproduktive Rechte zählen seit der Kairo-Konferenz für Bevölkerung und Entwicklung im Jahr 1994 zu den Menschenrechten. Dies wurde durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und den Europarat bekräftigt. Die Bundesregierung hat die Unterstützung dieses Konzeptes bestätigt.<br />Die Möglichkeit zur Verhütung von Schwangerschaften, d.h. die selbstbestimmte Entscheidung über Zeitpunkt und Anzahl von Kindern, ist eine wesentliche Voraussetzung zum Erhalt der reproduktiven<br />Gesundheit und muss allen Frauen und Paaren im reproduktiven Alter zur Verfügung stehen. Ist dies nicht gewährleistet, werden die Rechte von Frauen und Männern eingeschränkt. Es ist daher eine öffentliche Aufgabe, dafür Sorge zu tragen, dass der Zugang zu Verhütungsmitteln nicht aus finanziellen Gründen behindert wird.<br />In Deutschland ist das Menschenrecht auf Familienplanung insbesondere durch die Harz IV Reform und seit dem Inkrafttreten des Gesundheitsmodernisierungsgesetzes (GMG) am 1. Januar 2004 nicht für alle Frauen und Paare garantiert.]]></content:encoded>
			<category>Stellungnahmen</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 09 May 2010 19:41:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Patientinnenleitlinie zu Brustkrebs entäuschend</title>
			<link>http://www.akf-info.de/themen/akf-veroeffentlichungen/stellungnahmen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=241&#38;cHash=fb6bd59748bdb9e6ddeb1795547cf88c</link>
			<description>Antwort des AKF auf die Reaktion des Deutschen Ärztinnenbundes</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Fachgruppe Brustkrebs im AKF hatte sowohl zur Patientinnenleitlinie Brustkrebs als auch zur Leitlinie Früherkennung von Brustkrebs Verbesserungsvorschläge erarbeitet, die aber von den Leitlinienerstellern kaum aufgegriffen worden waren. Nachdem der deutsche Ärztinnenbund die Patientinnenleitlinie im Februar 2010 geradezu euphorisch begrüßte, schrieb die Fachgruppe Brustkrebs im AKF einen Leserinnenbrief, der im Heft 2 Juli 2010 der Zeitschrift &lt;Ärztin&gt; veröffentlicht wurde.]]></content:encoded>
			<category>Stellungnahmen</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 May 2010 23:09:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/zur_LL_Brustkrebs_inAErztin.pdf" length ="76056" type="" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Früherkennung ist keine Vorsorge! </title>
			<link>http://www.akf-info.de/themen/akf-veroeffentlichungen/stellungnahmen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=202&#38;cHash=903f382adeb5ac0d23600bd37d25ba50</link>
			<description>Der AKF plädiert für eine saubere begriffliche Trennung </description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Deutsche FrauenRat NRW fordert ein  Vorsorge-Checkheft für Frauen. Der AKF formuliert seine Bedenken gegen  Aktionismus.]]></content:encoded>
			<category>Stellungnahmen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 May 2010 19:58:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/VorsorgeFrauenratNW_02.pdf" length ="75264" type="" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Leserinnenbrief an &lt;Ärztin&gt;, Zeitschrift des Deutschen Ärztinnenbundes e.V. </title>
			<link>http://www.akf-info.de/themen/akf-veroeffentlichungen/stellungnahmen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=201&#38;cHash=3eb0652a89702cad3ca82b1d43924a98</link>
			<description>Reaktion auf die positive Kommentierung der Patientinnen-Leitlinie durch den Ärztinnenbund </description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Ärztinnenbund kommentierte in einer Pressemeldung  die erste Patientinnenleitlinie für Frauen mit Brustkrebs positiv. Der AKF  kritisiert jedoch, dass Frauen nicht ausreichend konkret informiert werden, um  eigene Entscheidungen zu Diagnostik und Therapie treffen zu können.]]></content:encoded>
			<category>Stellungnahmen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 May 2010 19:24:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/aerztinnenzeitschrift_02.pdf" length ="76053" type="" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Leserbrief an das Deutsche Ärzteblatt </title>
			<link>http://www.akf-info.de/themen/akf-veroeffentlichungen/stellungnahmen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=200&#38;cHash=a27ca53f83b96157eb0bd0c07b2f7ae6</link>
			<description>Finanzierung von Arzneimittelstudien durch pharmazeutische Unternehmen und die Folgen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die von der Arzneimittelkommission der Deutschen  Ärzteschaft in Auftrag gegebene systematische Literaturrecherche belegt, was  alle wissen: ein Publikationsbias verzerrt unsere medizinischen Erkenntnisse.  Der AKF hat am 1.2.2010 eine Petition beim Deutschen Bundestag eingereicht zur  Registrierungspflicht Klinischer Studien, damit Verzerrungen durch  Nicht-Veröffentlichung nicht mehr möglich sind. ]]></content:encoded>
			<category>Stellungnahmen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 May 2010 18:45:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/Leserbriefaerzteblatt_02.pdf" length ="65071" type="" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Brustkrebs: Infrastruktur und Information</title>
			<link>http://www.akf-info.de/themen/akf-veroeffentlichungen/stellungnahmen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=185&#38;cHash=429c067c28bcd95ee4e4fd0b5e1da766</link>
			<description>Beginn einer Rückschau</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mammographie im Spiegel]]></content:encoded>
			<category>Stellungnahmen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 14:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Betreuungsgeld: ein sozial- und gleichstellungspolitischer Rückschritt </title>
			<link>http://www.akf-info.de/themen/akf-veroeffentlichungen/stellungnahmen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=154&#38;cHash=5b9035560b4b21fac92d7d73887dbed1</link>
			<description>Der AKF Unterschreibt den offenen Brief an Angela Merkel</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Betreuungsgeld ist ein sozial- und gleichstellungspolitischer Rückschritt </b>
„Um Wahlfreiheit zu anderen öffentlichen Angeboten und Leistungen zu ermöglichen, soll ab dem Jahr 2013 ein Betreuungsgeld in Höhe von 150,- Euro, gegebenenfalls als Gutschein, für Kinder unter drei Jahren als Bundesleistung eingeführt werden.&quot; (Koalitionsvertrag, Kapitel III Sozialer Fortschritt) 
Unterzeichnende Verbände: 
<ul><li>Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF) </li><li>Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) </li><li>Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (BdWi) </li><li>Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen </li><li>Deutscher Frauenrat e.V. </li><li>DGB Bundesvorstand, Bereich Gleichstellungs- und Frauenpolitik </li><li>Deutscher Kinderschutzbund Bundesverband e.V. </li><li>Evangelische Aktionsgemeinschaft für Familienfragen e.V. (eaf) </li><li>Familienberatungszentrum Balance Berlin e.V. </li><li>Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) </li><li>IG Metall Vorstand </li><li>pro familia Bundesverband e.V. </li><li>ver.di Bundesverwaltung, Bereich Frauen- und Gleichstellungspolitik </li><li>Verband alleinerziehender Mütter und Väter, Bundesverband e.V (VAMV) </li><li>Verband binationaler Familien und Partnerschaften, (iaf) e.V. </li><li>Zukunftsforum Familie e.V. (ZFF) </li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Stellungnahmen</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 10:32:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/OffenerBrief_Betreuungsgeld.pdf" length ="103118" type="" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Erklärung zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25.11.2009</title>
			<link>http://www.akf-info.de/themen/akf-veroeffentlichungen/stellungnahmen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=152&#38;cHash=0bc8fea1cce5eb71e81bb938b0a99b14</link>
			<description>Weibliche Genitalverstümmelung ist Gewalt gegen Frauen
und eine Menschenrechtsverletzung zugleich</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Stellungnahmen</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 21:54:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/PM_Gewalt-gegen-Frauen_FGM_Nov09.pdf" length ="177479" type="" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Frauengesundheit in sozialer Ungleichheit</title>
			<link>http://www.akf-info.de/themen/akf-veroeffentlichungen/dokumentation-der-jahrestagungen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=147&#38;cHash=6d0daca8860238997186e9676962ba33</link>
			<description>16. AKF Jahrestagung 2009</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eröffnungsrede von Dr. med. Maria J. Beckermann vom 31.10.2009 in Kassel&nbsp;
Vortrag zum Tagungsthema: &quot;Frauengesundheit in sozialer Ungleichheit&quot; von Ulrike Hauffe 
Vortrag zum Theme: &quot;Psychische Gesundheit und Armut von Frauen mit Migrationshintergrund&quot; von Dr. Phil. Maria Gavranidou
Vortrag zum Thema: &quot;GESUNDHEIT FÖRDERN – LEBENSPERSPEKTIVEN ERÖFFNEN.<br />RESSOURCEN VON FRAUEN IN ARMUTSLAGEN STÄRKEN&quot; von Elisabeth Helming
Vortrag zum Thema: &quot;Gesundheit von Frauen und Männern in unterschiedlichen sozialen Lagen&quot; von Erika Zoike
Vortrag zum Thema: &quot;HART(z)E ZEITEN für Frauen&quot; von Carola Bury
<br /><b>Gesamtdokumentation 2009</b>]]></content:encoded>
			<category>Jahrestagung</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 15:39:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/Frauengesundheit_AKF-Tagung09_Eroeffnungsrede_02.pdf" length ="40337" type="" />
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/AKF-Frauengesundheit-in-sozialer-Ungleichheit_Ulrike_Hauffe_02.pdf" length ="45366" type="" />
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/Gavranidou_AKF-Beitrag_2009_02.pdf" length ="173183" type="" />
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/HelmingVortragRessourcen101209_02.pdf" length ="550381" type="" />
			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/Zoike_Gesundheit_von_Frauen_und_Maennern_soziale_Unterschiede_03.pdf" length ="65532" type="" />
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			<enclosure url="http://www.akf-info.de/uploads/media/Jahrestagung2009_all_02.pdf" length ="993317" type="" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Humanisierung von Schwangerschaft, Geburt und der Zeit danach</title>
			<link>http://www.akf-info.de/themen/akf-veroeffentlichungen/akf-info/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=140&#38;cHash=24abdbf1d025b4aeaf0a8f151bd56859</link>
			<description>AKF-INFO - Ausgabe 1/2009</description>
			<content:encoded><![CDATA[20 Beiträge zum Thema von unterschiedlichen Autoren und Autorinnen.<br /> Zusammengestellt vom Runden Tisch &quot;Lebensphase Eltern werden&quot; des AKF.]]></content:encoded>
			<category>AKF-Info</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 13:28:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Erklärung eines Bündnisses für die Entscheidungsfreiheit der Frauen über ihren Körper und ihre Lebensplanung </title>
			<link>http://www.akf-info.de/themen/akf-veroeffentlichungen/stellungnahmen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=133&#38;cHash=16618562988bcef34c1922320a91c4e4</link>
			<description>September 2009  </description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Selbst ernannte „Lebensschützer“ setzen sich in Szene und torpedieren das Recht auf Selbstbestimmung der Frauen über ihren Körper und ihre Lebensplanung</i>
Die Initiatorinnen der Erklärung – der Arbeitskreis Frauengesundheit (AKF e.V.), das Familienplanungszentrum BALANCE Berlin und das Interkulturelle Frauenzentrum S.U.S.I. sowie zahlreiche Unterzeichner_innen wenden sich darin gegen das von selbst ernannten, christlich fundamentalistisch orientierten &quot;Lebensschützern&quot; geforderte Verbot und die Bestrafung des Schwangerschaftsabbruchs und den am 26.09.2009 durchgeführten Schweigemarsch unter dem Motto &quot;1000 Kreuze für das Leben&quot; in Berlin.Das Bündnis fordert u. a. stattdessen die uneingeschränkte Möglichkeit eines legalen Schwangerschaftsabbruchs und die Bereitstellung einer qualifizierten medizinischen sowie psychosozialen Aufklärung und Beratung für Frauen und deren Familien auf freiwilliger Basis. Wir bitten Sie, die geäußerten Vorschläge weiterzuverbreiten bzw. zu deren Umsetzung beizutragen. Im Namen der Initiatorinnen: Karin Bergdoll (AKF), Sybill Schulz (Balance) und Janina Argilagos (Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I.)
Erklärung mit Unterzeichnerinnen steht zum Download bereit]]></content:encoded>
			<category>Stellungnahmen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 23:07:00 +0200</pubDate>
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			<title>Presseerklärung zur Fachtagung der Gynäkologinnen 2009 </title>
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			<description>Adipositas - Was ist krank am Dicksein? </description>
			<content:encoded><![CDATA[Ursachen der Adipositas - Diskriminierung von Dicken - Behandlungsansätze ]]></content:encoded>
			<category>Stellungnahmen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 13 May 2009 16:19:00 +0200</pubDate>
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			<title>Stellungnahme des AKF zur Gesetzesinitiative &quot;Spätabtreibung&quot;</title>
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			<description>Zwang und Bevormundung schwangerer Frauen lösen die Probleme der Spätabbrüche nach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zwang&nbsp;und Bevormundung schwangerer Frauen lösen die Probleme der Spätabbrüche nach medizinischer Indikation nicht]]></content:encoded>
			<category>Stellungnahmen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 12:23:00 +0200</pubDate>
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			<title>ERKLÄRUNG zum Internationalen Frauentag 2009</title>
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			<description>&quot;Schönheitsoperationen&quot; am weiblichen Genitale – eine spezielle Form der Medikalisierung und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Unterzeichnerinnen: </b>
Karin Bergdoll, Dr. Barbara Ehret für den <b>AKF e.V.<br /></b>Sybill Schulz für das <b>Familienplanungszentrum Berlin e.V. - BALANCE Netzwerk Frauengesundheit Berlin</b>&nbsp;<br />Ulrike Hauffe für die <b>Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau</b> ]]></content:encoded>
			<category>Stellungnahmen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 15:38:00 +0100</pubDate>
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