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Stellungnahmen
Betreuungsgeld: ein sozial- und gleichstellungspolitischer Rückschritt
Kategorie: Stellungnahmen, News
(03.12.2009) Der AKF Unterschreibt den offenen Brief an Angela Merkel
Betreuungsgeld ist ein sozial- und gleichstellungspolitischer Rückschritt
„Um Wahlfreiheit zu anderen öffentlichen Angeboten und Leistungen zu ermöglichen, soll ab dem Jahr 2013 ein Betreuungsgeld in Höhe von 150,- Euro, gegebenenfalls als Gutschein, für Kinder unter drei Jahren als Bundesleistung eingeführt werden." (Koalitionsvertrag, Kapitel III Sozialer Fortschritt)
Unterzeichnende Verbände:
- Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF)
- Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF)
- Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (BdWi)
- Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen
- Deutscher Frauenrat e.V.
- DGB Bundesvorstand, Bereich Gleichstellungs- und Frauenpolitik
- Deutscher Kinderschutzbund Bundesverband e.V.
- Evangelische Aktionsgemeinschaft für Familienfragen e.V. (eaf)
- Familienberatungszentrum Balance Berlin e.V.
- Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)
- IG Metall Vorstand
- pro familia Bundesverband e.V.
- ver.di Bundesverwaltung, Bereich Frauen- und Gleichstellungspolitik
- Verband alleinerziehender Mütter und Väter, Bundesverband e.V (VAMV)
- Verband binationaler Familien und Partnerschaften, (iaf) e.V.
- Zukunftsforum Familie e.V. (ZFF)
- Download
OffenerBrief_Betreuungsgeld.pdf
- Links:
- Deutscher Frauenrat e.V.
