AKF-Projekt: Interviews mit Klinikärztinnen und -ärzten zum Kaiserschnitt: Quellen

Quellen Destatis: Krankenhausentbindungen in Deutschland. Jahre 1991 bis 2015 (externer Link) Deutscher Bundestag, Drucksache 18/12767: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage Bündnis 90/Die Grünen – Drucksache 18/12645 (externer Link, pdf) Louwen, F.: Der Kaiserschnitt im Fokus der Diskussion. Mitteilung der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe  DGGG e.V.

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AKF-Projekt: Interviews mit Klinikärztinnen und -ärzten zum Kaiserschnitt: Die Relevanz der „kleinen“ Dinge

Die Relevanz der „kleinen“ Dinge Das eigentlich Überraschende in den Interviews ist aber die Erkenntnis, dass es hauptsächlich  „kleine“ Dinge sind, die in Kliniken große Veränderung bewirken können: die Konzentration der Verantwortlichen auf die Geburtshilfe eine kritische und konstruktive gemeinsame Reflexion der Arbeit eine gewisse Passion für

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AKF-Projekt: Interviews mit Klinikärztinnen und -ärzten zum Kaiserschnitt: Was zeigen die Interviews?

Was zeigen die Interviews? In den Interviews wird deutlich: Die hohen Kaiserschnittraten in Deutschland sind kein notwendiges Ergebnis von objektiven medizinischen Bedingungen, die die Frauen mitbringen, z.B. bestimmte körperliche Voraussetzungen oder das gesundheitliche Befinden des Ungeborenen, wie dies häufig im medizinischen Kontext und in den Medien nahegelegt

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AKF-Projekt: Interviews mit Klinikärztinnen und -ärzten zum Kaiserschnitt: Das Anliegen des AKF

Das Anliegen des AKF Die Kaiserschnittrate in Deutschland stieg in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich an und stagniert seit einigen Jahren auf einem hohen Niveau von ca. 32 Prozent (Destatis, IQTIG). Lange Zeit wurde die steigende Rate als Erfolg der modernen Medizin, als risikoärmerer Weg zum Kind, manchmal

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Archiv: AKF-Projekt: Interviews mit Klinikärztinnen und -ärzten, die die Kaiserschnittrate – gegen den Trend – deutlich gesenkt haben

              Übersicht Das Anliegen des AKF Was zeigen die Interviews? Die Relevanz der „kleinen“ Dinge Quellen Interviews Die Interviews wurden geführt von Petra Otto. Interview mit Dr. Andreas Worms, Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Klinikum Kassel Interview mit Prof. Dr. med.

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Fachgespräch „Konzepte und Maßnahmen zur Verbesserung der psychischen Gesundheit gewaltbetroffener Frauen und ihrer Kinder“ am 30. Juni in Berlin

Der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF) hat in seiner Stellungnahme „Es ist höchste Zeit, etwas für die psychische Gesundheit gewaltbetroffener Frauen und ihrer Kinder zu tun“ im Mai 2015 Versorgungsmängel aufgezeigt und Veränderungen hinsichtlich der gesundheitlichen Versorgung von Gewalt betroffener Frauen und ihrer

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Positionspapier: Es ist höchste Zeit, das Wochenbett als wichtige Phase des Geburtsprozesses gesellschaftlich anzuerkennen

Positionspapier des Runden Tischs „Lebensphase Eltern werden“ im Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e. V. Der Zeitraum nach einer Geburt bis zur Rückbildung der schwangerschafts- und geburtsbedingten Veränderungen wird als Wochenbett bezeichnet, die gesetzliche Schutzfrist beträgt acht Wochen, nach Früh- oder Mehrlingsgeburt zwölf Wochen. Die

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Das AKF-Interview (Nr. 9): Eine gute Idee: Frauen-Beauftragte für Frauen mit Behinderungen

Aus unserer Reihe „Das AKF-Interview“: Interview mit Beatrice Gomez, Mitarbeiterin im Projekt „Ein Bundes-Netzwerk für Frauen-Beauftragte in Einrichtungen“ AKF: Seit 2008 gibt es die ersten Frauen-Beauftragten in Werkstätten, also am Arbeitsplatz, und in Wohn-Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen. Welche Frauen leben in den Einrichtungen? Beatrice Gomez: Das

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Das AKF-Interview (Nr. 8): Gesundheit und Gesundheitsversorgung von Migrantinnen und geflüchteten Frauen

Aus unserer Reihe „Das AKF-Interview“: Interview mit Frau Professorin Dr. Theda Borde, Alice Salomon Hochschule Berlin AKF: Migration ist kein neues Phänomen. Um wen handelt es sich, wenn wir von „Migrantinnen“ sprechen? Theda Borde: Die Bevölkerung mit Migrationshintergrund stellt mit 17,1 Mio. Menschen und einem Anteil von

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“…unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten” – Unsere Ausstellung zur medizinischen Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück ab 13.04.2017 in der Steinwache in Dortmund

  Zwischen 1939 und 1945 wurden 120.000 Frauen aus 30 Ländern ins KZ Ravensbrück, das größte Frauen-KZ im Deutschen Reich, 80 km nördlich von Berlin, eingewiesen. Die SS setzte Häftlinge aus unterschiedlichen Ländern Ost- und Westeuropas als Ärztinnen und Pflegerinnen ein. Ihre Position als Funktionshäftlinge verlangte eine dauernde Gratwanderung zwischen den Befehlen der

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