Beiträge mit dem Schlagwort Nationalsozialismus

Ausstellung „…unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten” ab 4. September 2018 in Hoyerswerda

Unsere Wanderausstellung „…unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten“ – Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück macht am 4. September Halt in Hoyerswerda. Die Ausstellung beleuchtet die Arbeit des medizinischen Häftlingspersonals im Krankenrevier des Frauenlagers. Das medizinische Häftlingspersonal wurde von der SS nach seiner Deportation aus unterschiedlichen Ländern

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„… unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten: Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück – Wanderausstellung geht nach Lichtenburg

Unsere Wanderausstellung  zu unserem Forschungsprojekt „… unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten. Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück“ läuft aktuell in der Gedenkstätte KZ Lichtenburg Prettin: Eröffnung Dienstag, den 22. Mai 2018 um 17:00 Uhr Ausstellung Die Ausstellung zu unserem Forschungsprojekt wird vom 22. Mai bis zum 31. August 2018

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Veranstaltungshinweis: Fortbildungsseminar Medizingeschichte – Zum Forschungsprojekt „Häftlingsärztinnen Ravensbrück“

„… unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten“ – Die medizinische Versorgung durch Häftlinge in den NS-Konzentrationslagern In jedem Gefängnis und Haftlager gab es auch im NS Krankenreviere. In den KZs waren SS-Ärzte und –Pfleger verantwortlich, die eigentliche Arbeit mussten zwangsverpflichtete Ärzte und Pfleger aus dem Kreis der Häftlinge leisten.

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Ausstellung „…unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten” ab 15. März in Potsdam

Unsere Wanderausstellung „…unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten“ – Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück macht vom 15. März bis zum 14. Mai 2018 erneut Station in Potsdam. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Termin Eröffnung der Ausstellung Donnerstag, 15 . März 2018 um 11 Uhr Eröffnung durch

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Ausstellung „…unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten” ab 23. Januar in Salzwedel

Unsere Wanderausstellung „…unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten“ – Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück wird anlässlich des diesjährigen Holocaust-Gedenktags im Foyer der Kreisverwaltung des Altmarkkreises Salzwedel eröffnet. Ergänzend sind Projektarbeiten von SchülerInnen des Gymnasiums Lüchow zum Außenlager Salzwedel/KZ Neuengamme zu sehen. Termin Eröffnung der Ausstellung Dienstag,

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Ausstellung „…unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten” ab 19. September in Hadamar

Unsere Wanderausstellung „…unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten“ – Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück macht am 19. September Halt in Hadamar. Die Ausstellung beleuchtet die Arbeit des medizinischen Häftlingspersonals im Krankenrevier des Frauenlagers. Das medizinische Häftlingspersonal wurde von der SS nach seiner Deportation aus unterschiedlichen Ländern

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„… unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten“ – Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück 

Bibliographische Angaben Ramona Saavedra Santis & Christl Wickert (Hrsg.) „… unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten“ – Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück. Forschungsbeiträge und Materialien der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Band 20. Erschienen bei Metropol Verlag im Juli 2017, 216 Seiten, ISBN 978-3-86331-344-9 Forschungsprojekt „Die medizinische Versorgung im Konzentrationslager Ravensbrück durch das Häftlingspersonal (1939-1945)“ Das

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„…unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten” – Ausstellungseröffnung und Präsentation des Begleitbands am 11. Juli im Potsdamer Landtag

Zwischen 1939 und 1945 ließ die SS mehr als 130.000 Frauen aus 30 Ländern in das 80 km nördlich von Berlin gelegene Konzentrationslager Ravensbrück deportieren. Es war das größte Frauen-KZ innerhalb der deutschen Grenzen des Jahres 1937. Im Mittelpunkt der Wanderausstellung über das Krankenrevier im KZ Ravensbrück

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“…unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten” – Unsere Ausstellung zur medizinischen Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück ab 13.04.2017 in der Steinwache in Dortmund

  Zwischen 1939 und 1945 wurden 120.000 Frauen aus 30 Ländern ins KZ Ravensbrück, das größte Frauen-KZ im Deutschen Reich, 80 km nördlich von Berlin, eingewiesen. Die SS setzte Häftlinge aus unterschiedlichen Ländern Ost- und Westeuropas als Ärztinnen und Pflegerinnen ein. Ihre Position als Funktionshäftlinge verlangte eine dauernde Gratwanderung zwischen den Befehlen der

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„…unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten“: Die AKF-Ausstellung im Lichthof im Rathaus Wuppertal (Barmen)

Die Wanderausstellung „…unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten“ – Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück, die im März und April im Wuppertaler Rathaus zu sehen ist, beleuchtet die Arbeit des medizinischen Häftlingspersonals im Krankenrevier des Frauenlagers. Das medizinische Häftlingspersonal wurde von der SS nach seiner Deportation aus unterschiedlichen Ländern Ost-

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