Beiträge mit dem Schlagwort Schwangerschaftsabbruch

#wegmit219a: Perspektiven auf Informationen zum Schwangerschaftsabbruch: Interviews

Gesundheitsinformation zum Schwangerschaftsabbruch und zu Leistungsanbietern, die einen Schwangerschaftsabbruch durchführen können, sind keine Werbung. Das elementare Recht von Frauen auf vollständige, gesundheitsbezogene Information wird bis heute durch den § 219a im Strafgesetzbuch (StGB) verhindert. Drei Frauen unterschiedlichen Alters berichten dem AKF, wie sie ihre Rechte als Frauen, über

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Legale Frauengesundheitsinformation zum legalen Schwangerschaftsabbruch, jetzt

Solidarität mit den angeklagten Ärztinnen – § 219a StGB streichen Berlin, 23.08.2018 Presseinformation Am 29.8.2018 findet in Kassel der Prozess gegen die Frauenärztinnen Nora Szász und Natascha Nicklaus vor dem Amtsgericht Kassel statt. Am 6.9.2018 wird vor dem Gießener Landgericht der Berufungsprozess gegen die Ärztin Kristina Hänel

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Aktuelle Entwicklungen zum § 219a Strafgesetzbuch

Dr. Eva Waldschütz, niedergelassen als Frauenärztin in Wuppertal seit 2000, AKF-Mitfrau seit 1994   Gerichtsverhandlung und gesetzliche Grundlage Am 24. November 2017 wurde die Gießener Allgemeinärztin Kristina Hänel vom Gießener Amtsgericht wegen Verstoß gegen den § 219a zu einer Geldstrafe von 6000 Euro verurteilt. Sie hatte auf ihrer Praxishomepage

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Offener Brief an Justizministerin Katarina Barley anlässlich der Beratungen zum Gesetzentwurf zur Streichung von § 219a im Bundesrat

Am 27.4.2018 wurde der Antrag der Länder Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg und Thüringen auf Streichung der § 219a im Bundesrat behandelt. Der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF) hat begrüßt, dass Justizministerin Dr. Katarina Barley ihren Gesetzesentwurf zum Thema vorgelegt hat. Der AKF setzt sich

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Offener Brief an den Präsidenten der Bundesärztekammer: Zugang zu Information statt „zentrale Liste“

Verschiedene Ärztekammern haben in den vergangenen Jahren bereits die Abschaffung der Strafbarkeit von sachlicher Information zu Schwangerschaftsabbrüchen gefordert. So kollidiere das Verbot von sachlicher Information etwa aus Sicht der Delegiertenversammlung der Berliner Ärztekammer im Februar 2018 mit dem Informationsanspruch der betroffenen Frauen. Auch die Delegiertenversammlung der Ärztekammer Hamburg

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Transparente Informationen für Frauen zu Schwangerschaftsabbrüchen notwendig. Paragraf 219a StGB abschaffen

Am 22.02.2018 werden im Deutschen Bundestag in erster Lesung drei Gesetzentwürfe debattiert, die – eingebracht von der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, der Fraktion der FDP und der Fraktion DIE LINKE – die Abschaffung beziehungsweise die Einschränkung des Straftatbestands der „Werbung für den Schwangerschaftsabbruch“ nach Paragraf 219a StGB

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Mein Körper – Meine Verantwortung – Meine Entscheidung: Aktionstag „Stoppt christlichen Fundamentalismus“ am 19.09.2015 in Berlin

Leben und Lieben ohne Bevormundung Das ist das Motto des Aktionstags „Mein Körper – Meine Verantwortung – Meine Entscheidung“, die das Aktionsbündnis Sexuelle Selbstbestimmung“ am 19.09.2015 in Berlin durchführt. Extremistisch-religiöse Gegner des Rechts auf sexuelle Selbstbestimmung fordern das vollständige Verbot und eine Bestrafung aller Schwangerschaftsabbrüche – nicht

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Aufklärung und Zugang zu Verhütung für alle: Sexuelle Selbstbestimmung und Familienplanung sind Menschenrecht!

Sexuelle Selbstbestimmung und Familienplanung sind Menschenrecht ! Wir fordern zum 100. Internationalen Frauentag: Aufklärung und Zugang zu Verhütung für alle Gemeinsame Erklärung des Familienplanungszentrums Balance e.V. Berlin, des Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF) zusammen mit dem Hunanistischen Verband Deutschland (HVD) Berlin 08. März

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Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte: „Tötungsspezialist“ ist Beleidigung: Aktivistinnen für sexuelle Selbstbestimmung von Frauen begrüßen das Urteil

Gemeinsame Pressemitteilung in Kooperation mit Netzwerk Frauengesundheit Berlin, Familienplanungszentrum Balance, Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. und Humanistischer Verband. Berlin – Am 13. Januar 2011 hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte geurteilt, dass Abtreibungsgegner FrauenärztInnen, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen, nicht als „Tötungsspezialisten“ bezeichnen dürfen. Ist dies der Fall,

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Sexuelle Selbstbestimmung – Realität oder Utopie? Das Recht auf reproduktive Gesundheit nach 20 Jahren Wiedervereinigung

Gemeinsame Pressemitteilung in Kooperation mit Netzwerk Frauengesundheit Berlin, Familienplanungszentrum Balance, Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. und Humanistischer Verband. Sexuelle Selbstbestimmung – Realität oder Utopie? Das Recht auf reproduktive Gesundheit nach 20 Jahren Wiedervereinigung Wie steht es aktuell um die sexuelle Selbstbestimmung von Menschen hierzulande und

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